Frühstück auf chinesisch – ohne Ausnahme

11-02_01_ImFrühstücksrestaurant
Da ich einem Tag im Rückstand bin versuche ich jetzt zwei Tage zu rekapitulieren, was gar nicht so einfach ist, da wir so viel erlebt haben und die einzelnen Sachen schon stark verschwimmen. Gestern (Samtag) ging es mit einem echt chinesischem Frühstück los – es war auch das erste mal, das man nicht auf „westliche“ Sachen wie Donuts, Kuchen oder auch Bircher-Müsli (aber das war im Shangri-La) ausweichen konnte. Für mich eine gewisse Herausforderung, da ich Nudeln und Fleisch zum Frühstück, noch dazu um 7:30 Uhr, nicht so attraktiv finde. Aber es gab zum Glück außerdem noch Jasmintee und süßen Egg-Cake was mir vollkommen ausgereicht hat. Schwieriger ist es für Kaffetrinker, da das, was hier als Kaffee verkauft wird nicht das selbe ist wie bei uns – zum Frühstück gab es Kaffee und Milch als Pulver; heiße Wasser dazu und fertig.

11-02_02_Mauer
Danach ging es zur Chinesischen Mauer; Obwohl sie an dem Teilstück sehr touristisch ausgebaut war und ziemlich überlaufen, muss ich doch sagen, dass es ein besonderes Erlebnis war sie zu besteigen und zu sehen, wie sie gebaut ist. Man konnte dort wo wir waren zu jeder Seite ca. 1,5 km laufen und auf der Seite die wir gewählt hatten war sie sehr steil. In der faszinierenden Hügellandschaft war sehr schön zu sehen, wie sie sich hindurchschlängelt. Leider war das Wetter als wir ankamen sehr smogig und erst als wir wieder gefahren sind, kam der blaue Himmel durch.

11-02_03_Sommerpalast
Dann ging es zum Sommerpalast, der seinem Nahmen keine Ehre gemacht hat, nach den 30 Grad die wir in Südchina hatten, war es empfindlich kalt. Ansonsten war es smogig, und man konnte chinesische Architektur und Gartengestaltung sehen, so wie man es erwartet.

Anschließend haben wir noch ein Zentrum des YMCA Peking besichtigt, das auch eine Schwimmhalle, Fitnessräume und Übungsräume zum Tanzen beinhaltet. Allerdings liegt es in einer Gated-Community und ist auch nur für dessen Bewohner gedacht.11-02_04_Schwimmhalle

Am Abend ging es erst zum Essen der Pekingente, zusammen mit Vertretern des CVJM, dem Volontär aus der USA (einem Pensionierten CVJM Sekretär) und einer Vertreterin der deutschen Gemeinde in Peking und danach noch in das Nachtleben von Peking.

11-02_05_Schlange am Spieß11-02_06_Skorpion und Seestern

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