Neues Sofortbild – Rumänien

Grüße von unserer #CVJM Einsatzzeit in #Rumänien! Ist ne super geniale Zeit hier! Hoffe ihr habt auch nen guten #Sommer.
#Rumänien #China #Deutschland

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Neues Sofortbild – Abschied von Rumänien

12 Tage Rumänien mit einem tollen Team aus deutschen und ungarischen Menschen! Die Arbeit am Haus und die Arbeit mit Romakindern, sowie gemeinsame Ausflüge und ganz viel Spaß haben sich total gelohnt ☀😊

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Neues Sofortbild – Rumänien

Grüße aus #Rumänien! Nach einer Nacht in #Ungarn sind wir endlich in #Csekefalva angekommen ☀😊 Wir freuen uns auf Tage voller Action, guter Laune und Abenteuer! #cvjm #kornmarkt

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Rumänien Freizeit – Mein Leben und Gott sollen zusammen gehören


Maryna, das war für dich deine zweite Freizeit mit dem CVJM. Wie bist du drauf gekommen mit nach Rumänien zu fahren?

Ich hatte zwar schon von der Freizeit gehört, wollte aber zuerst gar nicht mitfahren. Doch dann habe ich Analena und Michael bei den Stadtverführungen in der rumänisch-orthodoxen Kirche getroffen. Dort kam dann die Idee, mit nach Rumänien zu fahren. Von meiner WG-Mitbewohnerin Fanny hatte ich schon viel von der Arbeit des CVJM in Rumänien gehört. Jetzt gab es die Möglichkeit, alles selber anzusehen und zu erleben. Das und die Natur haben mich sehr gereizt.

Es gab einige Hindernisse zu überwinden, damit du mit dabei sein kannst – was ist da passiert? Rumänien Freizeit – Mein Leben und Gott sollen zusammen gehören weiterlesen

Rumänien Freizeit – Ein erster Schritt im Glauben


Isa, wie bist du darauf gekommen nach Rumänien mitzufahren? Du hast bis zu diesem Zeitpunkt den CVJM gar nicht gekannt? War das nicht ein bisschen komisch?

Ich habe in einer Nürnberger Kneipe das CVJM-Freizeitenheft gefunden und bin auf Rumänien gestoßen, wo ich schon immer mal hin wollte. Außerdem wandere ich sehr gerne! Aber ehrlich gesagt war ich mir schon etwas unsicher, ob ich mich bei einem christlichen Reiseanbieter wohlfühlen werde und was da mit Gebeten etc. auf mich zukommen wird. Jetzt im nach hinein kann ich nur sagen: Ich musste da mit. Für mich ist das jetzt alles eine Fügung von Gott, für die ich sehr dankbar bin.

Haben sich deine Erwartungen in Bezug auf die Freizeit erfüllt?

Ja, ich würde sogar sagen: Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Freizeit war ein wunderschönes Allround-Paket. Angefangen von der Städtetour in Budapest, dann aber auch die langen Bergtouren, die Karpaten, das traumhafte Basis-Camp am Bergsee – überhaupt sechs Tage komplett von der Zivilisation weg zu sein – das hat mir richtig gut getan. Zudem sind wir absolut nicht als Touristen gereist, sondern sind von Freunden des CVJM dort herzlich empfangen worden und waren somit ein Teil von dem Land gewesen. Da habe ich viel Beeindruckendes erfahren, z.B. über die problematische Situation vieler Roma. Superinteressant war dann auch die Zeit in der rumänisch-orthodoxen Großfamilie von Daniel Munteanu. Da haben wir eine überwältigende Gastfreundschaft erlebt und viel landestypisches Essen ausprobieren dürfen. Durch die rumänischen Freunde haben wir das Land kennengelernt, wie es kein Tourist erleben kann.

Und wie war es mit den Befürchtungen in Bezug auf einen christlichen Reiseanbieter?

Die ersten Tage war vieles ungewöhnlich. Das Morgen- und Abendgebet, die Gebetsgemeinschaften, die Lieder. Aber ich habe immer lieber mitgemacht und will da dran bleiben, meinen Tag bewusst zu starten und zu beenden. Ich fand auch, dass es der Gruppe voll gut getan hat. Die Gebete waren die Ruhepunkte am Tag, wo man sich noch mal ausgetauscht hat und die Erfahrungen des Tages hat setzen lassen.

Hat sich etwas für dich persönlich verändert durch diese Reise?

Ja und wie. Ich habe für mich auf der Freizeit beschlossen: Ich fange an mit Jesus zu leben. Und so habe ich einen ersten Schritt gemacht. Religions- wie Konfiunterricht waren für mich früher viel zu abstrakt und weit weg. Sie haben mir persönlich leider sehr wenig gebracht. Durch die Freizeit habe ich einen praktisch gelebten und lebendigen Glauben kennengelernt. Zudem war viel Zeit, Fragen in Bezug auf den Glauben zu klären.

Wie sieht das für dich konkret aus mit dem ersten Schritt im Glauben?

Ich werde zu Hause erst Mal einen Brief an Gott schreiben und schauen was passiert. Außerdem möchte ich das Morgen- und Abendgebet für mich weiter machen. Im Oktober ziehe ich dann in die Nähe von München. Glücklicherweise war auf der Freizeit mit Tobi auch jemand dabei, der aus dem CVJM München kommt und mit ihm habe ich viel gesprochen. Er hat mir empfohlen einen Alpha-Kurs mitzumachen. Außerdem möchte ich schauen, wo ich mich auch engagieren kann. Die internationale Arbeit vom CVJM Nürnberg und den Partnerschaften nach Rumänien und China finde ich sehr interessant.

Isa, vielen Dank für das Gespräch. Mit deiner freundlichen und herzlichen Art warst du eine riesen Bereicherung für die Freizeit und ich wünsche dir, dass du auf deinem weiteren Lebensweg erlebst, wie genial es ist mit Jesus gemeinsam unterwegs zu sein.

Rumänien Freizeit – Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern


Thomas, war das deine erste Begegnung mit der rumänisch-orthodoxen Kirche?

Meine erste intensive. In Jerusalem habe ich schon mal Orthodoxe kennengelernt, aber nur kurz.

Wie war dein Eindruck von der orthodoxen Kirche?

Unheimlich gastfreundlich und doch vieles auch fremd. Die orthodoxe Kirche hat eine ganz eigene Kultur über die Jahrhunderte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Wechselgebete – auch privat zu Hause z.B. beim Tischgebet – und die Ikonen. Bilder von biblischen Geschichten und Zeugnissen aus der Kirchengeschichte sowie verschiedene Zeremonien stehen stärker als bei uns im Mittelpunkt.

Daniel Munteanu, habilitierter Privatdozent aus Erlangen, hatte uns zu sich in seine rumänische Heimat eingeladen. Wie hast du Daniel erlebt? Rumänien Freizeit – Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern weiterlesen

Rumänien Freizeit – Hier wird angepackt


Viola, seit letztem Jahr sind wir dran mit dem CVJM Domus in Rumänien eine Partnerschaft aufzubauen. Jetzt hast du das erste Mal vor Ort die Arbeit kennengelernt. Was waren deine Eindrücke?

Als erstes ist mir aufgefallen, dass hier wirklich „angepackt“ wird. Die Hauptamtlichen Benny, Christin, Christiane und ihr ehrenamtliches Team helfen in einem Roma-Dorf den Familien, Kindern und Jugendlichen sehr praktisch. Sie organisieren landwirtschaftliche Kleinprojekte, unterstützen die Kinder mit Hausaufgabenhilfe und sind für sie als Freunde und Ansprechpartner da. Sie tun das alles mit einer großen Hingabe und einer bedingungslosen Liebe, die spürbar in ihrem Glauben an Jesus Christus verwurzelt ist.

Was hast du an Herausforderungen in der Roma-Arbeit mitbekommen? Rumänien Freizeit – Hier wird angepackt weiterlesen