Generationen-Abend im CVJM

Liebe Mitarbeitende und Freunde des CVJM,

Unser Gott ist ein Gott der Generationen. Auf die Frage wer Gott ist, stellt sich Gott im Alten Testament nicht selten folgendermaßen vor: „Ich bin der HERR, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.“ (2. Mose 3,15) Der Glaube an Gott wird von Generation an Generation weitergegeben. In vielen Geschichten und Geschlechtsregistern wird dies in der Bibel deutlich. Generationen-Abend im CVJM weiterlesen

zellKULTUR – Zusammen ist man kreativer

„Ach, man müsste sich mal wieder Zeit nehmen…“ war der Satz, den ich mir vor ein paar Jahren zum x-ten Mal sagte, wenn ich daran dachte, dass ich als Schüler ewig viele Gedichte geschrieben habe. Das gleiche Phänomen, wenn ich etwas bekümmert von meinem Computer zu meiner Staffelei rübergeblickt habe. zellKULTUR – Zusammen ist man kreativer weiterlesen

Brunch

Zum Anfang des neuen Jahres fand die 13. Einladung der Bäckerabteilung zu einem Verwöhnsonntag im CVJM für alle Freunde und Gäste statt. Über 180 Erwachsene und 30 Kinder sorgten für ein volles Haus, wobei für letztere ein eigenes Programm von jungen Mitarbeitern angeboten wurde.

Nach einem ausgiebigen Frühstück hörten wir selbst komponierte Lieder und eine Glaubensbericht von Hella Heizmann zu dem Thema: „Krise als Chance“, ein nahe gehendes Zeugnis und tiefgründiger Vortrag.

Nach einem fränkischen Mittagessen mit Nachtisch, sowie Kaffee und Kuchen, gab es eigentlich nur noch zufriedene Gesichter.

Die vielen Dankeschöns entschädigten den hohen Einsatz des kompetenten Teams, das von der Planung bis zur Durchführung der Veranstaltung bestens durchgeführt hat.

Winterfreizeit – Bäcker in Neureichenau

Bei unserer Anfahrt am 2. Januar erlebten wir den Winter in seiner schönsten Form — mit Pulverschnee.

Das Hotel war den meisten von uns, 26 Erwachsenen mit 12 Kindern noch vom Vorjahr bekannt. Der Hochlift war der Anlaufpunkt für unsere Ski– und Schlittenfahrer, während andere stundenlang durch die ausgedehnten Wälder am Dreisessel wanderten und sich dann in Sauna und Schwimmbad erholten.

Sechs BläserInnen übten eine Stunde vor dem Abendessen, was gegen 18.3o Uhr mit üppigem Salat-Büfett begann. Gegen 19.00 Uhr widmete sich Elke Aupperle den Jüngsten, während ihr Mann (Pfarrer in Hof) bei den Schulkindern Samen ausstreute, wie es einer nannte. Angelika Böhm (CVJM Regensburg) nahm uns Erwachsene in das Leben der Ruth, in einer spannenden Auslegung,
mit.

Ruth heißt Freundin — Erquickung. Als Moabiterin wurde sie die Stammesmutter von David. Ihre Schwiegermutter Naomi (die Liebliche, Holde), beide Witwen, wurden letztendlich durch die einzigartigen mosaischen Erbgesetze in Ihren früheren Besitz in Bethlehem wieder eingesetzt, wozu ihnen Boas verhalf — was Kraft und Tapferkeit heißt. Er, ein Nachkomme von Lots Töchtern, heiratete Ruth und verhalf Ihr damit zu Versorgung, Kindern und Ansehen.

So durften auch wir wieder erwartungsvoll in ein neues Jahr blicken.
Walter Leykauf