Das Ende der Hauskirchen in China?

Die Verfolgung von Christen in China nimmt stetig zu. Das geht aus einem Bericht der christlichen Menschenrechtsorganisation „China Aid“ hervor. Ein politisches Programm der Regierung in Peking, bestehend aus drei Phasen, soll innerhalb von zehn Jahren alle nicht gemeldeten Hauskirchen in China abschaffen. Christliche Hilfsorganisationen relativieren den alarmierenden Bericht jedoch.

Die Verfolgung gegen Christen in China sei 2012 gegenüber dem Vorjahr, gemessen an den Vorfällen, um 42 Prozent gestiegen, heißt es in einem Bericht von „China Aid“. Meistens habe es sich dabei um Maßnahmen gegen christliche Kleinkirchen gehandelt. Die Zahl der Aktionen gegen einzelne Christen sei um 14 Prozent gestiegen. „China Aid“ geht jedoch davon aus, dass es sich bei diesen Statistiken nur um die „Spitze des Eisbergs“ handelt.

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