Rumänien Freizeit – Mein Leben und Gott sollen zusammen gehören


Maryna, das war für dich deine zweite Freizeit mit dem CVJM. Wie bist du drauf gekommen mit nach Rumänien zu fahren?

Ich hatte zwar schon von der Freizeit gehört, wollte aber zuerst gar nicht mitfahren. Doch dann habe ich Analena und Michael bei den Stadtverführungen in der rumänisch-orthodoxen Kirche getroffen. Dort kam dann die Idee, mit nach Rumänien zu fahren. Von meiner WG-Mitbewohnerin Fanny hatte ich schon viel von der Arbeit des CVJM in Rumänien gehört. Jetzt gab es die Möglichkeit, alles selber anzusehen und zu erleben. Das und die Natur haben mich sehr gereizt.

Es gab einige Hindernisse zu überwinden, damit du mit dabei sein kannst – was ist da passiert? Rumänien Freizeit – Mein Leben und Gott sollen zusammen gehören weiterlesen

Rumänien Freizeit – Ein erster Schritt im Glauben


Isa, wie bist du darauf gekommen nach Rumänien mitzufahren? Du hast bis zu diesem Zeitpunkt den CVJM gar nicht gekannt? War das nicht ein bisschen komisch?

Ich habe in einer Nürnberger Kneipe das CVJM-Freizeitenheft gefunden und bin auf Rumänien gestoßen, wo ich schon immer mal hin wollte. Außerdem wandere ich sehr gerne! Aber ehrlich gesagt war ich mir schon etwas unsicher, ob ich mich bei einem christlichen Reiseanbieter wohlfühlen werde und was da mit Gebeten etc. auf mich zukommen wird. Jetzt im nach hinein kann ich nur sagen: Ich musste da mit. Für mich ist das jetzt alles eine Fügung von Gott, für die ich sehr dankbar bin.

Haben sich deine Erwartungen in Bezug auf die Freizeit erfüllt?

Ja, ich würde sogar sagen: Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Freizeit war ein wunderschönes Allround-Paket. Angefangen von der Städtetour in Budapest, dann aber auch die langen Bergtouren, die Karpaten, das traumhafte Basis-Camp am Bergsee – überhaupt sechs Tage komplett von der Zivilisation weg zu sein – das hat mir richtig gut getan. Zudem sind wir absolut nicht als Touristen gereist, sondern sind von Freunden des CVJM dort herzlich empfangen worden und waren somit ein Teil von dem Land gewesen. Da habe ich viel Beeindruckendes erfahren, z.B. über die problematische Situation vieler Roma. Superinteressant war dann auch die Zeit in der rumänisch-orthodoxen Großfamilie von Daniel Munteanu. Da haben wir eine überwältigende Gastfreundschaft erlebt und viel landestypisches Essen ausprobieren dürfen. Durch die rumänischen Freunde haben wir das Land kennengelernt, wie es kein Tourist erleben kann.

Und wie war es mit den Befürchtungen in Bezug auf einen christlichen Reiseanbieter?

Die ersten Tage war vieles ungewöhnlich. Das Morgen- und Abendgebet, die Gebetsgemeinschaften, die Lieder. Aber ich habe immer lieber mitgemacht und will da dran bleiben, meinen Tag bewusst zu starten und zu beenden. Ich fand auch, dass es der Gruppe voll gut getan hat. Die Gebete waren die Ruhepunkte am Tag, wo man sich noch mal ausgetauscht hat und die Erfahrungen des Tages hat setzen lassen.

Hat sich etwas für dich persönlich verändert durch diese Reise?

Ja und wie. Ich habe für mich auf der Freizeit beschlossen: Ich fange an mit Jesus zu leben. Und so habe ich einen ersten Schritt gemacht. Religions- wie Konfiunterricht waren für mich früher viel zu abstrakt und weit weg. Sie haben mir persönlich leider sehr wenig gebracht. Durch die Freizeit habe ich einen praktisch gelebten und lebendigen Glauben kennengelernt. Zudem war viel Zeit, Fragen in Bezug auf den Glauben zu klären.

Wie sieht das für dich konkret aus mit dem ersten Schritt im Glauben?

Ich werde zu Hause erst Mal einen Brief an Gott schreiben und schauen was passiert. Außerdem möchte ich das Morgen- und Abendgebet für mich weiter machen. Im Oktober ziehe ich dann in die Nähe von München. Glücklicherweise war auf der Freizeit mit Tobi auch jemand dabei, der aus dem CVJM München kommt und mit ihm habe ich viel gesprochen. Er hat mir empfohlen einen Alpha-Kurs mitzumachen. Außerdem möchte ich schauen, wo ich mich auch engagieren kann. Die internationale Arbeit vom CVJM Nürnberg und den Partnerschaften nach Rumänien und China finde ich sehr interessant.

Isa, vielen Dank für das Gespräch. Mit deiner freundlichen und herzlichen Art warst du eine riesen Bereicherung für die Freizeit und ich wünsche dir, dass du auf deinem weiteren Lebensweg erlebst, wie genial es ist mit Jesus gemeinsam unterwegs zu sein.

Rumänien Freizeit – Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern


Thomas, war das deine erste Begegnung mit der rumänisch-orthodoxen Kirche?

Meine erste intensive. In Jerusalem habe ich schon mal Orthodoxe kennengelernt, aber nur kurz.

Wie war dein Eindruck von der orthodoxen Kirche?

Unheimlich gastfreundlich und doch vieles auch fremd. Die orthodoxe Kirche hat eine ganz eigene Kultur über die Jahrhunderte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Wechselgebete – auch privat zu Hause z.B. beim Tischgebet – und die Ikonen. Bilder von biblischen Geschichten und Zeugnissen aus der Kirchengeschichte sowie verschiedene Zeremonien stehen stärker als bei uns im Mittelpunkt.

Daniel Munteanu, habilitierter Privatdozent aus Erlangen, hatte uns zu sich in seine rumänische Heimat eingeladen. Wie hast du Daniel erlebt? Rumänien Freizeit – Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern weiterlesen

Rumänien Freizeit – Hier wird angepackt


Viola, seit letztem Jahr sind wir dran mit dem CVJM Domus in Rumänien eine Partnerschaft aufzubauen. Jetzt hast du das erste Mal vor Ort die Arbeit kennengelernt. Was waren deine Eindrücke?

Als erstes ist mir aufgefallen, dass hier wirklich „angepackt“ wird. Die Hauptamtlichen Benny, Christin, Christiane und ihr ehrenamtliches Team helfen in einem Roma-Dorf den Familien, Kindern und Jugendlichen sehr praktisch. Sie organisieren landwirtschaftliche Kleinprojekte, unterstützen die Kinder mit Hausaufgabenhilfe und sind für sie als Freunde und Ansprechpartner da. Sie tun das alles mit einer großen Hingabe und einer bedingungslosen Liebe, die spürbar in ihrem Glauben an Jesus Christus verwurzelt ist.

Was hast du an Herausforderungen in der Roma-Arbeit mitbekommen? Rumänien Freizeit – Hier wird angepackt weiterlesen

Kunstrasenfestival – BDKJ beteiligte sich das erste Mal am 6. Kunstfestival

Im Heinrichsblatt, dem Bamberger Bistumsblatt, hat Valentina-Anna Rätz vom Bund der katholischen Jugend Nürnberg über das Kunstrasenfestival, das im Juli 2011 auch von der Treppenhaus-Lounge mit veranstaltet wurde, berichtet.


Mitmachgottesdienst in den Pegnitzauen

Nürnberg (var) – „Wir sind, wie wir sind, zu den Menschen gegangen und das erfolgreich“, resümiert Stadtjugendseelsorger Ralph Saffer das Kunstrasenwochenende unter der Theodor-Heuss-Brücke. „Wir haben ein bunt gemischtes Publikum erreicht und viel mehr Menschen, als auf dem Ökumenischen Jugendkirchentag“, ergänzt er nach dem Mitmachgottesdienst am Sonntagvormittag. Im Mittelpunkt des Wortgottesdienstes stand der folgende Psalm: „Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,(…), sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, (…). Er ist wie ein Baum, der an Wasserbächen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Blätter nicht welken. Alles, was er tut, wird ihm gut gelingen.“

Im Psalm geht es um die menschlichen Früchte. Diese Frucht konnten die Gottesdienstbesucher direkt unter Beweis stellen: Beim Erschaffen des Baums aus Menschen, beim Grafitti-Sprayen auf Säulen oder beim Niederschreiben der eigenen Gaben mit Straßenmalkreide auf den Asphalt. „Für jeden Christen gibt es eine Idee für sein Leben mit viel Wasser, damit die Blätter des Frucht-Baumes grün und frisch bleiben und damit jeder seinen Platz findet, wo er Frucht tragen kann: In der Schule, im Studium, im Beruf“, geben die Veranstalter mit auf den Heimweg. Der Bund der Katholischen Jugend Nürnberg (BDKJ) war am zweiten Juliwochenende erstmalig als Veranstalter beteiligt. Gemeinsam mit dem Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) und der Jugendkirche LUX der Evangelischen Jugend (EJN) organisierte dieser das Festivals für Kunst, Kultur und Kirche. 100 Helfer stemmten das Wochenende, auf dem sich 90 lokale Künstler präsentierten.

Abenteuertage – Artikel in der Pegnitz-Zeitung

Der Journalist Claus Volz von der Pegnitz-Zeitung hat uns beim Abenteuerlager besucht und einen Artikel darüber geschrieben:

Jubeln zum Abschied beim CVJM-Camp in Betzenstein. Foto: Volz

Betzenstein – Fröhliches Kinderlachen gibts auch beim Mittagessen, doch um die Nachbarin, Chefin der Pension „Windmühle“, nicht zu verärgern, hat der CVJM Nürnberg sein Zeltlager in Betzenstein geteilt: Die Küche ist auf der Höhe bei der Windmühle, das Zeltlager im Kletterpark und trotzdem wurde per Megaphon um Ruhe gebeten.

Den Kindern machte dies nichts aus, denn sie sind mit dem CVJM „raus aus der Großstadt Nürnberg“, sie, bzw. ihre Eltern, wussten bei der Anmeldung, dass ihren Kindern zu einem mehr als günstigen Preis (40 bis 60 Euro je nach Länge) in Betzenstein Erlebnistage geboten werden, die so einige Teilnehmer, für sie unvergesslich bleiben werden. Abenteuertage – Artikel in der Pegnitz-Zeitung weiterlesen

Das Abenteuer, nach dem du dich sehnst!


Bericht von den Abenteuertage vom 3. bis 7. August 2011

„MP3-Player, PC- Spiele und Wii war gestern – im Tippi übernachten, Heuschrecken essen, am Lagerfeuer gogeln und sich wie Tarzan durch die Lüfte schwingen ist von heute!“.

Das dachten sich 28 motivierte Kids aus Nürnberg und Umgebung und zogen hinaus, um das Abenteuer zu suchen, nach dem sie sich sehnten.

Die drei Tage in Betzenstein/Fränkische Schweiz waren gefüllt mit dem Kletterwaldbesuch, viel Badespass, Nachtgeländespiel und einem Überlebenstraining, in dem jede und jeder zeigen konnte, was in ihr und ihm steckt. Während dieser Zeit besuchte uns auch immer wieder ein Abenteurer Namens Jona, der im Betzensteiner Schwimmbad von einem Wal verschluckt, schließlich aber wieder am Strand ausgespuckt wurde und so seine liebe Not mit den Niniviten und dem Wurm vom Rizinusstrauß hatte.

Ein Spezialkomando von 15 Kids machte sich dann noch zwei weitere Tage auf den Weg in die Wildnis, um sich selbst in der Natur zu versorgen und in einer Höhle zu übernachten. Die Rucksäcke waren schwer, der Weg weit, doch alle kamen ans Ziel und wurden zum Abschluss von den Eltern wieder zurück auf dem Camp in Betzenstein mit einem großen Stück Kuchen begrüßt und belohnt.

Kunstrasenfestival: Aktive gesucht!

Das ökumenisch-geniale-laut-leise-schrille-chillige Kunstrasenfestival startet in vier Wochen (vom 8. bis 10. Juli 2011) mit einem genialen Programm (alle Infos inklusive Videotrailer auf der Webseite) durch.

Damit das Festival gelingt, braucht es viele Hände, damit es ein gelungenes Event wird. Von daher sei mit dabei, und kontaktiere den jeweiligen Ansprechpartner (mit Name, Mail und Handy). Kunstrasenfestival: Aktive gesucht! weiterlesen

Kostenlose Angebote in der Blauen Nacht

Am Samstag, 28. Mai 2011, von 19 bis 24 Uhr findet in Nürnberg wieder die Blaue Nacht statt. Die Karte kostet 10 EUR und lohnt sich bestimmt. Aber auch für alle die sich einfach nur treiben lassen wollen gibt es einige kostenlose angebot.

Umsonst durch die Blaue Nacht

Altstadt Süd

Altstadt Ost

Altstadt Nord

Und was ganz spezielles auserhalb des offiziellen Programms: Hausblaumacher, zwischen Krakauer Turm und Tratzenzwinger.

Für schönere Zweisamkeit – Woche der Ehepaare

Die NZ berichtet über die Marriage Week:

Nürnberg – Die Woche vom 7. bis 14. Februar steht ganz im Zeichen des Eheglücks. Auf dem Programm finden sich zahlreiche Veranstaltungen, die der Zweisamkeit förderlich sind. Zur Auswahl stehen unter anderem romantische Essen bei Kerzenschein und Musik, Tanzkurse, ein Märchenspaziergang, eine Museumsführung zur Geschichte der Paarbeziehung in Gemälden großer Meister und jede Menge Gesprächsangebote. Für schönere Zweisamkeit – Woche der Ehepaare weiterlesen