WM in Brasilien: Geballte Wut gegen Adidas

Heute beginnt die Fußball-WM der Männer in Brasilien. Viele freuen sich auf ein großes Fußballfest, Sportartikelhersteller freuen sich über exzellente Werbemöglichkeiten. Leider sind nicht nur bei Billigkleidung, sondern auch bei vielen großen Marken die Herstellungsbedingungen katastrophal. Ein Grund, warum sich die Micha-Initiative für bessere Arbeitsbedingungen engagieren will. Bald gibt es mehr dazu.

Estela Ramirez hat viele Jahre für einen Hungerlohn für den Sportartikelkonzern Adidas geschuftet. Die Fußball-WM wird sie sich nicht anschauen. Bis heute haben sich die Bedingungen bei vielen Subunternehmen nicht verbessert.

–> Zum ganzen Artikel bei der Frankfurter Rundschau

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