Ein Traum wird war – Die Reise nach Yangshuo

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Hätte man mich vor vier Jahren gefragt, was mir in den Kopf kommt, wenn ich an China denke, dann wären waren mir Bilder gekommen von nebelverhangenen, steilen Bergen, weiten Reisfeldern, verein zelten Fischern auf Bambusflößen, Bambuswäldern, dem lauten Zirpen der Grillen, viel Regen und eine Frische die fasziniert, inspiriert und belebt.

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In den letzten vier Jahren habe ich China von einer ganz anderen Seite kennengelernt: laut, schmutzig, chaotisch, geschäftig, oft grau und bis in die Ecke bebaut. Doch auch die Menschen habe ich kennengelernt: aufopferungsvoll, familien-bewusst, ehrgeizig, fleißig, fürsorglich, gewissenhaft.
Trotzdem hat mich meine ursprüngliche Vorstellung von China nicht losgelassen.

Seit vier Jahren hatte ich diesen Traum, doch endlich wurde er erfüllt, ich dachte schon meine Zeit hier ist fast vorbei, doch dann kommt nochmal richtig ein Highlight: Meine Reise nach Yangshuo in Guangxi zu eben diesen Bildern, die ich nie vergessen konnte.

Es war eine für mich unvergessliche Erfahrung!

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Durch die Reisfelder wandern (und auf dem Weg ein paar Kühen begegnen)
bike
Fahrradfahren zwischen den Karstbergen, die in Wolken verschwanden
floss
Mitfahren auf einem Bambusfloß auf dem friedlichen Yulong Fluss
street
ältertümliche Straßen an verregneten Tagen
haus
kleine Bauerndörfer zwischen den Reisfeldern
sonne
den Sonnenuntergang genießen in all dieser Schönheit

 

 

 

 

 

 

 

 

 

nebelDas hat mich gepackt, das hat mich bewegt und mir einen Friedengegeben, den man vielleicht nur dort finden kann. All diese Berge, diese Exotik, doch dann die Vertrautheit mit der Erinnerung und Vorstellung die man hatte. Und wenn ich nur ein paar Tage in China hätte, würde ich nach Yangshuo gehen – eine der schönsten Orte auf dieser wundervoll geschaffenen Erde.

Euer FSJler aus Guangzhou,
Miguel

sicht

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