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Menschenrechte in China – Vorgeladen – weggesperrt

Die deutsche evangelische Allianz berichtet auf ihrer Webseite über Menschenrechte und Religionsfreiheit in China.

Falun Gong Praktizierenden droht drei bis vier Jahre Umerziehungshaft ohne Gerichtsverfahren – Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung – Asylverfahren müssen dem Rechnung tragen

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrecht (IGFM) kritisiert die drohende Abschiebung von Angehörigen der buddhistischen Meditationsschule Falun Gong in die Volksrepublik China. Falun Gong sei die in China am härtesten verfolgte religiöse Minderheit. Selbst kleine Polizeidienststellen könnten Anhänger der Meditationsschule für drei Jahre ohne ordentliches Gerichtsverfahren zur „Umerziehung durch Arbeit“ in Lager schicken, wo Folter und Erniedrigungen an der Tagesordnung seien. Hunderttausende seien bereits durch die Lager gegangen, über 3000 hätten die Torturen nicht überlebt. Die chinesische Botschaft selbst habe bestätigt, Umerziehung durch Arbeit sei „ein legitimes Mittel, um die innere Sicherheit zu gewährleisten.“

–> zum gesamten Artikel bei ead.

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