Der erste Schritt auf chinesischem Boden – Endlich angekommen im Reich der Mitte!

Am Freitagabend haben wir uns um 18 Uhr am Nürnberger Flughafen getroffen, um gemeinsam unsere große Reise anzutreten. Ausgerüstet mit überdimensional großen Koffern, Handgepäck inkl. Nackenkissen und im bequemen Jogginghosen- und Kuscheljacken-Outfit flogen wir zuerst um 20:15 Uhr mit einer Regionalmaschine von Nürnberg nach München. Der Flug dauerte nur rund 20 Minuten, anschließend stand um 22:30 Uhr der große 11-stündige Direktflug nach Hongkong an. Während diesem Flug hatten wir die Möglichkeit, das Lufthansa-Entertainmentsystem im jeweils integrierten Tablet im Vordersitz zu nutzen – Angeboten wurden aktuelle Filme, verschiedene Radiosender, Musikalben, Spiele, Hörbücher, (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten sowie die Live-Verfolgung des Fluges. Einige von uns haben die Zeit zum schlafen genutzt, andere zum Filme-Marathon-schauen oder lesen. Eine Stunde nach dem Start wurde uns bereits das Abendessen serviert – gewählt werden konnte zwischen Rinderhack mit Kartoffelpürree oder Jasminreis mit Hühnchen. Das Frühstück folgte erst eine Stunde vor der Landung. Hier gab es Käse-Omelette mit Spinat oder chinesischen Reis. Zwischendurch gab es immer wieder die Möglichkeit, Erfrischungsgetränke zu bekommen.

Nach der Landung gegen 17 Uhr chinesischer Ortszeit, sind zum Glück auch alle Koffer mit uns angekommen. Wir wurden von Gloria abgeholt, einer der YMCA-Leiterinnen hier in Hongkong. Sie begrüßte uns herzlich und beschenkte uns mit „Dumplings“ – ein traditionell chinesisches Süßgebäck. Es sieht aus wie ein mehliger weißer und sehr weicher kleiner Ball, gefüllt mit einer süßen Geleepaste. Vom Flughafen ging es dann mit einem Kleinbus weiter zu unserer Unterkunft „Wu Kwai Sha Youth Village“ im Hongkonger Stadtteil Ma On der Shan.

Dort angekommen wurden wir um ca. 20 Uhr von 10 chinesischen Studenten, Leitern und den deutschen CVJM-FSJ’lern freundlich empfangen – auch hier bekamen wir eine kleine Willkommensgeste: Die chinesische Süßigkeit „Meltose bisquits“ . Es sieht aus wie ein Lolly und besteht aus zwei Keksplatten und einer Honigschicht in der Mitte. Die Chinesen sind allgemein sehr hilfsbereit und zuvorkommend, ein wirklich nettes und angenehmes Völkchen!

Nachdem wir unser Gepäck im Bungalow Nr. 12 untergebracht hatten, lernten wir unsere chinesischen Partner besser kennen, indem wir ein paar „Ice breaking games“ gespielt haben. Abschließend aßen wir gemeinsam zu Abend und verabschiedeten uns nach einem langen anstrengenden, aber dennoch aufregenden Tag und nahmen die neuen unzähligen Eindrücke von Hongkong mit bis zum nächsten Morgen!

Laura

2 Gedanken zu „Der erste Schritt auf chinesischem Boden – Endlich angekommen im Reich der Mitte!“

  1. Hört sich alles echt cool an…viel Spaß und lasst die Eindrücke richtig wirken… So etwas macht man nicht oft im Leben!

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