Anmeldung Kelchham 2007

Auch dieses Jahr lädt der CVJM Großgründlach wieder Kinder aus unserer Jungschar bzw. Kinder dieser Altersgruppe dazu ein, uns auf die Jungschar-Freizeit mit Kindern des CVJM Regensburg und Landshut zu begleiten. Diesen Sommer heißt es „Komm mit ins Wunderland“ in Kelchham bei Passau. Was das bedeutet, könnt ihr von 5.8 bis 15.8.2007 herausfinden.

Nähere Informationen und die Anmeldung findet ihr auf dieser Seite.

Vielleicht sehen wir uns im Sommer.

Der Fernsehturm in Ostberlin

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Liebe Leser,
er sollte das Prestigesymbol für die technische Leistungsfähigkeit der DDR werden – der 365 m hohe Fernsehturm in Ostberlin. Doch schon seit der Inbetriebnahme am 3.Oktober 1969 erschien bei Sonnenschein ein riesiges Kreuz auf den Blechprismen der Fernsehturm-Kugel. Die Berliner spotten bis heute über die „Rache des Papstes“ an der sozialistisch-atheistischen DDR-Regierung..
Für viele Christen war es aber viel mehr als eine billige Rache, sondern bekam eine tiefe Bedeutung.

  • Wir Menschen können Gott ignorieren und Gleichgültigkeit ist härter als Ablehnung.
  • Wir können ihn mit guten logischen Argumenten ins Reich der Märchen verbannen.
  • Wir können uns mit tausend noch so wichtigen Dingen von Gott ablenken.
  • Wir können Jesus Christus als vorbildlichen Menschen huldigen und als Gottes Sohn leugnen.
  • Wir können das Kreuz für das Scheitern eines Idealisten halten.
  • Wir können die Auferstehung Jesu ins Reich der Phantasien von verblendeten Anhängern verweisen.

Ja – wir können dies alles. Und das Verrückte dabei: Es muss uns nicht mal schlecht dabei
gehen.

Doch trotz all unserem Können, haben wir auf EINES keinerlei Einfluss. Keinerlei!

Nämlich dass Gott

  • anfängt uns zu ignorieren.
  • anfängt, dich und mich ins Reich der Märchen zu verbannen.
  • anfängt, uns als seine Kinder zu leugnen.
  • aufhört, Dich und mich zu lieben!

Und daran erinnert der Berliner Fernsehturm. Daran erinnert uns das Kreuz darauf. Daran erinnert uns auch der Karfreitag. Denn „niemand hat größere Liebe als die, dass er sein Leben lässt für seine Freunde“ (Joh 15,13). So geschehen in Jesus am Kreuz für uns. Daran erinnert uns auch der Ostersonntag. Daran, dass der Tod nicht das letzte Wort über diese Welt hat. „Tod, wo ist dein Sieg? Tod wo ist dein Stachel?“ (1.Kor 15,57)

Die Frage lautet nun: Lassen wir uns daran erinnern? Und mehr noch: Wie antworten wir auf die Einladung Gottes? In diesem Sinne eine gesegnete Oster– und Pfingstzeit

Michael Götz

Jahresbericht 2006

Liebe Leser des Jahresberichtes,

so einen richtigen „Renner“ fand ich das nicht, wenn es im Deutsch-Unterricht hieß, es soll ein „BERICHT“ geschrieben werden. Das klang trocken und war es meist auch. Dagegen eine Reportage, ein Kommentar oder eine Pro– und Contra-Diskussion versprachen Spannung und somit auch deutlich mehr Spaß beim Schreiben.

Das Wort „berichten“ kommt von seiner Herkunft her von „unterweisen, belehren“ und riecht somit verdächtig nach trockenen Fakten, die von einem „Besserwisser“ an einen „Schlechterwisser“ ausgerichtet werden.

Soll das dieser Jahresbericht sein? Eine Ansammlung von Fakten, die Ihnen bzw. Dir um die Ohren „geklatscht“ werden?Sicherlich – um Fakten soll es im Jahresbericht auf alle Fälle gehen. Doch wären Fakten für die Beschreibung von etwas Lebendigem wie einem christlichen Verein junger Menschen vollkommen zu kurz gegriffen.

Viel besser gefällt mir da Paulus und wie er „Bericht“ versteht. Am Ende eines Briefes an die Gemeinde in Ephesus schreibt er: Jahresbericht 2006 weiterlesen

Peruanischer Generalsekretär des CVJM (ACJ) besucht das CJD Nürnberg

Roberto Armebianchi, Generalsekretär des ACJ Peru (CVJM) macht auf seiner Deutschlandreise einen Besuch im CJD Nürnberg. Das Kooperationsprojekt „CVJM-CJD“ trägt hier zu guten Beziehungen zwischen den beiden Verbänden bei.

Herzlich und humorvoll war die Begegnung zwischen dem peruanischen Generalsekretär des CVJM und der Jugenddorfleitung, Frau Fink und Frau Drobez. Dies liegt sicher am ähnlichen Arbeitsfeld.

„Obwohl die Startvoraussetzungen so unterschiedlich sind: der ACJ Peru arbeitet auf der Südhalbkugel, im armen Teil der Welt- das CJD auf der Nordhalbkugel, im reichen Teil der Welt haben wir doch die selben Ziele: Jugendliche in Ausbildung und Beruf zu vermitteln.“ stellt der Generalsekretär des ACJ Peru fest.

Auch dort arbeitet der CVJM (ACJ), ähnlich dem CJD mit rund 200 Mitarbeitern unter bedürftigen Jugendlichen, teilweise in den Elendsvierteln. Sie werden in Ausbildungsbetrieben z.B. zu Bäckern, Kfz-Mechanikern und Schneiderinnen ausgebildet. Bei seinem Gang durch das Haus des CJD Nürnberg mit Metallwerkstatt, Wohnheim, Nähwerkstatt und den vielen Seminarräume staunt Herr Armebianchi: „Das sind gute Möglichkeiten mit den Jugendlichen zu arbeiten“.

Seit März diesen Jahres arbeiten CVJM und CJD in Nürnberg zusammen. Die Frage lautet „Wo können wir uns gegenseitig unterstützen?“. Das setzt voraus, dass man den anderen Verband kennt. Und dazu tragen solche Begegnungen, wie die mit Roberto Amebianci bei.

Begegnungstag in Großgründlach

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Zum Weißwurstfrühstück um 11 Uhr kamen schon die Ersten, die (soweit volljährig) das altbayerische Traditionsgericht mit einem kühlen Bier genossen. Alle anderen konnten zwischen den üblichen Verdächtigen (Limo, Schorle, Saft&Wasser) unter den alkoholfreien Getränken wählen.

Im Laufe des Mittags und Nachmittags – dann wurde das Kuchenbuffet geöffnet – entwickelten sich zahlreiche Gespräche unter den einen, während die anderen sich über die Brettspiele hermachten oder im Raum der Nostalgie die „zeitgeschichtlichen“ Dokumente über unseren Verein bestaunen konnten.

Verglichen mit der Größe unseres Vereins war der Zustrom ganz gut oder – auf gut Fränggisch – passd scho. Aber für’s nächste Mal werden wir unsere Schlüsse ziehen, um den Tag der Offenen Tür noch besser zu gestalten.

Einige Bilder können in der Galerie unter „Tag der Offenen Tür“ betrachtet werden.

CVJM-CJD Kooperation: Meine erste Woche

Seit dem 01. März bin ich die Nachfolgerin von Daniela Mailänder in der CVJM – CJD Kooperati- Kooperation. Für mich eine sehr große und spannende Herausforderung.

Der Einstieg in den CVJM lief für mich sehr gut, da ich mit nach Berlin zum 18+ Kongress fahren durfte und ich so viele CVJM´er kennen lernen konnte. Spannender war für mich jedoch der Start im CJD. Dort hospitierte ich eine Woche, guckte mir alles an, um einen groben Überblick zu bekommen.

Am Montag war ich nach einer Einführung in den CJD selber gefragt.

Einen Würfel?
Aus Metall?
FEILEN?
ICH?

Nach zwei Tagen viel Muskelkater hielt ich ihn in der Hand und hatte schon was gelernt *g*. Den Rest der Woche lernte ich dann die verschiedenen Abteilungen des CJD kennen: den Hochbegabten-Kindergarten und die verschiedenen Bereiche der Ausbildung von Jugendlichen im Jugenddorfwerk. Dort half ich verschiedenen Jugendlichen Bewerbungen zu schreiben.

FAZIT: Ich habe in dieser Woche viel gelernt, doch vor allem habe ich gemerkt, wie wichtig es ist, dass die Jugendlichen Gott kennen lernen und daher auch diese Kooperation von großer Bedeutung ist!
Pia Kuhlmann

Hoch soll sie leben… Ein Jahr www.cvjm-nuernberg.de

Unsere Web Web-Seite ist am 11. März ein Jahr alt geworden – Grund zum Feiern, denn immerhin haben uns in einem Jahr

18plus Kongress – Wir waren in Berlin

War es die Vorfreude auf das Fussballspektakel im Mai, welches die zwölf jungen Nürnberger nach Berlin verschlug? Nein, es war der erste 18+ Kongress des CVJM Deutschland, der über 300 junge Leute in die Hauptstadt lockte, um neue Impulse mitzugeben und Leidenschaft zu wecken. Drei Tage, vom 2. bis 4.März, wurde das Jugendgästehaus der Berliner Stadtmission mit Seminaren, Vorträgen, Lobpreis und diskussionsfreudigen Stimmen erfüllt. 18plus Kongress – Wir waren in Berlin weiterlesen