10 Jahre Gebetsladen in Nürnberg

GebetsladenTräger ist die örtliche Evangelische Allianz – Raum für Seelsorge und Gespräche

Nürnberg (idea) – Eine bundesweit einzigartige Einrichtung besteht seit zehn Jahren: der „Gebetsladen“ der Evangelischen Allianz in Nürnberg. Zehn Gehminuten vom Hauptbahnhof entfernt – am Kornmarkt – bietet er Raum für Seelsorge und Gespräche. Von montags bis freitags (11–18.30 Uhr) stehen dazu 14 ehrenamtliche Mitarbeiter aus verschiedenen Gemeinden zur Verfügung. Leiter der Einrichtung ist Klaus Sparla. Nach seinen Erfahrungen dauern die Gespräche in der Regel zwischen 30 und 60 Minuten. Die einen kommen, um zwischen ihren Einkäufen eine Gebetspause einzulegen, andere, weil ihnen etwas auf der Seele brennt – familiäre Probleme, Arbeitslosigkeit, Krankheit. Die Gespräche enden immer mit dem Angebot, für den Gast zu beten, wie ein Vorstandsmitglied der Nürnberger Evangelischen Allianz, Werner Freder, der Evangelischen Nachrichtenagentur idea berichtete. In dem Laden treffen sich wöchentlich auch Mitarbeiter der Allianz, um für soziale und politische Anliegen der Stadt zu beten. Die Idee für den „Gebetsladen“ hatte die ehemalige Leiterin der christlichen Alpha-Buchhandlung, Mechthild Roth. Sie machte die Erfahrung, dass zahlreiche Kunden Hilfe bei Glaubens- und Lebensfragen wünschten. Der Nürnberger CVJM vermietete der Allianz einen Raum neben der Buchhandlung. Laut Freder ist der Gebetsladen eine wichtige Anlaufstelle für Suchende in Glaubensfragen. Personen mit schwerwiegenden Problemen vermitteln die Ehrenamtlichen an therapeutische und ärztliche Fachleute weiter. 10 Jahre Gebetsladen in Nürnberg weiterlesen

Chef der Evangelikalen äußert sich kontrovers

Michael Diener

Michael Diener, der 1. Vorsitzende der Evangelischen Allianz in Deutschland und der Präses des pietistischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, äußert sich in der Welt online zu verschiedenen kontroversen Themen.

Artikel in Welt online vom 14. Dezember 2015:

Chef der Evangelikalen will Homo-Verdammung stoppen

Michael Diener repräsentiert die frommen Protestanten. Er will bei Schwulen-Ehe und Mission den Grabenkrieg mit der EKD beenden und fordert von seinen Pietisten neben festem Glauben auch Selbstkritik. Chef der Evangelikalen äußert sich kontrovers weiterlesen

Kundgebung für Religionsfreiheit am 18. Januar

Liebe Freunde!

In den letzten Tagen wurde weltweit Weihnachten gefeiert und die Botschaft „euch ist heute der Heiland geboren“ weltweit verkündigt.

Nicht lange nach dem ersten Weihnachten wurden Jesus und seine Familie Opfer der Verfolgung – der Sohn Gottes floh vor dem drohendem Tod nach Ägypten.

Auch heute werden weltweit Millionen Christen aufgrund ihres Glaubens benachteiligt, verfolgt oder getötet. Die verfolgten Christen brauchen unsere Hilfe. Wir wollen in unserer Stadt der Menschenrechte öffentlich für die Verfolgten eintreten und möchten in der Öffentlichkeit für sie beten.

Darum laden wir sehr herzlich ein:

Zweite Kundgebung für verfolgte Christen und Religionsfreiheit in Nürnberg am Sonntag, den 18. Januar 2015 um 12 Uhr an der Straße der Menschenrechte Kundgebung für Religionsfreiheit am 18. Januar weiterlesen

Kundgebung „Das Wunder der Einheit – 25 Jahre Mauerfall“

Mauerstück
Die Evangelische Allianz Nürnberg lädt zur Kundgebung am Sonntag, 9. November, um 15:30 Uhr ein. Die Veranstaltung findet am Mauerstück in Nürnberg am Hallplatz, mit Musik, Zeitzeugenberichte und Gebet, statt.

Anschließend besteht die Möglichkeit zur Begegnung in der Lounge im CVJM Haus am Kornmarkt.

–> Flyer

Christen aus vielen Nationen beten gemeinsam in Nürnberg

Gebet für den Nahen Osten bildet den Schwerpunkt

Wie in jedem Jahr versammeln sich zum Jahresbeginn 2012 weltweit Gläubige zur traditionellen Gebetswoche der Evangelischen Allianz. Sie steht in diesem Jahr unter dem Motto „Verwandelt durch Jesus Christus“. In Nürnberg treffen sich vom 8. bis zum 15. Januar 2012 täglich Christen aus verschiedenen landes- und freikirchlichen Gemeinden zum Gebet an verschiedenen Orten in der Stadt. Christen aus vielen Nationen beten gemeinsam in Nürnberg weiterlesen

Initiative „Gemeinsam für Nürnberg“ geplant

Sie soll Aktivitäten in der Evangelischen Allianz Nürnberg vernetzen

Nürnberg (idea) – Aufbruchstimmung in der Evangelischen Allianz Nürnberg: Sie plant die Gründung eines Vereins „Gemeinsam für Nürnberg“. Das wurde auf der von ihr veranstalteten Fränkischen Glaubenskonferenz bekannt. Die neue Initiative soll die missionarischen und diakonischen Aktivitäten innerhalb der Allianz fördern und vernetzen. Dazu soll eine Vollzeitstelle geschaffen werden. „Gemeinsam für Nürnberg“ soll im Sommer 2012 starten. An der Glaubenskonferenz am 8. und 9. Oktober nahmen rund 1.000 Personen teil. Die Predigt hielt der Missionswissenschaftler Prof. Johannes Reimer (Bergneustadt bei Köln). Nach seiner Ansicht fehlt vielen Gemeinden ein klares Profil. Sie sollten sich fragen, wo ihre Stärken liegen. Gemeinden, deren Kompetenzen sichtbar seien, hätten Ausstrahlung auf ihre Umgebung. Vorsitzender der Evangelischen Allianz Nürnberg ist der Baptistenpastor Mathias Barthel. Er zog ein positives Fazit: „Das Echo der Konferenz hat deutlich gemacht, dass das Anliegen, in Nürnberg gemeinsam Reich Gottes zu bauen, stärker wird.“

via ead.de

Erstes gemeinsames Dokument von Evangelischer Allianz, Katholiken und Weltkirchenrat

Ende Juni wurde eine Empfehlungen für einen Verhaltenskodex für das „Christliches Zeugnis in einer multireligiösen Welt“ veröffentlicht

(Genf, Bonn, 29.06.2011) „Heute ist ein historischer Moment für das gemeinsame christliche Zeugnis“, sagte Jean-Louis Kardinal Tauran, Präsident des Päpstlichen Rates für Interreligiösen Dialog. „Zum ersten Mal in der Geschichte haben der Ökumenische Rat der Kirchen zusammen mit der Weltweiten Evangelischen Allianz und dem Päpstlichen Rat für Interreligiösen Dialog ein Dokument veröffentlicht.“

„Mission gehört zutiefst zum Wesen der Kirche.“ Mit diesen Worten beginnt das Dokument, das gestern in Genf am Sitz des Weltkirchenrates in einer feierlichen Stunde der Öffentlichkeit übergeben wurde. Mehr als fünf Jahre lang hatten Repräsentanten der genannten kirchlichen Organisationen in einer Reihe von größeren und kleineren Konferenzen daran gearbeitet, was es heißt, den christlichen Glauben im 21. Jahrhundert in einer multireligösen Welt zu bezeugen und weiterzugeben. Entstanden ist ein Dokument mit klassischen Grundlagen für das christliche Zeugnis, gefolgt von Prinzipien und Empfehlungen. Erstes gemeinsames Dokument von Evangelischer Allianz, Katholiken und Weltkirchenrat weiterlesen

Wir sind eine Pro-Bewegung – die Evangelische Allianz

Der CVJM Nürnberg-Kornmarkt ist über einen Vertreter Mitglied im Komitee der Evangelischen Allianz in Nürnberg. Der Generalsekretär der Evangelischen Allianz in Deutschland (ead), Hartmut Steeb, schreibt in EiNS, dem Magazin der ead, was das Selbstverständnis der Allianz ist:

Wir sind eine Pro-Bewegung

Wofür steht eigentlich die Evangelische Allianz?

Das wollen wir im neuen Jahrzehnt noch einmal klar umreißen. Und es 2010 besonders auch im EiNS-Magazin an mehreren Themen deutlich machen.

Um es gleich am Anfang bündig zu sagen: Die Evangelische Allianz vertritt Für-Positionen – wir sind „pro“!

An zweimal sieben „Pros“ will ich das verdeutlichen: an sieben geistlich-theologischen und an sieben gesellschaftlichen P(r)ositionen.

Wir sind Pro Evangelisch.

Evangeliums-gemäß. Wir stehen zur Frohen Botschaft des Neuen Testaments. Für die Liebe Gottes zu allen Menschen. Diese Welt ist Gottes Welt. Und jeder Mensch ist Gottes Mensch – von Gott bejaht, gewollt, geliebt. Wir sind eine Pro-Bewegung – die Evangelische Allianz weiterlesen

Aufruf zur Religionsfreiheit

Anlässlich des Kongresses „Gedenket der Märtyrer – Christenverfolgung heute“, vom 23.-27. November wurde ein Aufruf zur Religionsfreiheit verfasst, von den 250 Teilnehmern unterzeichnet und der Bundesregierung zugeleitet. Der Arbeitskreis „Religionsfreiheit – Menschenrechte – Verfolgte Christen“ der Evangelischen Allianz hatte durch wesentliche Beiträge mit gewirkt. Den Aufruf, die Pressewirksamkeit und Unterschriftslisten können der Homepage www.aufruf-religionsfreiheit.de entnommen werden.

Auf der Homepage kann man den Aufruf auch unterstützen und unterzeichnen.