Brunch

Zum Anfang des neuen Jahres fand die 13. Einladung der Bäckerabteilung zu einem Verwöhnsonntag im CVJM für alle Freunde und Gäste statt. Über 180 Erwachsene und 30 Kinder sorgten für ein volles Haus, wobei für letztere ein eigenes Programm von jungen Mitarbeitern angeboten wurde.

Nach einem ausgiebigen Frühstück hörten wir selbst komponierte Lieder und eine Glaubensbericht von Hella Heizmann zu dem Thema: „Krise als Chance“, ein nahe gehendes Zeugnis und tiefgründiger Vortrag.

Nach einem fränkischen Mittagessen mit Nachtisch, sowie Kaffee und Kuchen, gab es eigentlich nur noch zufriedene Gesichter.

Die vielen Dankeschöns entschädigten den hohen Einsatz des kompetenten Teams, das von der Planung bis zur Durchführung der Veranstaltung bestens durchgeführt hat.

Winterfreizeit – Bäcker in Neureichenau

Bei unserer Anfahrt am 2. Januar erlebten wir den Winter in seiner schönsten Form — mit Pulverschnee.

Das Hotel war den meisten von uns, 26 Erwachsenen mit 12 Kindern noch vom Vorjahr bekannt. Der Hochlift war der Anlaufpunkt für unsere Ski– und Schlittenfahrer, während andere stundenlang durch die ausgedehnten Wälder am Dreisessel wanderten und sich dann in Sauna und Schwimmbad erholten.

Sechs BläserInnen übten eine Stunde vor dem Abendessen, was gegen 18.3o Uhr mit üppigem Salat-Büfett begann. Gegen 19.00 Uhr widmete sich Elke Aupperle den Jüngsten, während ihr Mann (Pfarrer in Hof) bei den Schulkindern Samen ausstreute, wie es einer nannte. Angelika Böhm (CVJM Regensburg) nahm uns Erwachsene in das Leben der Ruth, in einer spannenden Auslegung,
mit.

Ruth heißt Freundin — Erquickung. Als Moabiterin wurde sie die Stammesmutter von David. Ihre Schwiegermutter Naomi (die Liebliche, Holde), beide Witwen, wurden letztendlich durch die einzigartigen mosaischen Erbgesetze in Ihren früheren Besitz in Bethlehem wieder eingesetzt, wozu ihnen Boas verhalf — was Kraft und Tapferkeit heißt. Er, ein Nachkomme von Lots Töchtern, heiratete Ruth und verhalf Ihr damit zu Versorgung, Kindern und Ansehen.

So durften auch wir wieder erwartungsvoll in ein neues Jahr blicken.
Walter Leykauf

Skifreizeit in Kirchberg

„Wenn vier Generationen gemeinsam rüber rutschen, Urlaub machen und ihre Gaben neu entdecken wollen, dann ist bestimmt einiges los“, so dachten wir uns, als wir uns am Tag nach den Weihnachtsfeiertagen nach Kirchberg aufgemacht haben. Gemeinsam 12 Tage im Schnee erleben. Super! Doch da gab es ein kleines Problem: Wo ist nur der ganze Schnee? Aber nicht nur in diesem Punkt wurden wir im Laufe unseres Aufenthalts in Tirol reich beeschenkt. Skifreizeit in Kirchberg weiterlesen

„Leben wie die Indianer“ – Freizeitrückblick

Mit Jesus Christus – mutig voran. So lautete das Motto, das 35 tapfere Indianer und ihre 14 Indianerhäuptlinge in der ersten Pfingstferienwoche auf ihren Abenteuern begleitete. Vom Marterpfahlbauen bis hin zu spektakulären Stammesfehden war alles geboten.

Und das Motto lohnte sich. Bei meist strahlendem Sonnenschein vergnügten sich Kinder und Mitarbeiter bei den verschiedensten kreativen Spielen in Wald und Wiese. Aber es blieb auch immer noch genügend Zeit für Gespräche über Gott und die Welt.

Doch jede Freizeit hat mal ein Ende. Und so fanden sich die Kinder und Mitarbeiter zum letzten Abend der Freizeit im Gemeinschaftsraum ein. „Kriegsbemalung“, selbst gebastelter Federschmuck auf dem Kopf und vor Vorfreude strahlende Gesichter wo man hinsah. Gemeinsam wurde das WM-Eröffnungsspiel geschaut. Der versammelte Indianerstamm stimmte bei jeder Bewegung der deutschen Mannschaft Richtung Tor Jubelgesänge an. Die Stimmung war bestens und das Ergebnis passte ja dann auch.

Ein wahrhaft würdiger Abschluss für eine wirklich gesegnete Kinderfreizeit 2006 des CVJM Nürnberg-Kornmarkt.

Nach acht Tagen gemeinsamen Lebens wie die Indianer lautet das Motto nun nicht mehr nur: Mit Jesus Christus – mutig voran, sondern auch hoch hinaus. Und zwar fest vernetzt miteinander.

CJD-CVJM Zwischenbilanz April 2006

Was lief und was laufen wird….

Zwischenbilanz am 21.4.06

Meine 5. Praktikumswoche geht zu Ende und ich freue mich sehr darüber, dass ich mich sowohl im CJD wie auch im CVJM gut eingelebt habe.

Ich versuchte die erste Zeit einfach zuzuhören, dabei zu sein und so zu erforschen, was denn eigentlich nötig ist für so eine Kooperation von CVJM und CJD.

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