Menschen-Länder-Abenteuer am Sonntag, 22. Februar

Rumänien
„Gemeinsam Leben in Rumänien“, am Sonntag 22. Februar 2015 ab 14 Uhr im CVJM Nürnberg-Kornmarkt mit Christin und Beni Schaser.

Wer es einmal erlebt hat, mit Gott durch Situationen zu gehen, die den eigenen Horizont übersteigen, weiß genau: „Gott trägt. Ich stehe nicht aus eigener Kraft!“ Diese Erfahrung machen Christin und Beni Schaser mit ihrer Arbeit unter Roma-Kindern in Rumänien nicht selten. Was sonst noch aktuell bei unserem Partner-Verein ist, erfahren wir an diesem Nachmittag aus erster Quelle.

Von 12.15 bis 13.45 Uhr sind alle zum internationalen Lunch eingeladen – jeder bringt etwas aus seinem Land mit und es reicht für alle.

Auschnitte aus dem letzten Newsletter aus Rumänien:

Haus für Roma-Kinder

In Csekefalva erleben wir viel Gnade auf der Baustelle. Seit November haben wir ausreichend Finanzen, um die Innenarbeiten an Firmen in Auftrag geben zu können. Was wir handwerklich machen konnten, haben wir getan. Jetzt warten wir auf die Wasser – und Heizungsinstallateure, auf die feuersichere Stahltreppe in den 2. Stock und auf den Einbau der Dachliegefenster. Danach haben wir noch einige Handgriffe am Trockenbau im Treppenhaus…

Kurzgefasst – wir wollen das Haus im März bezugsfertig haben und wenn nichts außergewöhnliches passiert, geht der Zeitplan auf.

Bau in Arkeden

Auch in Arkeden konnten wir dieses Jahr während den Freizeiten bauen und die Bedingungen für unsere Freizeitenarbeit verbessern. An der Scheune konnten wir das große Vordach bauen und in der Sommerküche die Installationen und den Vorbau machen. Der Boden der ersten Etage konnte gedielt werden sowie die Treppe gebaut werden. Nächstes Jahr wollen wir uns intensiv an den Innenausbau der Scheune machen.

Im Außengelände wurde weiter an der Grundstücksmauer gearbeitet, die große Linde wurde von Mitarbeitern der Kommune beschnitten und wir haben 20 Obstbäume gepflanzt. Im Moment warten knapp 20 Festmeter Holz darauf gehackt und geschlichtet zu werden.

Besonders erfreulich ist es für mich, dass wir über Silvester die Burghüterwohnung das erste Mal nutzen konnten. Diese hat 2 kleine Zimmer und einen kleinen Flur. Sie ist ganz vorn in der Burg und war bis im September dieses Jahres nicht nutzbar. Dank Solveig Götz und ihren tatkräftigen Helfern konnten wir sie bei der Silvesterfreizeit als Übernachtungsquartier für unsere Jungs und jungen Männer nutzen.

Unser konkretes Gebetsanliegen ist es, dass sich ein Ehepaar für eine langjährige Freizeitenarbeit nach Arkeden berufen lässt.

Mehr Infos unter www.domushilfe.de.

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