I heart…

Mittlerweile ist schon einige Zeit vergangen, aber es war einiges los. Weihnachten bzw. das Jahresende und die damit verbundene Arbeit und eine Reise durch China haben mich dazu veranlasst dass es lange nichts mehr von mir zu Hören gab. Beim nächsten Mal (ich hoffe ziemlich bald) möchte ich euch von dem Urlaub erzählen, aber jetzt gibt es erst mal was anderes.

Im Oktober habe ich auf einem „German Bierfest“ (Es gab SAUERKRAUT!!!I heart) mitgearbeitet. Ein Gespräch mit einem (na gut, ziemlich angetrunkenen) Mann, ist mir noch immer in Gedanken geblieben. Seine Aussage, neben einem nicht ganz ernst zu nehmenden Heiratsantrag, war, dass er viele Deutsche kennt und mir Hong Kong gar nicht gefallen kann, da es absolut Gegensätzlich zu der deutschen Kultur und seinen Menschen ist.

>>STIMMT NICHT!!
Ich mag nämlich vieles hier…und daran will ich euch teilhaben lassen:

I heart HK

I heartIch bin begeistert von dem Wetter hier. Die Luftfeuchtigkeit ist mittlerweile auf einen normalen Wert abgesunken, die Sonne scheint und die tropischen Pflanzen sind grün wie immer. Der November soll mit seinen angenehmen 25 Grad einer der schönsten Monate sein und Unternehmungen wie BBQ´s oder Bergwanderungen sind an der Tagesordnung.
I heartAuch wenn für mich die Leute hier irgendwie alle ungefähr gleich aussehen, sind alle unglaubliche Unikate. Das ist vor allem an ihrer Kleidung ersichtlich. Es laufen schon einige verrückte Verkleidungsartisten hier rum. Außerdem ist “Sportkleidung“ Standard, dennoch beides völlig normal. „Sei wie du willst“ lautet das Motto! Macht das Leben einfach. Mir taugts!
I heartHong Kong schläft nicht. Es ist immer was los. Beim Joggen um 12 Uhr Nachts trifft man noch auf einige Gleichgesinnte. Die Bahn um 1 Uhr ist noch genauso voll wie untertags. Man fühlt sich nicht alleine wenn man bis 22 Uhr arbeiten muss. Einkaufen ist um 9 Uhr abends völlig normal usw.
I heartMeine Vorstellung von Hong Kong war in Deutschland einzig und allein von dem Bild eines Großstadtdschungels geprägt. Aber es ist soo viel mehr als das und hat wirklich sehr viel Natur. Ich bin ja wirklich kein Stadtmensch und bin teilweise mit Nürnberg schon überfordert. Hier stellt das aber interessanterweise durch den hohen Grünanteil kein Problem für mich dar. Mag ich!
I heartJeden Tag fahre ich mit dem Doppeldeckerbus ungefähr eine knappe Stunde (einfacher Weg) in die Arbeit. Und was dabei nicht fehlen darf ist das “1.Reihe-Oben“ Sitzen. Von dem Sitzlatz aus kann man alles so gut sehen und irgendwie ist es jedes Mal eine kleine Stadtführung bei der es einiges zu entdecken gibt. Ich liebs!!
I heartHöflichkeit wird hier groß geschrieben. Vor allem vom Respekt für die ältere Generation könnte sich die deutsche Kultur etwas abschneiden, aber es wird auch in den vielen Schlangen in denen man anstehen muss nicht gedrängelt oder wenn ich mal nicht weiter weiß finde ich immer jemanden der bemüht ist mir irgendwie weiter zu helfen. Selbst wenn er nicht meine Sprache spricht.
I heartDas chinesische Essen ist, bis auf ein paar Ausnahmen, wirklich lecker. Vor allem liebe ich aber, dass das Essen oft geteilt wird. Es werden verschiedene Gerichte bestellt und jeder isst von jedem
I heartSobald es dunkel wird verwandeln sich die riesigen Hochhaustrakte in funkelnde Vorhänge, weil die vielen Lichter angehen(Vielleicht hab ich hier zu viel Fantasie…aber Nachts ist Hong Kong für mich eine völlig andere  Stadt)
I heartHong Kongs Einwohner sind sehr Geduldig und selbst ich kann da noch von ihnen lernen. In der Schlange stehen, zum Beispiel, ist nämlich ganz normal und gehört zu Hong Kong einfach dazu.
I heartDie Tatsache dass man der Einfachheit halber mit Stäbchen isst und man die Zahlen von 1-10 mit nur einer Hand zeigen kann.

Natürlich gibt es auch Dinge die ich wiederum an Deutschland zu schätzen gelernt habe und auch vermisse…aber daran halt ich mich nicht weiter auf. Wär ja viel zu schade um die Zeit!


I heart…

Mittlerweile ist schon einige Zeit vergangen, aber es war einiges los. Weihnachten bzw. das Jahresende und die damit verbundene Arbeit und eine Reise durch China haben mich dazu veranlasst dass es lange nichts mehr von mir zu Hören gab. Beim nächsten Mal (ich hoffe ziemlich bald) möchte ich euch von dem Urlaub erzählen, aber jetzt gibt es erst mal was anderes.

Im Oktober habe ich auf einem „German Bierfest“ (Es gab SAUERKRAUT!!!I heart) mitgearbeitet. Ein Gespräch mit einem (na gut, ziemlich angetrunkenen) Mann, ist mir noch immer in Gedanken geblieben. Seine Aussage, neben einem nicht ganz ernst zu nehmenden Heiratsantrag, war, dass er viele Deutsche kennt und mir Hong Kong gar nicht gefallen kann, da es absolut Gegensätzlich zu der deutschen Kultur und seinen Menschen ist.

>>STIMMT NICHT!!
Ich mag nämlich vieles hier…und daran will ich euch teilhaben lassen:

I heart HK

I heartIch bin begeistert von dem Wetter hier. Die Luftfeuchtigkeit ist mittlerweile auf einen normalen Wert abgesunken, die Sonne scheint und die tropischen Pflanzen sind grün wie immer. Der November soll mit seinen angenehmen 25 Grad einer der schönsten Monate sein und Unternehmungen wie BBQ´s oder Bergwanderungen sind an der Tagesordnung.
I heartAuch wenn für mich die Leute hier irgendwie alle ungefähr gleich aussehen, sind alle unglaubliche Unikate. Das ist vor allem an ihrer Kleidung ersichtlich. Es laufen schon einige verrückte Verkleidungsartisten hier rum. Außerdem ist “Sportkleidung“ Standard, dennoch beides völlig normal. „Sei wie du willst“ lautet das Motto! Macht das Leben einfach. Mir taugts!
I heart… weiterlesen

AusFlug

Da ich vor Weihnachten noch einmal ausreisen musste hab ich mir gedacht ich könnte die Gelegenheit nutzen um mir noch ein anderes Land anzuschauen, wo ich doch schon mal in der Gegend bin.
Kurz überlegt: Was interessiert mich? Was ist in der Nähe und deswegen günstig? Wo braucht man kein Visum? Wo kann ich was anderes sehen? Wo ist es schön?
–> PHILIPPINEN!
Vor 2 Wochen ging es dann für ein langes Wochenende nach Puerto Princesa auf die Insel Palawan.
Ich habe jede einzelne Sekunde davon wirklich genossen. Hier ein paar Eindrücke:

Ich kam am Abend in Puerto Princesa an und wurde von Jessa abgeholt. Über “Couchsurfing” bin ich auf Jessa gestoßen und hab die Tage bei ihr übernachtet und etwas mit ihr, Jamie (Couchsurfer aus Malaysia) und Rosalie(Jessas Freundin) unternommen. Zusammen sind wir gleich an die Promenade gefahren und haben Meeresfrüchte und Balut, ein angebrütetes und gekochtes Ei dass auf der Straße verkauft wird, gegessen. Um den Tag abzurunden sind wir noch die Straße mit ausgeliehenen Fahrräder rauf und runter gefahren und haben uns unterhalten und kennen gelernt.
12 Jpeg Jpeg

Die Familie bei der ich geschlafen habe führt ein Bestattungsunternehmen. Für mich ein kleines Abenteuer, wenn ein Stockwerk unter dir die Särge aufgebarrt werden. Die Fotos zeigen das Haus, den Ausblick daraus, die gewöhnungsbedürftigen Mitbewohner, die Straße, die Dusche bzw. Wassertonne und das Essen das es dort gab.
Jpeg JpegJpegJpegJpegJpeg Jpeg Jpeg
Am nächsten Tag ging es dann früh los zum Island Hopping. Wir haben uns für einen Tag ein Boot (+Fahrer) gemietet und sind damit von Insel zu Insel gefahren. Waren schnorcheln, haben die Sonne auf uns strahlen lassen, Seesterne begutachtet, gutes Essen bekommen, hab mich massieren lassen und die unglaubliche Wasserwelt und Landschaft genossen. Paradiesisch.
Jpeg   Jpeg   Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg 8 Jpeg Jpeg Jpeg   Jpeg      Jpeg   Jpeg

Zum Abschluss des Tages waren wir noch zusammen in einer Karaoke Bar….sehr witzig!!
8

Sonntag hab ich mich ohne die anderen auf den Weg gemacht. Aber alleine war ich nicht lange, denn mit einer Touristengruppe ging es zu dem Weltnaturerbe “Underground River” in Puerto Princesa.
Ich hab noch nie eine so wunderschöne Landschaft mit meinen eigenen Augen gesehen. Fotos zeigen da nur den Ansatz dessen, wie es wirklich aussieht.
Es war ein imposanter Tag mit einer unglaublich witzigen Truppe, wilden Affen, Holzwürmern die ich probiert habe, dem eindrucksvollen Underground River, Schwimmwesten, einem wundervollen Strand, vielen Fotos und richtig viel Spaß.
1 2 Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg Jpeg 15
Hier ein Link, der ein wenig von Puerto Princesa, dem Underground River und  Tamiloc (dem Holzwurm) zeigt.

Wieder beim Bestattungsunternehmen angekommen, sind Jessa, ihre Schwestern, Rosalie, Jamie und ich das letzte mal gemeinsam Essen gegangen und ich hab mir für 1€ eine Cocosnuss zu Trinken bestellt, die die Größe eines Basketballs hatte.
Jpeg 10

Am nächsten Tag ging es dann mit dem Tricyle an den Flughafen von Puerto Princesa.
In Manila angekommen hab ich noch ein bisschen die Gegend dort erkundet und wollte unbedingt das Verkehrsmittel der Einwohner nutzen. Mit einem Jeepney ging es  durch den Verkehrsurwald Manila an meinen Terminal und ich bin schließlich völlig geflasht in Hong Kong angekommen!

Jpeg Jpeg

 


AusFlug

Da ich vor Weihnachten noch einmal ausreisen musste hab ich mir gedacht ich könnte die Gelegenheit nutzen um mir noch ein anderes Land anzuschauen, wo ich doch schon mal in der Gegend bin.
Kurz überlegt: Was interessiert mich? Was ist in der Nähe und deswegen günstig? Wo braucht man kein Visum? Wo kann ich was anderes sehen? Wo ist es schön?
–> PHILIPPINEN!
Vor 2 Wochen ging es dann für ein langes Wochenende nach Puerto Princesa auf die Insel Palawan.
Ich habe jede einzelne Sekunde davon wirklich genossen. Hier ein paar Eindrücke:

Ich kam am Abend in Puerto Princesa an und wurde von Jessa abgeholt. Über “Couchsurfing” bin ich auf Jessa gestoßen und hab die Tage bei ihr übernachtet und etwas mit ihr, Jamie (Couchsurfer aus Malaysia) und Rosalie(Jessas Freundin) unternommen. Zusammen sind wir gleich an die Promenade gefahren und haben Meeresfrüchte und Balut, ein angebrütetes und gekochtes Ei dass auf der Straße verkauft wird, gegessen. Um den Tag abzurunden sind wir noch die Straße mit ausgeliehenen Fahrräder rauf und runter gefahren und haben uns unterhalten und kennen gelernt.
1 AusFlug weiterlesen

Alltag?

Irgendwo hat sich bei mir etwas wie „Alltag“ eingeschlichen. Wenn man das überhaupt so nennen kann, wo sich doch immernoch so viel Neues Tag täglich vor meinen Augen abspielt.
Ein großer und wichtiger Teil hier ist natürlich das Praktikum. Und da ich schon fast 5 Wochen dort arbeite, wird es an der Zeit euch davon zu berichten:
Im Rahmen des Chinese YMCA of Hong Kong arbeite ich in einem Kinder- & Jugend- Center in Lam Tin. Der Stadtteil Lam Tin wird mit über 70% der Immobilien, des sogenannten „Public Housing“ bestimmt. Das sind Häuser die vom Staat gebaut werden, für Menschen die zu wenig verdienen um sich eine eigene Wohnung leisten zu können. Dementsprechendes Klientel besucht unser Center. Die Eltern arbeiten den ganzen Tag und haben kaum Zeit sich um die Kinder zu kümmern, die kommen dann zu uns. Denn wir bieten Nachmittagsbetreuung jeglicher Art an. Von Hausaufgabenbetreuung, Pfadfindergruppen, Kreativem, Klavierstunden oder Tanzunterricht….alles dabei!

Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an
Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an

Was meine Aufgaben in dieser Vielfalt sind: bis jetzt recht schwer zu beschreiben. Denn ich musste erst einmal verstehen was es heißt, in Hong Kong ein Praktikum abzuhalten. Mittlerweile weiß ich es: ALLES Eigeninitiative/ Kaum Anleitung/ einfach mal machen!! Also völlig gegensätzlich, wie ich es aus meinen bisherigen Praktika in Deutschland gewohnt war. Deswegen hab ich die ersten 2-3 Wochen relativ vertrödelt und gewartet, bis mir jemand Arbeit gibt und mich anleitet. Immer noch bin ich dabei mich mich hier arbeitstechnisch richtig zu finden und mich mit meinen Begabungen einzubringen.
Aber es stehen Programme auf dem Plan an denen ich zum einen an Schulen gehen werde um dort so etwas wie „Schulsozialarbeit“ durchzuführen (Mein Ziel dabei: dem Schulstress entgegenwirken und die Teens weiter bringen). Zum anderen aber Workshops im Center selbst anbieten werde, bei denen die Kids und Teens durch Kreative/ Leckere/ Musikalische/ Erlebnispädagogische Dinge, unter anderem soziale Fähigkeiten aufbauen und sich selber kennen und reflektieren lernen sollen!

Ich selbst lerne auch auf jeden Fall jeden Tag einiges dazu, zwar nicht ganz wie ich mir das vorher ausgemalt hatte, aber “stehen bleiben“ ist hier absolut nicht der Fall!!


Alltag?

Irgendwo hat sich bei mir etwas wie „Alltag“ eingeschlichen. Wenn man das überhaupt so nennen kann, wo sich doch immernoch so viel Neues Tag täglich vor meinen Augen abspielt.
Ein großer und wichtiger Teil hier ist natürlich das Praktikum. Und da ich schon fast 5 Wochen dort arbeite, wird es an der Zeit euch davon zu berichten:
Im Rahmen des Chinese YMCA of Hong Kong arbeite ich in einem Kinder- & Jugend- Center in Lam Tin. Der Stadtteil Lam Tin wird mit über 70% der Immobilien, des sogenannten „Public Housing“ bestimmt. Das sind Häuser die vom Staat gebaut werden, für Menschen die zu wenig verdienen um sich eine eigene Wohnung leisten zu können. Dementsprechendes Klientel besucht unser Center. Die Eltern arbeiten den ganzen Tag und haben kaum Zeit sich um die Kinder zu kümmern, die kommen dann zu uns. Denn wir bieten Nachmittagsbetreuung jeglicher Art an. Von Hausaufgabenbetreuung, Pfadfindergruppen, Kreativem, Klavierstunden oder Tanzunterricht….alles dabei!

Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an
Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an
Alltag? weiterlesen

Ich will …

Ich hab mich gefragt, was will ich neben meinem Praktikum und den daraus resultierenden Erfahrungen für das Studium, in den 6 Monaten für mich persönlich noch so erreichen….

Hier meine Ziele:
– Ich will (versuchen) Hongkong (so gut es geht) als kein Tourist kennen (zu) lernen!
– Ich will alles probieren/essen was auf den Tisch kommt!
Ich will … weiterlesen

Gegensätzlichkeit

Eine Woche bin ich jetzt schon in Hong Kong und es ist gar nicht so leicht, die ersten Eindrücke irgendwie zusammenzufassen. Aber ein Wort finde ich äußerst passend: Gegensätzlichkeit!!
Und ich möchte euch zeigen warum:

1.
Hong Kong ist rießen groß: Menschenmassen, Hochhausansammlungen (die nicht nur durch ihre Größe, sondern vor allem wegen ihrer Vielzahl bestechen), viel Verkehr, Straßenstände, Lichter, Schilder, Busse und ein Überangebot an allem, was der Mensch irgendwie benutzen kann.
Aber gleichzeitig ist das Stadtbild von seinen vielen Bergen, zahlreichen Parks und dem Meer geprägt. Hier gibt es so viel Natur, dass man den Stress der Stadt schnell vergessen könnte (gut, wenn man über die Hochhäuser hinweg sieht)

Hong Kong City
Hong Kong Nature

Gegensätzlichkeit weiterlesen

Zwetschgendatschizeit

Meistens wenn ich mir meinen Lieblingskuchen „Zwetschgendatschi“ wünschen darf (und ich ihn nicht selbst backe) habe ich Geburtstag.
Am Montag gab´s Zwetschgendatschi!! Aber nicht des Geburtstags wegen, sondern weil es Zeit war mich bei Familie & Freunden zu verabschieden.
„Au revoir“ zu sagen fällt mir erstaunlich leicht und ich wundere mich selbst über meine Art damit umzugehen. Aber je länger ich darüber nachdenke weiß ich warum…..Ich habe einfach einen tiefen Frieden über die ganze Sache.
-Frieden über meine Familie und dass es ihnen gut geht, auch ohne mich.
-Frieden über Beziehungen, die bleiben, wachsen und sich vertiefen auf eine besondere Art & Weise.
-Frieden über Gottes Führung, weil er lebendig ist und ich ihn erlebe.

kurzum >> Friede über HONG KONG!!

 


travel-quotes-diane-arbus-600x401
Inzwischen bin ich auch schon gut in Hong Kong angekommen und noch am Eindrücke verarbeiten, um sie euch dann so bald wie Möglich zu verschriftlichen :)
Also bis bald!!


Wer? Wo? Was?

Hey, Ich freue mich riesig, dass du auf meinem Blog vorbei schaust!!
In den kommenden sechs Monaten werde ich euch hier mit Eindrücken, Erlebnissen und was mich tag täglich bewegen wird, versorgen, um euch an meinem Abenteuer >>Hong Kong<< teilhaben lassen zu können.

Also los geht’s:

Aber zunächst einmal möchte ich mich natürlich für die, die mich weniger gut kennen, vorstellen und euch erzählen was ich in dem Land, in dem Jackie Chan “groß“ geworden ist, mache und warum.

Ich

Das bin ich. Ich heiße Irina, bin 22 Jahre alt und studiere im Moment in Nürnberg Soziale Arbeit. Das heißt….eigentlich studiere ich ab nächster Woche in Hong Kong. Denn ich absolviere dort mein 6-monatiges Praktikum (also Praxissemester), das ein Teil von meinem Studium ist.
Wer? Wo? Was? weiterlesen