Begegnungen mit Jung und Alt + City Hunt:

Heute wurde unsere Gruppe in zwei Teile geteilt.

Die erste Gruppe besuchte die YMCA Einrichtung, welche sich für die ältere Generation engagierte.  Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen besuchten wir immer in zweier oder dreier Gruppen die Ältesten zuhause. Dort wurden wir viel fotografiert und erfuhren mehr über deren Leben. Die älteste Dame war 102 Jahre alt und hatte insgesamt mit all ihren Kindern, Enkel und Großenkel  54 Nachkommen.

Die zweite Gruppe besuchte eine chinesische  Grundschule. Die Kinder überraschten die Gruppe mit einer Show, sie tanzten als Drachen über den Schulhof und stellten sich auf Englisch vor.

Nach unseren Besuchen gab es wieder einen City Hunt. Die Gruppen hatten teilweise unterschiedliche Aufgaben, welche aber allesamt viel Spaß machten. Von einen Hühnerfuß kaufen bis zum in 99. Stock auf Toilette gehen oder einen Zungenbrecher auf Chinesisch lernen war alles dabei.

Um 5 trafen wir uns alle wieder am Hotel. Dort wurden uns die Informationen für den nächsten Tag gegeben und danach konnten wir die Zeit frei nutzen, um Essen zu gehen, noch weiter die Stadt zu erkunden oder uns einfach auszuruhen.

Tschaukowsky Hongkong, Hallo Guangzhou

Heute war für uns umziehen angesagt, von Hongkong ging es jetzt nach Guangzhou.

Nach dem Frühstück hieß es für alle Koffer packen und noch letzte Snacks für die Fahrt einkaufen.

Um 10 Uhr ging es dann mit einem Reisebus Richtung Guangzhou. Nach circa einer Stunde Fahrt, erreichten wir die Grenze Chinas und wurden kontrolliert. Daraufhin fuhren wir noch 2 Stunden bis wir unser Hotel erreichten, wo wir bereits von unserer chinesischen Partnergruppe erwartet wurden.

Am Abend ging es mit U-Bahn und Bus zum Fangcun Center.

Dort lernten wir unsere Partner und das YMCA Guangzhou näher kennen. Unsere Partnergruppe hatte einen kleinen Chinesisch Sprachkurs,  eine Präsentation über die Spezialitäten und einige Spiele vorbereitet.

Auch wir waren wieder an der Reihe unsere Heimat vorzustellen. Mit Karaoke, Brezelschnappen und einem kleinen Quiz konnten wir alle begeistern.

Als wir dann wieder Richtung Hotel mit den Bus unterwegs waren, hatten wir ein (für uns ) spektakuläres Ereignis: Auf Grund des sehr starken Verkehrs in einer sehr schmalen Straße stand unser  Bus mitten auf der Straße und verursachte ein kleines Verkehrschaos, da weder die Autos noch die Fahrräder oder die Fußgänger den Weg frei machen wollte.

 

On the Way Schneeschuhwandern im Bayrischen Wald vom 24.-26.3

Schneeschuh Auch wenn der Winter nicht wieder kommen sollte und aus den Schneeschuhen Wanderschuhe werden, so ist eine Gemeinschaft unter Männer, gemeinsam unterwegs sein, immer auch ein Weiterkommen, Neues erleben – also auf, dem Alltag für ein paar Tage den Rücken kehren und los ziehen – muss ja noch nicht gleich Barfuß sein.

Details unter: http://www.cvjm-nuernberg.de/programm-2/erwachsene-2#Holidays

Viele Grüße
Rainer (für das On the Way Team)

Neue Bereichsleitung im 18plus Bereich

Der 18plus Bereich des CVJM Nürnberg-Kornmarkt hat eine neu ehrenamtliche Bereichsleitung. Der Bereich hat bei seinem letzten Treffen die Troika, bestehend aus Franziska Hörber, Jonathan Schlee und Stefan Wagner, gewählt. Damit ist der 18plus Bereich für die Vakanz gerüstet, wenn Cathrin Hauenstein, die aktuell noch die hauptamtliche CVJM Sekretärin ist, im März aufhört und auch der Liebe wegen nach Stuttgart umzieht.

Der Vorstand muss die Bereichsleitung noch bestätigen.

Unser Abschied von Hong Kong

Am fünften Tag kam es wie es kommen musste – unser letzter Tag in Hong Kong war angebrochen. Die Zeit verging wie im Flug und all die interessanten Dinge die es zu besichtigen gab in einen Zeitplan zu packen war nahezu unmöglich.

Ausblick auf Hong Kong vom Tempel der 10.000 Buddhas

Um es jedem möglichst recht zu machen konnte der letzte Tag individuell gestaltet werden. Nach der morning devotion machten wir uns also in die verschiedensten Richtungen auf, um Hong Kong ein letztes Mal zu erleben. Von ruhigen Plätzen wie dem Tempel der 10.000 Buddhas (der nach 521 Stufen eine wunderbare Aussicht über Hong Kong verspricht) bis zum vollen Trubel auf dem Lady’s Market war alles nochmal dabei.

Ein paar der über 10.000 Buddhas

Am Abend trafen wir uns alle mit den chinesischen Studenten zum krönenden Abschluss des ersten Teils unserer Reise. Zuerst gab es ein BBQ Chinese-Style mit Gemüse und Fleisch aller Art. Nachdem sich jeder satt gegessen hatte begaben wir uns zum kulturellen Abend zu dem sowohl die Studenten als auch wir nochmal ein Programm zur gegenseitigen Belustigung vorbereitet hatten. Egal ob  Brezelschnappen, Karaoke singen oder Nürnberg-Quiz, alle Spiele brachten viel Spaß und der Abend verging, genau wie auch der Rest der Reise, wie im Flug.

BBQ China-Style

Chinsische Studenten die sich an deutschen Schlagersongs versuchen…

…Aber gemeinsam zu singen ist doch noch viel schöner.

Brezelschnappen ist schwerer als es aussieht!

Cheung Chau oder Black Dragon

Am dritten Tag besuchten wir vormittags einen Gottesdienst. Große Flachbildschirme sowie eine Band überraschten uns, als wir den Raum betraten. Auf den Bildschirmen konnten wir die Liedtexte verfolgen und wurden auch schnell angesteckt selbst mitzusingen. Anschließend folgte eine Rede vom Pastor. Für alle von uns war es ein ganz neues Erlebnis auf diese Weise an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Anschließend hatten wir die Wahl zwischen zwei verschiedenen Freizeitaktivitäten. Die einen hatten Lust auf eine Wandertour über den Dragon Back, die anderen wollten lieber die Cheung Chau Insel erkunden.Für die Wandergruppe begann ihr Ausflug mit einer kurzen Busfahrt. Zweieinhalb Stunden ging ihr Weg über Treppenstufen, einen hügeligen Pfad und anschließend steil bergab. Als Abschluss wurde noch ein an der Küste liegender Markt besucht. Die Inselgruppe trennte eine Stunde Fahrtzeit mit der Fähre von Cheung Chau. Dort angekommen liefen sie durch das kleine Fischerdorf, besuchten einen Tempel, den Strand und erkundeten anschließend eine Piratenhöhle. Angeblich soll dort noch der Schatz der Piraten versteckt sein, gefunden haben sie ihn aber leider nicht.

Der Abend stand uns wieder zur freien Verfügung. Für viele stand der Victoria’s Peek auf dem Plan, von dem man die schönste Aussicht auf die Skyline von Hongkong habe soll und der tolle Ausblick konnte diese Aussage nur bestätigen. Aber auch andere Gegenden von Hong Kong wurden weiter erkundet.

Neue Freunde

An Tag Nummer drei war es endlich so weit: Zum ersten Mal trafen wir auf unsere Austauschpartner aus Hong Kong! Die anfängliche Schüchternheit wurde schnell durch einige Kennenlern-Spiele vertrieben und schon begannen die ersten Gespräche…..

…..und mit einer interessanten Präsentation über Universitäten in China und den YMCA wurde uns ein guter Eindruck über das Leben unserer Studenten gewährt.

Nach dem Lunch in der Mensa konnten wir gestärkt zum von uns vorbereiteten politischen Planspiel übergehen. Hierbei ging es um ein deutsches Unternehmen, welches in China fußfassen wollte und im Zuge dessen Schulen mit deutschem Schulsystem für die Kinder der Mitarbeiter einführen wollte. Wir wurden in Gruppen (z.B. Schüler, Bildungsinstitute, Premierminister) eingeteilt und mussten versuchen die jeweils anderen von unseren Zielen zu überzeugen. Nach hitzigen Diskussionen gab es schlussendlich zwar keinen Sieger, aber das Ziel des Spiels, nämlich unsere Verbindungen weiter zu stärken, wurde dennoch erreicht.

Nach dem anstrengenden Tag ließen wir in kleineren Gruppen den Abend mit unseren neu gewonnenen Freunden an verschiedenen Orten in Hong Kong ausklingen.

City Hunt

Der zweite Tag begann für uns mit einem Frühstück „american style“. Nach der morgendlichen Devotion wurden wir in vier verschiedene Gruppen eingeteilt und starteten dann direkt in den City Hunt, bei dem wir die Stadt spielerisch erkundeten.

In den einzelnen Gruppen wurden verschiedene Aspekte des Lebens in Hong Kong behandelt. Die Gruppe „Ausländer in Hong Kong“ interviewte mehrere Ausländer die in Hong Kong leben und arbeiten und befragte diese darüber ob und wie sich ihre Herkunft auf den täglichen Alltag auswirkt.

Die Gruppe „Umwelt“ sammelte Müll aus einer Mall, informierte sich über Umweltrelevante Thematiken und besuchte Orte wie den „Pets market“, wo Tiere unter fragwürdigen bedingungen gehalten und verkauft werden.

Die Gruppe „Lifestyle“ besuchte einen für einheimische wichtigen buddhistischen Tempel der, von Hochhäußern umgeben, mitten in Hong Kong liegt. Außerdem trieb sie in einem örtlichen Park Sport mit den „Hongers“ (so nennen sich die Leute aus Hong Kong selbst).

Die Gruppe „Armut und Business“ beschäftigte sich mit den Gegensätzen zwischen arm und reich, indem sie einerseits einen erfolgreichen Geschäftsmann nach seinem Erfolgsgeheimnis befragten und andererseits die ärmere Bevölkerung mit Essenspaketen versorgte.

Der Rest des Abends konnte von jedem selbstständig gestaltet werden, wobei sich die meisten für ein Menü bei Mr. Wong’s, einem berühmten all-you-can-eat Restaurant entschieden haben.

Let the adventure begin!

Endlich ist es so weit, unsere große Reise kann beginnen!

Nach einem verspäteten Start in Nürnberg waren wir schließlich auf dem Weg nach Amsterdam, unserem Zwischenstop, wo es nach kurzer Stärkung in den Flieger Richtung Hong Kong ging. Nun mussten wir 11 Stunden Zeit totschlagen, was uns dank zuvorkommendem Reisepersonal und ausreichendem Filmangebot auch gelang.

Jetzt nur noch durch die Kontrolle, das Gepäck wieder finden und schon war es geschafft. Gloria vom YMCA begrüßte uns mit netten Worten, Getränken und Gebäck und fuhr gemeinsam mit uns zum Wu Kwai Sha, unserem Aufenthaltsort für die erste Hälfte unseres Trips.

Am Abend erkundeten wir auf eigene Faust das Gelände und die Umgebung und fielen totmüde ins Bett.

kostBar für junge Erwachsene am 23.2.

Unsere nächste kostBar steht an … Donnerstag 23.2. 20 Uhr im Studio 1.UG im CVJM Nürnberg Kornmarkt.

Auch diesmal erwartet dich eine lässige Atmosphäre, ein gutes Getränk und coole Gemeinschaft! Natürlich gibt es auch wieder ein kulinarisches Special!

Wir wollen zusammen abhängen, quatschen, Gott feiern und zwar diesmal mit ganz viel Musik. Komm vorbei! Wir freuen uns auf dich!

Bring gerne auch alle deine Freunde mit!