Komm mit auf Jugendfreizeit 2018 in Kroatien!

Dich friert schon jetzt, wenn du an den kalten und dunklen deutschen Sommer denkst? Dein Sonnentank ist leer und du sehnst dich nach Meer oder zumindest einem Pool? Dann komm mit auf unsere zehntätige Jugendfreizeit nach Kroatien! Direkt an der kroatischen Riviera in einem beschaulichen Dorf liegt unser Sommerhaus mit großer Terrasse, eigenem Pool und einem atemberaubenden Blick auf das Meer und einzelne Inseln! Der Weg zum Stein-Strand ist nicht weit (15-20min) und wer etwas Touristen-Stadt-Trubel braucht, kommt auch auf seine Kosten. Gemeinschaft, Action beim Wasser-Sporteln, Zeit zum Quatschen & Chillen oder ein Ausflug in den angrenzenden Nationalpark oder eine mittelalterliche Stadt erwarten dich hier! Neben allen Aktionen werden wir auf Gott schauen und uns von ihm für unseren Alltag nach dem Sommer stärken lassen. Bist du dabei?!

Dann melde dich gleich an – alle Infos & Anmeldung findest du in unserem Freizeit-Flyer!

Quickfacts
  • WANN: 24. August – 5. September 2018
  • WO: Crikvenica (kroatische Riviera)
  • WER: Jugendliche zwischen 13 und 17 Jahren

Wir freuen uns auf DICH 🙂

DEIN Jahr im CVJM – FSJler gesucht!

Schulabschluss endlich in der Tasche, Sommerurlaub ist geplant – aber was kommt danach?

Wenn du nicht gleich wieder die Schulbank drücken willst, sondern gern ein besonderes Jahr für dich, für junge Menschen und nicht zuletzt für Gott investieren willst, dann komm zu uns nach Nürnberg für ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ)! Ab August/ September 2018 haben wir noch Stellen frei und suchen junge, motivierte Menschen, die Lust auf ein Abenteuer im Großstadt-CVJM haben.

Alle Infos findest du in unseren Ausschreibung weiter unten und auf unserer Website!

Ausschreibung FSJ CVJM Nürnberg_2017-2018

SPRACHLOS? Poetry Slam!

Wenn Reimsüchtige, Geschichtenerfinder und Wortakrobaten zusammenkommen sind Überraschungen, Zwerchfellkrämpfe und neue Welterkenntnisse nicht weit – kurz gesagt: Wir präsentieren euch wieder einen Poetry Slam! Im Rahmen der „Woche des Lebens“ des Hospizvereins Nürnberg, kommt die Slam-Szene unter der Moderation von Michael Jakob zusammen und begibt sich auf Spurensuche zwischen Leben und Tod. Dort, wo sonst Worte nicht ausreichen, werden die Poet*innen neue Wege finden!

Termin: Samstag, 7. Oktober 2016
Uhrzeit: 20:00Uhr
Ort: CVJM-Nürnberg e.V. // Kornmarkt 6 90402 Nürnberg // Großer Saal (1.OG)
Moderation: Michael Jakob

Der Eintritt ist frei!

Kurzvita Michael Jakob:
Michael Jakob (*1978 in Ansbach) zählt zu den führenden Köpfen der deutschen Slam-Szene. Er moderiert in 20 Orten Süddeutschlands regelmäßig Veranstaltungen, hat zwei Lehraufträge für Poetry Slam an bayerischen Hochschulen und ist bereits mit mehreren Kulturpreisen ausgezeichnet worden.

Slammer am Start:
Annika Blanke aus Oldenburg, deutschlandweit bekannter Szenestar
Ezgi Zengin aus Augsburg
Thomas Schmidt aus Schwabach, fränkischer Meister 2016
Steven, amtierender Bayreuther Stadtmeister und Frankenslam-Finalist
Maron Fuchs aus Bamberg, Bayernslam-Finalistin
Barbara Gerlach, Vizestadtmeisterin Nürnberg
Manuela Kolar aus Ansbach
Verena Müller aus Bayreuth, mehrfache Buch-Autorin
Maestro Confusione aus Bayreuth

sonset goes sonRISE

Alles neu? Was im November 2015 mit einer Vision begann, fand kurz nach Ostern 2016 seinen Start im CVJM Nürnberg-Kornmarkt – aus sonset wurde sonRISE. Seit bald einem Jahr erwartet das bunt gemischte Mitarbeiterteam die Jugendlichen nicht mehr im Studio, sondern in der Treppenhaus-Lounge, die dann von uns übernommen wird.

Diese Veränderung sollte aber nicht einfach nur ein Tapetenwechsel sein, allen voran sollte ein offener Treff entstehen. Ziel ist es neue Jugendliche zu erreichen und gleichzeitig unseren Jugendlichen, die Möglichkeit zu geben sich weiterzuentwickeln. Nach einem kurzen Impuls zu Beginn des Abends haben sie nun immer die Qual der Wahl. Decke ich mich mit Snacks und Getränken ein, mache ich beim Workshop mit und lerne dabei etwas Neues oder nutze ich die Zeit um zu quatschen und lustige Spiele zu spielen… Obwohl der Stamm der Gruppe sich nicht groß verändert hat, so konnten wir trotzdem neue Gesichter begrüßen. Die Nutzung der Lounge und die Aktionen auf dem Kornmarkt haben dabei immer wieder für viel Spaß und große Aufmerksamkeit gesorgt.

Aller drei Wochen haben die Jugendlichen außerdem die Möglichkeit in drei verschiedenen Sofarunden bei Mitarbeitern daheim ihre Fragen zu stellen, persönlich für sich beten zu lassen, Lobpreis zu machen oder einfach in kleiner Runde Gemeinschaft zu leben.

Es sind kleine Schritte zur Umsetzung unserer Vision: Die Lounge & das Studio mit Jugendlichen aus der ganzen Stadt zu füllen.

Germany calling

Es war soweit – unser letzter Tag im „Reich der Mitte“ war angebrochen. Jeder konnte die Nachwehen des vergangenen Abends individuell behandeln – ob beim Ausschlafen im gemütlichen Hotel-Bett oder bei einerm vormittäglichen letzten Rundgang durch die engen Straßen & Gassen Guangzhous. Einige verabredeten sich zum Frühstück in verschiedenen nahgelegenen Restaurants – andere wiederum nutzten die Zeit, die vielen Souvenire und Gastgeschenke in den natürlich viel zu kleinen Koffern zu verstauen. Passt die Drohne noch rein?!

Schließlich war es dann soweit und wir checkten aus. Nun ging im Privat-Bus nach Shamian-Island, wo wir über den YMCA Zugang zu einer deutsch-chinesischen Kunstgallerie. So unterschiedlich die Reaktionen darauf ausfielen, so geehrt fühlten wir uns, als wir anschließend einer traditionellen Tee-Zeremonie beiwohnen durften.

Eine Ehrenamtliche aus dem YMCA führt uns in die Geheimnisse des chinesischen Tees ein

„Was waren deine Highlights? Was hat es nicht gebraucht? Was hast du über die chinesische Kultur, Sprache usw. gelernt? Was hast du über dich selbst gerlernt?“ Wie wichtig das Festhalten des Erlebten ist, zeigten die anschließenden zwei Stunden. In verschiedenen Konstellationen nahmen wir uns Zeit und reflektierten die gemeinsame Zeit in Hong Kong und Guangzhou. Neben der Toilettenaussicht im 99. Stock des IFC-Towers in Guangzhou standen v.a. die Begegnungen mit den Studenten aus Guangzhou hoch im Kurs. Außerdem besprachen wir ausfühlich die offensichtlichen Unterschiede zwischen alt & arm, jung & alt, Zurückhaltung & Offenheit usw. die wir in den Tagen v.a. in Hong Kong erlebt hatten.

Den Abschluss des Tages bildete ein festliches „Farewell-Dinner“ in einem schicken Restaurant. Wer noch kein kaltes Hühnchen oder Loutusblüten gegessen hatte, konnte hier nochmal typisch-chinesisches Essen probieren. Die Gespräche konnten nur vom abfahrbereiten Bus unterbrochen werden und so mussten wir schweren Herzens „Goodbye“ sagen. Gastgeschenke wurden verteilt und Erinnerungsfotos geschossen – die Zeit in China war vorbei.

Schwere Entscheidung – welche Reihe nehme ich?

Noch am selben Tag, kurz vor Mitternacht, hob die Boeing 777 vom Airport in Guangzhou ab. An Bord 21 müde, teils hungrige aber glücklich und erfüllte Deutsche.

Luxushotel von Innen

Der Tag begann mit einer schwierigen Entscheidung. Aufstehen oder noch liegen bleiben, Frühstücken gehen oder nicht, etwas essen und sich für einen vollgeplanten Tag stärken oder doch noch lieber mehrmals die Schlummertaste drücken.

5-Sterne-Luxushotel – wir bekamen dirkete Einblick in das „China-Hotel“ der Marriott-Group.
Ein Mitarbeiter aus Österreich steht uns Rede und Antwort.

Nach dem frühstücken, oder eben auch nicht, ging es dann in Richtung Marriott Hotel, um dort Einblicke hinter die Kulissen zu erhalten. Angekommen, wurden wir sehr nett und herzlich empfangen. Zu Beginn gab es eine Einführung, in der uns die Historie der Hotelkette aufgezeigt wurde. Anschließend gab es einige Minuten, um mit verschiedenen Angestellten aller Bereiche Gespräche zu führen. Daraufhin wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und uns wurde das Hotel gezeigt. Bei etwa 800 Zimmern auf 17 Stockwerken, diversen Restaurants, Cafés & Bars, sowie Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, gab es sehr viel zu sehen. Abschließend hatten wir noch ein Mittagessen in der Angestelltenkantine.

Als nächstes standen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Den Yuexiu-Park besichtigen oder ins „Museum des Nanyue-Königs“ gehen. Bei rund 20°C und strahlendem Sonnenschein fiel vielen die Entscheidung nicht schwer und somit ging der größte Teil in den Park. Dort wurde uns dann freie Wahl zur Gestaltung unserer Zeit gelassen. Von Tretboot fahren, über den Park erkunden oder doch einfach nur Sonne tanken, war alles vertreten. Mit der Wahl des Museums, machte man jedoch auch alles richtig. Hier konnte man das Grab des Nanyue-Königs von vor 2000 Jahren bestaunen, was bei Bauarbeiten in den 80er Jahren „versehentlich“ entdeckt wurde. Neben der Grabkammer gab es außerdem eine riesige Ausstellung aller Schmuckstücke und Siegelringe, die unter der Erde dort gefunden wurden.

Bootfahren im Yuexiu-Park

Anschließend gab es ein wenig Freizeit, die die meisten noch damit genutzt haben, die letzten Souvenirs und Mitbringsel zu  besorgen.

Als krönenden Abschluss ging es noch auf eine Schiffstour auf dem Pearl River. Die untergehende Sonne und beleuchteten Gebäude, Brücken und Schiffe, sorgten für eine spektakuläre und atemberaubende Aussicht.

Der Canton-Tower bei Nacht

Nach diesem beeindruckenden Erlebnis neigte sich der Tag dem Ende und jeder konnte sich den Abend frei gestalten.

Begegnungen mit Jung und Alt + City Hunt:

Heute wurde unsere Gruppe in zwei Teile geteilt.

Die erste Gruppe besuchte die YMCA Einrichtung, welche sich für die ältere Generation engagierte.  Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen besuchten wir immer in zweier oder dreier Gruppen die Ältesten zuhause. Dort wurden wir viel fotografiert und erfuhren mehr über deren Leben. Die älteste Dame war 102 Jahre alt und hatte insgesamt mit all ihren Kindern, Enkel und Großenkel  54 Nachkommen.

Die zweite Gruppe besuchte eine chinesische  Grundschule. Die Kinder überraschten die Gruppe mit einer Show, sie tanzten als Drachen über den Schulhof und stellten sich auf Englisch vor.

Nach unseren Besuchen gab es wieder einen City Hunt. Die Gruppen hatten teilweise unterschiedliche Aufgaben, welche aber allesamt viel Spaß machten. Von einen Hühnerfuß kaufen bis zum in 99. Stock auf Toilette gehen oder einen Zungenbrecher auf Chinesisch lernen war alles dabei.

Um 5 trafen wir uns alle wieder am Hotel. Dort wurden uns die Informationen für den nächsten Tag gegeben und danach konnten wir die Zeit frei nutzen, um Essen zu gehen, noch weiter die Stadt zu erkunden oder uns einfach auszuruhen.

Tschaukowsky Hongkong, Hallo Guangzhou

Heute war für uns umziehen angesagt, von Hongkong ging es jetzt nach Guangzhou.

Nach dem Frühstück hieß es für alle Koffer packen und noch letzte Snacks für die Fahrt einkaufen.

Um 10 Uhr ging es dann mit einem Reisebus Richtung Guangzhou. Nach circa einer Stunde Fahrt, erreichten wir die Grenze Chinas und wurden kontrolliert. Daraufhin fuhren wir noch 2 Stunden bis wir unser Hotel erreichten, wo wir bereits von unserer chinesischen Partnergruppe erwartet wurden.

Am Abend ging es mit U-Bahn und Bus zum Fangcun Center.

Dort lernten wir unsere Partner und das YMCA Guangzhou näher kennen. Unsere Partnergruppe hatte einen kleinen Chinesisch Sprachkurs,  eine Präsentation über die Spezialitäten und einige Spiele vorbereitet.

Auch wir waren wieder an der Reihe unsere Heimat vorzustellen. Mit Karaoke, Brezelschnappen und einem kleinen Quiz konnten wir alle begeistern.

Als wir dann wieder Richtung Hotel mit den Bus unterwegs waren, hatten wir ein (für uns ) spektakuläres Ereignis: Auf Grund des sehr starken Verkehrs in einer sehr schmalen Straße stand unser  Bus mitten auf der Straße und verursachte ein kleines Verkehrschaos, da weder die Autos noch die Fahrräder oder die Fußgänger den Weg frei machen wollte.

 

Unser Abschied von Hong Kong

Am fünften Tag kam es wie es kommen musste – unser letzter Tag in Hong Kong war angebrochen. Die Zeit verging wie im Flug und all die interessanten Dinge die es zu besichtigen gab in einen Zeitplan zu packen war nahezu unmöglich.

Ausblick auf Hong Kong vom Tempel der 10.000 Buddhas

Um es jedem möglichst recht zu machen konnte der letzte Tag individuell gestaltet werden. Nach der morning devotion machten wir uns also in die verschiedensten Richtungen auf, um Hong Kong ein letztes Mal zu erleben. Von ruhigen Plätzen wie dem Tempel der 10.000 Buddhas (der nach 521 Stufen eine wunderbare Aussicht über Hong Kong verspricht) bis zum vollen Trubel auf dem Lady’s Market war alles nochmal dabei.

Ein paar der über 10.000 Buddhas

Am Abend trafen wir uns alle mit den chinesischen Studenten zum krönenden Abschluss des ersten Teils unserer Reise. Zuerst gab es ein BBQ Chinese-Style mit Gemüse und Fleisch aller Art. Nachdem sich jeder satt gegessen hatte begaben wir uns zum kulturellen Abend zu dem sowohl die Studenten als auch wir nochmal ein Programm zur gegenseitigen Belustigung vorbereitet hatten. Egal ob  Brezelschnappen, Karaoke singen oder Nürnberg-Quiz, alle Spiele brachten viel Spaß und der Abend verging, genau wie auch der Rest der Reise, wie im Flug.

BBQ China-Style

Chinsische Studenten die sich an deutschen Schlagersongs versuchen…

…Aber gemeinsam zu singen ist doch noch viel schöner.

Brezelschnappen ist schwerer als es aussieht!