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	<title>Die CVJM in Nürnberg &#187; Rückblicke</title>
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	<description>Neuigkeiten aus den CVJM in Nürnberg</description>
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		<title>50 Jahre CVJM-Haus am Kornmarkt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 17:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bilder]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jubil&#228;um am 4.12.2011 wurden Bilder aus der CVJM-Geschichte von 1898 bis jetzt zusammen gestellt. Viel Spa&#223; bei dem Flug durch die Geschichte.Cast: CVJM N&#252;rnbergTags:  cvjm,  ymca,  n&#252;rnberg,  nuremberg,  kornmarkt,  vereinsheim,  haus,  jubil�...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<a href="http://vimeo.com/33077211"><img src="http://b.vimeocdn.com/ts/224/262/224262967_200.jpg" alt="" /></a>
<p class="first">Zum Jubiläum am 4.12.2011 wurden Bilder aus der CVJM-Geschichte von 1898 bis jetzt zusammen gestellt. Viel Spaß bei dem Flug durch die Geschichte.</p><p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4392&amp;md5=f18c53b1b8e915a32465766588a21bd0" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>CVJM-H&#228;user in N&#252;rnberg</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 22:28:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Veranstaltungshinweise]]></category>
		<category><![CDATA[Haus]]></category>

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		<description><![CDATA[

Wir feiern in diesen Wochen ein wichtiges Jubil&#228;um des CVJM N&#252;rnberg-Kornmarkt: Seit 50 Jahren treffen wir uns im CVJM-Haus am Kornmarkt. Dieses „Haus voll Leben“ erleben wir dankbar Woche f&#252;r Woche, Tag f&#252;r Tag. In dieser langen Zeit ist es jedoch l&#228;ngst nicht das erste Heim, in dem sich j&#252;ngere und &#228;ltere Menschen in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/11/1-Kornmarkt-6-vor-Baubeginn.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/11/1-Kornmarkt-6-vor-Baubeginn-150x150.jpg" alt="Foto: Hermann Lehr" title="Kornmarkt 6 vor Baubeginn" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4283" /></a></p>
<p>Wir feiern in diesen Wochen ein wichtiges Jubil&#228;um des CVJM N&#252;rnberg-Kornmarkt: Seit 50 Jahren treffen wir uns im CVJM-Haus am Kornmarkt. Dieses „Haus voll Leben“ erleben wir dankbar Woche f&#252;r Woche, Tag f&#252;r Tag. In dieser langen Zeit ist es jedoch l&#228;ngst nicht das erste Heim, in dem sich j&#252;ngere und &#228;ltere Menschen in der nunmehr bereits 113-j&#228;hrigen Geschichte unseres CVJM getroffen haben. </p>
<p>Im Jahr 1898 gr&#252;belte der N&#252;rnberger Milit&#228;rpfarrer Friedrich Eichler, wo sich denn die jungen M&#228;nner treffen k&#246;nnten, die er zu seinen Soldatenbibelkreisen einlud. Junge M&#228;nner sollten im Trubel der Gro&#223;stadt fern von ihren Heimatorten nicht unter schlechten Einfluss kommen, was gerade bei jungen Soldaten fast schon der Normalfall war. Wie George Williams 1844 in London oder Eberhard von Rothkirch 1883 in Berlin wollte auch er f&#252;r diese jungen M&#228;nner einen Verein gr&#252;nden, einen CVJM. </p>
<p>Am 23. Oktober 1898 wurde der CVJM N&#252;rnberg im Gasthof „S&#228;chsischer Hof“ von 40 Gr&#252;ndungsmitgliedern aus der Taufe gehoben. In der Gostenhofer Hauptstra&#223;e 57 konnte man geeignete Versammlungsr&#228;ume anmieten. Doch als bereits ein Jahr nach der Vereinsgr&#252;ndung 109 t&#228;tige und 170 unterst&#252;tzende Mitglieder zum CVJM geh&#246;rten, ben&#246;tigte man dringend ein gr&#246;&#223;eres Vereinslokal. Man fand es in der &#196;u&#223;eren Laufer Gasse 28 und nahm dort am 20. Oktober 1901 „unter dem Jubel der Mitgliedschaft und unter gro&#223;er Beteiligung der Kirchengemeinde St. Egidien“ einen der gr&#246;&#223;ten S&#228;le der Stadt in Betrieb, der etwa 300 Besucher fasste.</p>
<p>Weiter wuchs der CVJM atemberaubend. 1907 mussten zus&#228;tzliche R&#228;ume in der Klaragasse 7 angemietet werden. Vereinsg&#228;rten kamen hinzu an der Bucher Stra&#223;e und in M&#246;geldorf. Aber schon im Jahr 1904 war der erste Aufruf versandt worden, ein eigenes Vereinshaus verbunden mit einem christlichen Hospiz zu errichten. </p>
<p>Endlich bot sich in der Tafelfeldstra&#223;e 8-12 ein geeigneter Bauplatz an. Doch die Kostenvoranschl&#228;ge &#252;berschritten die finanziellen M&#246;glichkeiten des CVJM bei weitem. Unerm&#252;dlich waren die CVJM-Sekret&#228;re unterwegs um bei Privatpersonen und Firmen um Spenden, Darlehen oder Anteilsscheine zu werben. So konnte am 5. Juli 1908 der Grundstein zu dem CVJM-eigenen Vereinshaus am Sterntor gelegt werden und am 3. Oktober 1909 die feierliche Einweihung stattfinden. </p>
<p>Der damalige leitende Sekret&#228;r Dr. Gustav Kertz sagte bei der Er&#246;ffnungsfeier: „Nun hat uns Gott ein so sch&#246;nes und gro&#223;es Haus gegeben wie wir es uns wohl nie erdacht und ertr&#228;umt hatten. Wir glauben nicht, dass Gott uns dieses Haus gegeben hat, damit wir uns darin ausruhen k&#246;nnten. Er hat uns mit diesem Haus eine neue Werkstatt gegeben, um unsere Werke Gottes Geist zur Verf&#252;gung zu stellen. Die Kraft dazu erwarten wir von unserem Herrn und Heiland, der mit seinem Geist auf dem Plan ist.“ </p>
<p>52 Jahre lang &#252;ber zwei Weltkriege und die Zeit des Dritten Reiches hinweg war das Haus am Sterntor eine Segensst&#228;tte von hohem Rang. Nach der Zerst&#246;rung im 2. Weltkrieg diente es unmittelbar nach Kriegsende als Lazarett und Jugendherberge. </p>
<p>Ende der 50er Jahre lag dem CVJM ein verlockendes Angebot der Firma Siemens vor, das CVJM-Haus am Sterntor aufzukaufen, das schlie&#223;lich mehr als das Doppelte des Wertes des Hauses betrug. Am 12. Februar 1959 um 23.10 Uhr fasste der Vorstand des CVJM nach ausgiebigen Beratungen den Beschluss, das Haus am Sterntor an die Firma Siemens zu verkaufen und auf dem von der Stadt N&#252;rnberg am Kornmarkt 6 angebotenen Ersatzgel&#228;nde einen Neubau zu errichten. </p>
<p>Bei der Grundsteinlegung am 24. Oktober 1959 w&#252;nschte Oberb&#252;rgermeister Andreas Urschlechter „dem Bau ein gutes Gelingen, dem fertigen Haus eine friedliche Zukunft und den Menschen in diesem Hause eine erfolgreiche Arbeit.“ Am 23. April 1961 wurde das neue Haus am Kornmarkt von Landesbischof Dr. Hermann Dietzfelbinger geweiht und das Leben des CVJM zog hier ein. </p>
<p>50 Jahre sind es nun her, seit wir dieses Haus nutzen d&#252;rfen. Die zahlreichen Renovierungen der letzten Jahrzehnte haben es zu einer zeitgem&#228;&#223;en attraktiven Heimst&#228;tte des CVJM werden lassen, zu einem „Haus voll Leben“, wie wir es stolz umschreiben. Am Sonntag, den 4. Dezember 2011 feiern wir zusammen mit Roland Werner, dem Generalsekret&#228;r des CVJM-Gesamtverbandes, f&#252;nf Jahrzehnte in diesem Haus. Am Donnerstag, 1. Dezember 2011 k&#246;nnen alle Interessierten im Rahmen unserer neuen Reihe „Stadtspazierg&#228;nge“ die CVJM-Orte in N&#252;rnbergs Altstadt aufsuchen, in denen der CVJM N&#252;rnberg in den 113 Jahren seines Bestehens zuhause war. </p>
<p><em>Peter Scharrer</em></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4221&amp;md5=4048b0df7adb0112f176f2ef43bc8f3b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Dienen und nicht Bedient werden</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 03:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[
17-k&#246;pfige CVJM-Delegation aus N&#252;rnberg genie&#223;t die Gastfreundschaft unserer Partnervereine in Hongkong und Guangzhou in China - ein Reisebericht von Solvejg Plank und Michael G&#246;tz

7.10 Uhr und Claudia muss schon zum zweiten Mal laut aus dem Badezimmer rufen, dass ich, Solvejg, endlich aufstehen soll. Wenn das nur so einfach w&#228;re! Hier in China brauche ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/09/07-YMCA-Guangzhou-_43_.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/09/07-YMCA-Guangzhou-_43_-e1317245232707-150x122.jpg" alt="" title="Im YMCA Guangzhou" width="150" height="122" class="alignright size-thumbnail wp-image-4219" /></a><br />
<strong>17-k&#246;pfige CVJM-Delegation aus N&#252;rnberg genie&#223;t die Gastfreundschaft unserer Partnervereine in Hongkong und Guangzhou in China &#8211; ein Reisebericht von Solvejg Plank und Michael G&#246;tz</strong></p>
<p>7.10 Uhr und Claudia muss schon zum zweiten Mal laut aus dem Badezimmer rufen, dass ich, Solvejg, endlich aufstehen soll. Wenn das nur so einfach w&#228;re! Hier in China brauche ich wirklich viel Schlaf, damit mein Kopf wieder den Level erreichen kann, den er braucht, um Neues aufzunehmen und Erfahrungen zu verarbeiten. So viel wie ich hier erlebe – wow! Ich habe das Gef&#252;hl, erst jetzt verstanden zu haben was es hei&#223;t, mal &#252;ber den Tellerrand hinauszuschauen und eine vollkommen andere Kultur zu entdecken. Da hilft jetzt nur noch Decke wegziehen, eine kalte Dusche und weiter gehts in einen weiteren spannenden Tag. Einen von 15!</p>
<p>Wir genie&#223;en hier nicht nur die unglaubliche Gastfreundschaft der Chinesen, sondern erleben auch ihre andere Art der CVJM-Arbeit, ihre Sprache, das Essen und noch viel mehr. Nach sieben Tagen Hongkong und f&#252;nf Tagen Guangzhou habe ich das Gef&#252;hl, dass wir das Ziel, eine Kooperation aufzubauen, mehr als erreicht haben. Freundschaften sind gewachsen und auch Pl&#228;ne f&#252;r die kommenden Jahre wurden geschmiedet. </p>
<p>CVJM-Sekret&#228;r Eric, unser einmaliger Tourguide, begr&#252;&#223;te uns am Samstagabend, den 27. August freundlich im YMCA City View Hotel. Zwei Tage haben wir Hongkong bestaunt und uns versucht zu orientieren, als es dann weiter auf eine Insel mit dem YMCA-Freizeitpark Arche Noah ging. Mitten in der riesigen Metropole, zwischen atemberaubenden Hochh&#228;usern, einer dr&#252;ckenden Schw&#252;le und unbekannten Ger&#252;chen, liegt die Arche in Originalgr&#246;&#223;e unter einer riesigen (wie alles hier) Br&#252;cke direkt an einem Traum-Badestrand. Im Freizeitpark gab es von der Giraffe bis hin zum dicksten Hippo viele Tiere zu entdecken. Dort trafen wir 17 N&#252;rnberger Delegierten uns dann auch das erste Mal komplett, da einige noch vorher Shanghai besucht haben oder in anderen St&#228;dten unterwegs waren.</p>
<p>Am n&#228;chsten Morgen ging es dann f&#252;r uns alle wieder zur&#252;ck in das YMCA City View Hotel in Hongkong. Leider reicht der Platz hier nicht mal f&#252;r das Wichtigste aus, was ich zu erz&#228;hlen habe. Wir hatten viele interessante Gespr&#228;che mit der kompletten F&#252;hrungsriege und vielen anderen Mitarbeitenden des riesigen Chinese YMCA of Hongkong (65.000 Mitglieder!), der dieses Jahr seinen 110. Geburtstag feiert. Von Seniorenheimen und –Tagesst&#228;tten, Bildungsangeboten f&#252;r Wanderarbeiter, Integrationsma&#223;nahmen f&#252;r Migranten &#252;ber die Behinderten-Werkst&#228;tten bis hin zu den Streetworkern f&#252;r Jugendliche, die die Nacht auf der Stra&#223;e verbringen, haben wir total viele verschiedene H&#228;user des YMCA gesehen.</p>
<p>Uns allen ist schon relativ fr&#252;h aufgefallen, dass der YMCA hier viele Aufgaben &#252;bernommen hat, die bei uns in der Hand von anderen sozialen Tr&#228;gern (z.B. Lebenshilfe, Diakonie) sind. Immer gedr&#228;ngt von den N&#246;ten der Menschen sucht der YMCA, aus dem Glauben heraus mit Wort und Tat den Menschen zu helfen. Wichtig dabei ist, dass die Mission des CVJM – die Menschen mit Jesus Christus in Verbindung zu bringen – dabei nicht verloren geht, sondern deutlich erkennbar bleibt.</p>
<p>Dies wurde uns besonders durch das Kennenlernen der Studentenarbeit im YMCA deutlich. Hier gehen j&#228;hrlich viele Studenten als Missionare f&#252;r Kurzeins&#228;tze in die ganze Welt, um Gemeinden weltweit zu unterst&#252;tzen. Unter dem Jesus-Wort „Serve not to be served“ (dienen und nicht bedient werden) ist der YMCA in Hongkong wie auch in Guangzhou ohne irgendwelche Ber&#252;hrungs&#228;ngste f&#252;r viele Menschen ein Ort der Hoffnung.</p>
<p>Besonders spannend wurde es in der „beschaulichen“ Nachbarstadt Guangzhou mit 10,5 Mio. Einwohnern, da wir dort noch keinen richtig kannten. Aber auch hier wurden wir von vielen Mitgliedern, Social Workern und Volunteers herzlich willkommen gehei&#223;en. Faszinierend war gleich am ersten Tag, dem Sonntag, wie voll alle Kirchen waren. In zwei Gemeinden durften wir vor zusammen 1.800 Gottesdienstbesuchern predigen und den CVJM vorstellen. Und das war nur der erste von vier weiteren Gottesdiensten in diesen beiden Gemeinden an diesem Tag.</p>
<p>Nachdem es vor der blutigen Kulturrevolution 1966 nur 2 Millionen Christen in China gab, sind heute 80 Millionen getauft und registriert – manche sprechen von &#252;ber 100 Millionen insgesamt. Das hei&#223;t es gibt heute mehr Christen als Parteimitglieder (78 Mio.) der kommunistischen Einheitspartei – kaum zu glauben.</p>
<p>Sch&#246;n ist zu sehen, dass die Regierung den YMCA nicht behindert, sondern in vielen Bereichen unterst&#252;tzt, weil sie um die gute Arbeit des CVJM f&#252;r die Gesellschaft wei&#223;. Von daher k&#246;nnen wir gespannt sein, wie sich der YMCA Guangzhou (zur Zeit 30 Haupt- und 700 Ehrenamtliche) weiterentwickelt.</p>
<p>Insgesamt wurde uns bei der Delegationsreise der enorme Wert des internationalen YMCA- Netzwerkes bewusst. Da</p>
<ul>
<li>sind die vielen inspirierenden Ideen, die man durch das Kennenlernen einer ganz anderen CVJM-Arbeit bekommt,</li>
<li>sind die konkreten Hilfen, die man sich gegen- seitig geben kann,</li>
<li>sind die besonderen Chancen, Br&#252;cken f&#252;r ein friedvolles Miteinander unterschiedlicher Kulturen und Nationen zu bauen,</li>
<li>ist die tiefe Glaubenserfahrung, &#252;ber die unterschiedlichen Grenzen auf diesem Globus in Jesus Christus zu einer Familie zu geh&#246;ren.</li>
</ul>
<p>Tipp: Am 13. November um 15 Uhr gibt es, im Rahmen von Menschen-L&#228;nder-Abenteuer, einen interessanten Vortrag zu dieser Reise. (CJVM N&#252;rnberg-Kornmarkt, Kornmarkt 6, Gro&#223;er Saal)</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4218&amp;md5=8b35573a27203687a1c0a1b8408307cc" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>High Noon oder die die Erlebnisse der Multi-Kulti-St&#228;dte-Rallye-Fahrer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[18plus]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Atlantic Bridge-CVJM N&#252;rnberg-Kooperationsfreizeit

Montag. Langsam trudeln alle ein: zuerst die Amis und nach und nach die Deutschen, bereit f&#252;r 16 Tage Miteinander. Mit einer Geo-Cash-Tour durch N&#252;rnberg, einem Besuch im Hochseilgarten Betzenstein, im Doku-Zentrum und einem Ausflug zum Rothsee zeigten wir den amerikanischen Jugendlichen N&#252;rnberg und seine Umgebung. Den Abschluss bildete ein BBQ am Silbersee ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Atlantic Bridge-CVJM N&#252;rnberg-Kooperationsfreizeit</strong></p>
<p>Montag. Langsam trudeln alle ein: zuerst die Amis und nach und nach die Deutschen, bereit f&#252;r 16 Tage Miteinander. Mit einer Geo-Cash-Tour durch N&#252;rnberg, einem Besuch im Hochseilgarten Betzenstein, im Doku-Zentrum und einem Ausflug zum Rothsee zeigten wir den amerikanischen Jugendlichen N&#252;rnberg und seine Umgebung. Den Abschluss bildete ein BBQ am Silbersee mit den Gastfamilien und Eltern. Jeden Tag hatten wir spannende Inputs, die uns unser Thema „High Noon – Wo geht’s lang?“ n&#228;her brachten. Wo geht´s eigentlich lang im Leben, kann uns Gott darin Orientierung geben und wenn ja, wie? </p>
<p>Danach ging‘s weiter nach Berlin, wo wir den CVJM st&#252;rmten. Nach einem Gottesdienst einer internationalen Gemeinde in einem Kino(!), teilten wir uns in Gruppen auf, zogen mit einer extra f&#252;r uns ausgedachten Tour durch die Hauptstadt und mussten dabei allerlei spannende Aufgaben l&#246;sen, fremde Leute anquatschen und anderes, das unsere Hemmschwellen sinken lie&#223;. </p>
<p>Danach stand die n&#228;chste Station auf dem Plan: ein kleines tschechisches &#214;rtchen namens Livínov, in dem das von Atlantic Bridge organisierte International Youth Festival statt fand. 30 Jugendliche aus Ungarn, Tschechien, den Niederlanden und Polen waren auch dort. Getreu dem Motto der Woche „Searching for the heart” machten wir jeden Tag neue Erfahrungen, wie z.B. ein Flashmob. </p>
<p>Den kr&#246;nenden Abschluss der Zeit in Tschechien bildete Kurz-Trip nach Prag, wo wir nicht nur die Stadt kennen lernen, sondern auch Prager Jugendliche aus Ten Sing trafen und den YMCA kennen lernten. Und dann war die Zeit auch schon wieder vorbei und unsere Eltern begr&#252;&#223;ten uns am Bahnhof in N&#252;rnberg. Der Abschied fiel schwer, insbesondere von den 6 liebgewonnenen Amis!  Es bleibt mir zu sagen: Es war eine sehr sch&#246;ne Reise, die uns neue Einblicke in fremde Kulturen, sch&#246;ne Erlebnisse und neue Erfahrungen, auch mit Gott, gebracht hat. </p>
<p><em>Jonas Schmid, 15, Mitarbeiter auf der Multi-Kulti-St&#228;dte-Rallye</em></p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4207&amp;md5=3855579e762dc306b0ec537b326ef107" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>A weng lauder, bidde! &#8211; Jugendfreizeit Korsika 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 19:04:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7. August 2011 ging es mit 40 Jugendlichen und einen voll gestopftem Bus Richtung S&#252;den. Nach einer 26 st&#252;ndigen Fahrt, hie&#223; es erst mal Koffer schleppen, Zelte beziehen, Ankommen, Gegend erkunden und schlafen. 

Nach dem wir uns in Korsika eingerichtet hatten, ging es los mit einem korsischen Abend, hier lernten wir die Sitten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 7. August 2011 ging es mit 40 Jugendlichen und einen voll gestopftem Bus Richtung S&#252;den. Nach einer 26 st&#252;ndigen Fahrt, hie&#223; es erst mal Koffer schleppen, Zelte beziehen, Ankommen, Gegend erkunden und schlafen. </p>
<p>Nach dem wir uns in Korsika eingerichtet hatten, ging es los mit einem korsischen Abend, hier lernten wir die Sitten und Br&#228;uche des Landes kennen. Beim Kampf der Geschlechter gab es manch starke Frau und schwachen Mann, doch am Quizabend k&#228;mpften sie zusammen als Team um den Sieg. Canyoning war f&#252;r die Jugendlichen ein Erlebnis in den Schluchten von Korsika mit Neoprenanzug gegen das kalte Wasser.</p>
<p>Einmal standen um 6:30 Uhr die Mitarbeiter in den Zelten und riefen: „Der Turm ist umgefallen, alle Aufstehen!“.  Nun mussten sie sich in Gruppen finden und versuchen mit Tauschen, Rupfen und Handeln den Turm wiederaufzubauen.<br />
Sterne konnten diejenigen zahlreich Z&#228;hlen, die bei der Wanderung mit &#220;bernachtung dabei waren. </p>
<p>Unser t&#228;glicher Start in den Tag war der Wortwechsel mit dem Thema Faithbook (Glaubensbuch), hier erfuhren die<br />
Jugendlichen das Gott eine Beziehung mit ihnen aufbauen will und wie sie ganz praktisch ihren Glauben im Alltag leben k&#246;nnen.</p>
<p>Schee wars, essen goud und wedder war subba!</p>
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		<title>Rum&#228;nien Freizeit &#8211; Mein Leben und Gott sollen zusammen geh&#246;ren</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 22:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
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Maryna, das war f&#252;r dich deine zweite Freizeit mit dem CVJM. Wie bist du drauf gekommen mit nach Rum&#228;nien zu fahren?

Ich hatte zwar schon von der Freizeit geh&#246;rt, wollte aber zuerst gar nicht mitfahren. Doch dann habe ich Analena und Michael bei den Stadtverf&#252;hrungen in der rum&#228;nisch-orthodoxen Kirche getroffen. Dort kam dann die Idee, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Maryna-Karpatentour-im-Fogarasch-57.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Maryna-Karpatentour-im-Fogarasch-57-e1314312089596-150x135.jpg" alt="" title="Maryna  - Karpatentour im Fogarasch (57)" width="150" height="135" class="alignright size-thumbnail wp-image-4110" /></a><br />
Maryna, das war f&#252;r dich deine zweite Freizeit mit dem CVJM. Wie bist du drauf gekommen mit nach Rum&#228;nien zu fahren?</p>
<blockquote><p>Ich hatte zwar schon von der Freizeit geh&#246;rt, wollte aber zuerst gar nicht mitfahren. Doch dann habe ich Analena und Michael bei den Stadtverf&#252;hrungen in der rum&#228;nisch-orthodoxen Kirche getroffen. Dort kam dann die Idee, mit nach Rum&#228;nien zu fahren. Von meiner WG-Mitbewohnerin Fanny hatte ich schon viel von der Arbeit des CVJM in Rum&#228;nien geh&#246;rt. Jetzt gab es die M&#246;glichkeit, alles selber anzusehen und zu erleben. Das und die Natur haben mich sehr gereizt.</p></blockquote>
<p>Es gab einige Hindernisse zu &#252;berwinden, damit du mit dabei sein kannst – was ist da passiert?</p>
<blockquote><p>Die Schwierigkeiten verunsicherten mich sehr und ich habe eine Zeit lang gedacht, dass es einfach nicht sein soll, dass ich mit nach Rum&#228;nien fahre. Zuerst musste ich mit meiner Arbeit schauen, dass ich es von den Terminen her m&#246;glich machen kann. Das war schon nicht einfach. Dann hatte ich fast keine Ausr&#252;stungsgegenst&#228;nde, aber gl&#252;cklicherweise habe ich von verschiedenen Seiten alles geliehen bekommen. Das Heftigste war dann aber, dass ich als Ukrainerin ein Visa f&#252;r Rum&#228;nien brauchte und dann wurde es richtig knapp. Ich musste direkt nach M&#252;nchen zum rum&#228;nischen Konsul und mir ein Visa holen. Aber letztendlich hat es dann doch geklappt. Und daf&#252;r bin ich sehr dankbar.  Denn die Freizeit war eine sehr sch&#246;ne Zeit.</p></blockquote>
<p>In all den vielen sch&#246;nen Erfahrungen die du dort gemacht hast, bist du auch in deinem Glauben an Gott gest&#228;rkt worden?</p>
<blockquote><p>Ja, auf alle F&#228;lle. Durch die Menschen, mit denen ich unterwegs war, hat sich meine Beziehung zu Gott vertieft. Besonders sch&#246;n empfand ich das viele gemeinsame Singen und die Gebete am Morgen und am Abend. &#220;berhaupt hatte ich den Eindruck, dass ich im Gebirge dem Himmel und damit auch Gott n&#228;her bin. Besonders interessant war auch ein Vormittag, wo wir den eigenen Lebensweg mit Naturmaterialien gelebt haben und den anderen vorzustellen. Dabei habe ich gesp&#252;rt, dass ich ohne Gott unruhig in meinem Leben bin und dass ich ihn brauche. Ich will in meinem Leben eine starke, reife Blume werden – keine Pusteblume, die beim ersten Wind verweht. Und ich merke wie mich der Glaube hier st&#228;rkt und Vertrauen in mein Leben gibt.</p></blockquote>
<p>Gibt es etwas, was du dir nach der Freizeit f&#252;r dich in der Beziehung zu Gott pers&#246;nlich w&#252;nschst?</p>
<blockquote><p>Ja, ich m&#246;chte, dass Gott noch mehr in alle meine Lebensbereiche hinein wirkt. Im Alltag verliere ich Gott schnell aus dem Blick, aber genau das m&#246;chte ich ver&#228;ndern. Ich m&#246;chte nicht, dass auf der einen Seite mein Leben ist und auf der anderen Seite Gott. Ich m&#246;chte, dass mein Leben und Gott zusammen geh&#246;ren.</p></blockquote>
<p>Wie willst du das umsetzen? Hast du da schon Pl&#228;ne?</p>
<blockquote><p>Ja, ich habe gemerkt, dass mir die Gemeinschaft mit anderen Christen gut tut und das meinen Glauben st&#228;rkt. Von daher &#252;berlege ich jetzt, ob ich regelm&#228;&#223;ig in eine Kleingruppe und in die Mitarbeitergemeinschaft des CVJM gehe. Das w&#252;rde mich sicherlich in meinem Glauben st&#228;rken. Ich merke aber auch, wie ich Angst habe andere Freunde zu verlieren, wenn ich zu viele feste Termine habe. Ich sp&#252;re, dass ich mehr Gott zuh&#246;ren und mich auf ihn verlassen muss. Das ist f&#252;r mich &#252;berhaupt einer der spannendsten Fragen: Was will Gott von mir? Wie finde ich das raus? An diesen Fragen will ich dran bleiben.</p></blockquote>
<p>Vielen Dank Maryna f&#252;r das Interview und wie du dich auf der Tour mit eingebracht hast. Du warst f&#252;r alle eine gro&#223;e Bereicherung.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4109&amp;md5=8b5f20df10dfd941b01957e168839f3c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rum&#228;nien Freizeit &#8211; Ein erster Schritt im Glauben</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 22:32:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
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Isa, wie bist du darauf gekommen nach Rum&#228;nien mitzufahren? Du hast bis zu diesem Zeitpunkt den CVJM gar nicht gekannt? War das nicht ein bisschen komisch?

Ich habe in einer N&#252;rnberger Kneipe das CVJM-Freizeitenheft gefunden und bin auf Rum&#228;nien gesto&#223;en, wo ich schon immer mal hin wollte. Au&#223;erdem wandere ich sehr gerne! Aber ehrlich gesagt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Isa-Karpatentour-im-Fogarasch-43.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Isa-Karpatentour-im-Fogarasch-43-e1314311799311-150x132.jpg" alt="" title="Isa - Karpatentour im Fogarasch (43)" width="150" height="132" class="alignright size-thumbnail wp-image-4106" /></a><br />
Isa, wie bist du darauf gekommen nach Rum&#228;nien mitzufahren? Du hast bis zu diesem Zeitpunkt den CVJM gar nicht gekannt? War das nicht ein bisschen komisch?</p>
<blockquote><p>Ich habe in einer N&#252;rnberger Kneipe das CVJM-Freizeitenheft gefunden und bin auf Rum&#228;nien gesto&#223;en, wo ich schon immer mal hin wollte. Au&#223;erdem wandere ich sehr gerne! Aber ehrlich gesagt war ich mir schon etwas unsicher, ob ich mich bei einem christlichen Reiseanbieter wohlf&#252;hlen werde und was da mit Gebeten etc. auf mich zukommen wird. Jetzt im nach hinein kann ich nur sagen: Ich musste da mit. F&#252;r mich ist das jetzt alles eine F&#252;gung von Gott, f&#252;r die ich sehr dankbar bin.</p></blockquote>
<p>Haben sich deine Erwartungen in Bezug auf die Freizeit erf&#252;llt?</p>
<blockquote><p>Ja, ich w&#252;rde sogar sagen: Meine Erwartungen wurden weit &#252;bertroffen. Die Freizeit war ein wundersch&#246;nes Allround-Paket. Angefangen von der St&#228;dtetour in Budapest, dann aber auch die langen Bergtouren, die Karpaten, das traumhafte Basis-Camp am Bergsee – &#252;berhaupt sechs Tage komplett von der Zivilisation weg zu sein – das hat mir richtig gut getan. Zudem sind wir absolut nicht als Touristen gereist, sondern sind von Freunden des CVJM dort herzlich empfangen worden und waren somit ein Teil von dem Land gewesen. Da habe ich viel Beeindruckendes erfahren, z.B. &#252;ber die problematische Situation vieler Roma. Superinteressant war dann auch die Zeit in der rum&#228;nisch-orthodoxen Gro&#223;familie von Daniel Munteanu. Da haben wir eine &#252;berw&#228;ltigende Gastfreundschaft erlebt  und viel landestypisches Essen ausprobieren d&#252;rfen. Durch die rum&#228;nischen Freunde haben wir das Land kennengelernt, wie es kein Tourist erleben kann.</p></blockquote>
<p>Und wie war es mit den Bef&#252;rchtungen in Bezug auf einen christlichen Reiseanbieter?</p>
<blockquote><p>Die ersten Tage war vieles ungew&#246;hnlich. Das Morgen- und Abendgebet, die Gebetsgemeinschaften, die Lieder. Aber ich habe immer lieber mitgemacht und will da dran bleiben, meinen Tag bewusst zu starten und zu beenden. Ich fand auch, dass es der Gruppe voll gut getan hat. Die Gebete waren die Ruhepunkte am Tag, wo man sich noch mal ausgetauscht hat und die Erfahrungen des Tages hat setzen lassen.</p></blockquote>
<p>Hat sich etwas f&#252;r dich pers&#246;nlich ver&#228;ndert durch diese Reise?</p>
<blockquote><p>Ja und wie. Ich habe f&#252;r mich auf der Freizeit beschlossen: Ich fange an mit Jesus zu leben. Und so habe  ich einen ersten Schritt gemacht. Religions- wie Konfiunterricht waren f&#252;r mich fr&#252;her viel zu abstrakt und weit weg. Sie haben mir pers&#246;nlich leider sehr wenig gebracht.  Durch die Freizeit habe ich einen praktisch gelebten und lebendigen Glauben kennengelernt. Zudem war viel Zeit, Fragen in Bezug auf den Glauben zu kl&#228;ren. </p></blockquote>
<p>Wie sieht das f&#252;r dich konkret aus mit dem ersten Schritt im Glauben?</p>
<blockquote><p>Ich werde zu Hause erst Mal einen Brief an Gott schreiben und schauen was passiert. Au&#223;erdem m&#246;chte ich das Morgen- und Abendgebet f&#252;r mich weiter machen. Im Oktober ziehe ich dann in die N&#228;he von M&#252;nchen. Gl&#252;cklicherweise war auf der Freizeit mit Tobi auch jemand dabei, der aus dem CVJM M&#252;nchen kommt und mit ihm habe ich viel gesprochen. Er hat mir empfohlen einen Alpha-Kurs mitzumachen. Au&#223;erdem m&#246;chte ich schauen, wo ich mich auch engagieren kann. Die internationale Arbeit vom CVJM N&#252;rnberg und den Partnerschaften nach Rum&#228;nien und China finde ich sehr interessant.</p></blockquote>
<p>Isa, vielen Dank f&#252;r das Gespr&#228;ch. Mit deiner freundlichen und herzlichen Art warst du eine riesen Bereicherung f&#252;r die Freizeit und ich w&#252;nsche dir, dass du auf deinem weiteren Lebensweg erlebst, wie genial es ist mit Jesus gemeinsam unterwegs zu sein.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4105&amp;md5=55b288ad028f08de5f85e8005f42d4c2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rum&#228;nien Freizeit &#8211; Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 22:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Thomas, war das deine erste Begegnung mit der rum&#228;nisch-orthodoxen Kirche?

Meine erste intensive. In Jerusalem habe ich schon mal Orthodoxe kennengelernt, aber nur kurz.

Wie war dein Eindruck von der orthodoxen Kirche?

Unheimlich gastfreundlich und doch vieles auch fremd. Die orthodoxe Kirche hat eine ganz eigene Kultur &#252;ber die Jahrhunderte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Wechselgebete – auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Thomas-Piatra-Neamt-19.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Thomas-Piatra-Neamt-19-150x150.jpg" alt="" title="Thomas - Piatra Neamt (19)" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4102" /></a><br />
Thomas, war das deine erste Begegnung mit der rum&#228;nisch-orthodoxen Kirche?</p>
<blockquote><p>Meine erste intensive. In Jerusalem habe ich schon mal Orthodoxe kennengelernt, aber nur kurz.</p></blockquote>
<p>Wie war dein Eindruck von der orthodoxen Kirche?</p>
<blockquote><p>Unheimlich gastfreundlich und doch vieles auch fremd. Die orthodoxe Kirche hat eine ganz eigene Kultur &#252;ber die Jahrhunderte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Wechselgebete – auch privat zu Hause z.B. beim Tischgebet – und die Ikonen. Bilder von biblischen Geschichten und Zeugnissen aus der Kirchengeschichte sowie verschiedene Zeremonien stehen st&#228;rker als bei uns im Mittelpunkt.</p></blockquote>
<p>Daniel Munteanu, habilitierter Privatdozent aus Erlangen, hatte uns zu sich in seine rum&#228;nische Heimat eingeladen. Wie hast du Daniel erlebt?</p>
<blockquote><p>Er hat einen brillanten Humor und eine Menge Wissen, wobei er darauf achtet, andere mit seinem Knowhow nicht zu „&#252;berfahren“. Daniel hat sich voll ins Zeug geh&#228;ngt, dass wir viel erleben und die Gastfreundschaft war &#252;berw&#228;ltigend. Der Segen, der von seiner Gro&#223;familie in der Region um Piatra Neamt ausgeht, ist sehr beeindruckend.</p></blockquote>
<p>Wir hatten durch Daniel einen sehr pers&#246;nlichen Einblick in die Gro&#223;familie Munteanu und in das geistliche Leben von orthodoxen Christen. Was ist dir da aufgefallen?</p>
<blockquote><p>Ich war erstaunt &#252;ber die hohe theologische Bildung, die viele Familienmitglieder haben – egal ob Priester oder Laien. Daniels Vater hat die geistliche Gemeindeerneuerung in  Piatra Neamt gegr&#252;ndet. Es ist beeindruckend wie das die ganze Familie &#252;ber drei Generationen bis heute pr&#228;gt. Theologie und gelebter Glaube geh&#246;ren bei ihnen selbstverst&#228;ndlich eng zusammen.
</p></blockquote>
<p>Wir waren als Freizeitgruppe bei einem Bruder von Daniel, dem Priester Pedro Munteanu, in dessen Gemeinde eingeladen. Wie hast du den Besuch erlebt?</p>
<blockquote><p>Sehr offen und herzlich. Pedro hat eine faszinierend bescheidene und seelsorgerliche Art mit den Menschen umzugehen. Er hat den vollen Respekt der Bev&#246;lkerung und lebt wie ein vorbildlicher Landpfarrer eng mit seinen Gemeindegliedern zusammen. Das Kinder-Ferienprogramm, welches wir miterlebt haben, war super lebendig, locker und gleichzeitig auch intensiv. Gezielt f&#252;hren die Mitarbeitenden dort die Kinder an die Bilder der Orthodoxie und ihre geistliche Symbolik heran. So vermitteln sie durch ihr Programm eine Menge geistlicher Inhalte – und das auf kindgerechte Art und Weise, aber eben ganz anders als bei uns. Bei uns w&#228;re es etwas sehr Ungew&#246;hnliches, wenn 100 Kinder eine Woche lang vor allen Dingen malen – und dazu noch haupts&#228;chlich Ikonen und geistliche Bilder. Dort hat das den Kindern richtig Spa&#223; gemacht.</p></blockquote>
<p>Was denkst du k&#246;nnen wir von unseren orthodoxen Geschwistern lernen bzw. voneinander profitieren?</p>
<blockquote><p>Von der orthodoxen Kirche k&#246;nnen wir vor allen Dinge lernen, nicht so theoretisch vom christlichen Glauben zu reden, sondern st&#228;rker &#252;ber alle Sinne und das Herz den Glauben erfahrbar machen. Ich empfand viele Angebote viel niederschwelliger als bei uns, weil bei uns doch viel vorausgesetzt wird an Wissen und Denkarbeit.</p>
<p>Ich glaube daher, dass wir eine Menge von unseren Geschwistern lernen k&#246;nnten. </p>
<p>Z.B. mal zwei bis drei Wochen in einem der traumhaften Kloster mit zu leben. Im kl&#246;sterlichen Leben steht das Leben aus der Anbetung im Mittelpunkt. Hier k&#246;nnen wir viel von den reichen Erfahrungen profitieren, die die M&#246;nche dort haben.<br />
Oder es ist &#252;berhaupt interessant f&#252;r uns, die Orthodoxie besser kennenzulernen, da viele Menschen, die in N&#252;rnberg leben, aus orthodox gepr&#228;gten L&#228;ndern wie Griechenland, Rum&#228;nien, Bulgarien oder Russland kommen. Um sie besser verstehen zu k&#246;nnen, ist es gut, die orthodoxe Fr&#246;mmigkeit kennen gelernt zu haben. </p>
<p>Ich k&#246;nnte mir auch gut vorstellen, dass wir einen Jugendleiteraustausch bei Kinderferienprogrammen einrichten. Dass Mitarbeitende von uns einen Einsatz in Piatra Neamt machen und umgekehrt Mitarbeitende aus Rum&#228;nien zu uns kommen und sich im Ferienprogramm mit ihren Begabungen einbringen.</p>
<p>Besonders intensiv w&#228;re es sicherlich, wenn Praktikanten aus Rum&#228;nien ein Jahr in N&#252;rnberg mit leben oder auch umgekehrt.<br />
Es gibt viele Ideen – mal schauen, wie es sich weiterentwickelt.</p></blockquote>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4101&amp;md5=8e202ea68c608b75e751266d80f44e24" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Der CVJM Kornmarkt revolutioniert deutsche CVJM Landschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 21:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
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Ab und an ist der CVJM N&#252;rnberg e.V., heute wird er wegen seiner Lage auch CVJM Kornmarkt genannt, fr&#252;her demenstprechend CVJM Sterntor, je nach Sichtweise ein Vorreiter oder auch Revolluzer im deutschen CVJM. 1953 war so ein Jahr; Hermann Lehr war gerade CVJM-Generalsekret&#228;r in N&#252;rnberg und in dieser Zeit geschah das unfassbare! Der CVJM ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_4080" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/800px-CVJM_N&#252;rnberg_am_Sterntor_1953_zum_ersten_Mal_in_Deutschland_mit_weiblichen_Mitgliedern.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/800px-CVJM_N&#252;rnberg_am_Sterntor_1953_zum_ersten_Mal_in_Deutschland_mit_weiblichen_Mitgliedern-150x150.jpg" alt="" title="Anstandskurs im CVJM Sterntor" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-4080" /></a><p class="wp-caption-text">Anstandskurs im CVJM Sterntor</p></div><br />
Ab und an ist der CVJM N&#252;rnberg e.V., heute wird er wegen seiner Lage auch CVJM Kornmarkt genannt, fr&#252;her demenstprechend CVJM Sterntor, je nach Sichtweise ein Vorreiter oder auch Revolluzer im deutschen CVJM. 1953 war so ein Jahr; Hermann Lehr war gerade CVJM-Generalsekret&#228;r in N&#252;rnberg und in dieser Zeit geschah das unfassbare! Der CVJM N&#252;rnberg nimmt als erster in Deutschland weibliche Mitglieder mit vollen Rechten auf, es gibt w&#252;tende Reaktionen und Proteste aus vielen CVJM in Deutschland. </p>
<p>Die Steigerung ist dann auch noch die erste CVJM-Freizeit in ganz Deutschland gemeinsam f&#252;r &#8220;junge Damen und Herren&#8221; &#8211; im Mai 1954 geht es zum Lago Maggiore.</p>
<div id="attachment_4081" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/800px-Lago_Maggiore_-_CVJM_N&#252;rnberg_Mai_1954_erste_Freizeit_mit_M&#228;nnern_und_Frauen_2.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/800px-Lago_Maggiore_-_CVJM_N&#252;rnberg_Mai_1954_erste_Freizeit_mit_M&#228;nnern_und_Frauen_2-150x150.jpg" alt="" title="Ausflug zum Lago Maggiore: Die „Pionier-Tat“ - Ziel, CVJM = Christl. Verein junger Menschen (zu der Zeit noch Christlicher Verein junger M&#228;nner). - 1. CVJM-Freizeit f&#252;r junge Damen und Herren in ganz Deutschland - Ascona, Locarno Mai 1954." width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-4081" /></a><p class="wp-caption-text">1. CVJM-Freizeit f&#252;r junge Damen und Herren in ganz Deutschland</p></div>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4079&amp;md5=d825277f16855de511347b7de2d58da6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rum&#228;nien Freizeit &#8211; Hier wird angepackt</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 22:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
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Viola, seit letztem Jahr sind wir dran mit dem CVJM Domus in Rum&#228;nien eine Partnerschaft aufzubauen. Jetzt hast du das erste Mal vor Ort die Arbeit kennengelernt. Was waren deine Eindr&#252;cke?

Als erstes ist mir aufgefallen, dass hier wirklich „angepackt“ wird. Die Hauptamtlichen Benny, Christin, Christiane  und ihr ehrenamtliches Team helfen in einem Roma-Dorf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Viola-und-Thomas-Piatra-Neamt-8.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Viola-und-Thomas-Piatra-Neamt-8-e1314311136813-140x150.jpg" alt="" title="Viola und Thomas - Piatra Neamt (8)" width="140" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4098" /></a><br />
Viola, seit letztem Jahr sind wir dran mit dem CVJM Domus in Rum&#228;nien eine Partnerschaft aufzubauen. Jetzt hast du das erste Mal vor Ort die Arbeit kennengelernt. Was waren deine Eindr&#252;cke?</p>
<blockquote><p>Als erstes ist mir aufgefallen, dass hier wirklich „angepackt“ wird. Die Hauptamtlichen Benny, Christin, Christiane  und ihr ehrenamtliches Team helfen in einem Roma-Dorf den Familien, Kindern und Jugendlichen sehr praktisch. Sie organisieren landwirtschaftliche Kleinprojekte, unterst&#252;tzen die Kinder mit Hausaufgabenhilfe und sind f&#252;r sie als Freunde und Ansprechpartner da. Sie tun das alles mit einer gro&#223;en Hingabe und einer bedingungslosen Liebe, die sp&#252;rbar in ihrem Glauben an Jesus Christus verwurzelt ist.</p></blockquote>
<p>Was hast du an Herausforderungen in der Roma-Arbeit mitbekommen?</p>
<blockquote><p>Die schlicht ganz andere Kultur und Lebensweise ist eine Herausforderung. Leider fehlt der Wille zur Integration oft auf beiden Seiten. Das hei&#223;t die Roma erfahren viel Ablehnung und haben umgekehrt auch keine Lust sich zu integrieren. Der grunds&#228;tzlich positive, aber extreme Zusammenhalt unter den Roma ist leider oft auch ein Hindernis, dass sich etwas an ihrer Situation ver&#228;ndert.</p></blockquote>
<p>Der CVJM Domus will zusammen mit der deutschen evangelischen Kirche in Sch&#228;&#223;burg eine Kommunit&#228;t und ein Begegnungszentrum in der Kirchenburg in Archeden bauen. Du hast selber einen Tag an dem Projekt mitgearbeitet, was denkst du &#252;ber dieses Zentrum?</p>
<blockquote><p>Erst Mal ist Archeden ein wundersch&#246;nes, sehr urspr&#252;ngliches Dorf. Besonders fasziniert hat mich die Einfachheit, die einem hilft zur Ruhe zu kommen. Es wird Wasser aus dem Brunnen gesch&#246;pft, das Essen &#252;ber dem Feuer gekocht, Wege werden im Garten mit Natursteinen gelegt – mir hat die Zeit dort absolut gut getan. Besonders sch&#246;n war zu sehen, was man mit seiner eigenen Hand schaffen kann. Wir haben einen Weg im Garten mit Natursteinen freigelegt, eine Grube ausgehoben und ein Blumenbeet f&#252;r eine Neubepflanzung vorbereitet. Es ist schon erstaunlich, wie wenig man eigentlich braucht, um gl&#252;cklich zu sein – alles ohne den modernen Schnickschnack. Ich hoffe, dass durch die Sanierung der Charme des Einfachen nicht zerst&#246;rt wird.</p></blockquote>
<p>Freust du dich darauf, dass wir als CVJM N&#252;rnberg mit dem CVJM Domus in den n&#228;chsten Jahren die Partnerschaft ausbauen?</p>
<blockquote><p>Ja, einen Austausch f&#228;nde ich sehr sch&#246;n. Wichtig wird dabei sein, dass wir gegenseitig auf die Bed&#252;rfnisse des anderen genau achten. Ich hoffe, dass durch uns diese gute Arbeit in Rum&#228;nien auch in Deutschland bekannter wird. Wichtig ist auch das Gebet f&#252;r die Arbeit dort.</p></blockquote>
<p>Vielen Dank, Viola, f&#252;r deine pers&#246;nlichen Einblicke in die Arbeit des CVJM Domus.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4097&amp;md5=08407d91e4e3c24afed1b031fba7b68e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Kunstrasenfestival &#8211; BDKJ beteiligte sich das erste Mal am 6. Kunstfestival</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Aug 2011 18:29:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[18plus]]></category>
		<category><![CDATA[Erwachsene]]></category>
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		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Kunstrasenfestival]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Heinrichsblatt, dem Bamberger Bistumsblatt, hat Valentina-Anna R&#228;tz vom Bund der katholischen Jugend N&#252;rnberg &#252;ber das Kunstrasenfestival, das im Juli 2011 auch von der Treppenhaus-Lounge mit veranstaltet wurde, berichtet.


Mitmachgottesdienst in den Pegnitzauen

N&#252;rnberg (var) - „Wir sind, wie wir sind, zu den Menschen gegangen und das erfolgreich“, res&#252;miert Stadtjugendseelsorger Ralph Saffer das Kunstrasenwochenende unter der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Im <a href="http://www.Heinrichsblatt.de">Heinrichsblatt</a>, dem Bamberger Bistumsblatt, hat Valentina-Anna R&#228;tz vom <a href="http://www.bdkj-nuernberg.de/">Bund der katholischen Jugend N&#252;rnberg</a> &#252;ber das Kunstrasenfestival, das im Juli 2011 auch von der <a href="http://treppenhaus-lounge.de/">Treppenhaus-Lounge</a> mit veranstaltet wurde, berichtet.</p></blockquote>
<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/J&#246;rg-Donath-beteiligte-sich-an-der-Stra&#223;enkreide-Aktion2.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/J&#246;rg-Donath-beteiligte-sich-an-der-Stra&#223;enkreide-Aktion2-150x150.jpg" alt="" title="Kunstrasenfestival Kreide" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4071" /></a><br />
<em>Mitmachgottesdienst in den Pegnitzauen</em></p>
<p>N&#252;rnberg (var) &#8211; „Wir sind, wie wir sind, zu den Menschen gegangen und das erfolgreich“, res&#252;miert Stadtjugendseelsorger Ralph Saffer das Kunstrasenwochenende unter der Theodor-Heuss-Br&#252;cke. „Wir haben ein bunt gemischtes Publikum erreicht und viel mehr Menschen, als auf dem &#214;kumenischen Jugendkirchentag“, erg&#228;nzt er nach dem Mitmachgottesdienst am Sonntagvormittag. Im Mittelpunkt des Wortgottesdienstes stand der folgende Psalm: „Wohl dem Mann, der nicht dem Rat der Frevler folgt,(&#8230;), sondern Freude hat an der Weisung des Herrn, (&#8230;). Er ist wie ein Baum, der an Wasserb&#228;chen gepflanzt ist, der zur rechten Zeit seine Frucht bringt und dessen Bl&#228;tter nicht welken. Alles, was er tut, wird ihm gut gelingen.“  </p>
<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Lea-sprayt-love2.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Lea-sprayt-love2-150x150.jpg" alt="" title="Kunstrasenfestival Sprayen" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4072" /></a></p>
<p>Im Psalm geht es um die menschlichen Fr&#252;chte. Diese Frucht konnten die Gottesdienstbesucher direkt unter Beweis stellen: Beim Erschaffen des Baums aus Menschen, beim Grafitti-Sprayen auf S&#228;ulen oder beim Niederschreiben der eigenen Gaben mit Stra&#223;enmalkreide auf den Asphalt. „F&#252;r jeden Christen gibt es eine Idee f&#252;r sein Leben mit viel Wasser, damit die Bl&#228;tter des Frucht-Baumes gr&#252;n und frisch bleiben und damit jeder seinen Platz findet, wo er Frucht tragen kann: In der Schule, im Studium, im Beruf“, geben die Veranstalter mit auf den Heimweg. Der Bund der Katholischen Jugend N&#252;rnberg (BDKJ) war am zweiten Juliwochenende erstmalig als Veranstalter beteiligt. Gemeinsam mit dem Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM) und der Jugendkirche LUX der Evangelischen Jugend (EJN) organisierte dieser das Festivals f&#252;r Kunst, Kultur und Kirche. 100 Helfer stemmten das Wochenende, auf dem sich 90 lokale K&#252;nstler pr&#228;sentierten.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4066&amp;md5=f16638d0d51a4a8462c83aad0558b7d5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Deutscher CVJM war Gastgeber f&#252;r 2300 europ&#228;ische Jugendliche</title>
		<link>http://blog.cvjm-nuernberg.de/cvjm/deutscher-cvjm-war-gastgeber-fur-2300-europaische-jugendliche</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 10:04:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[CVJM]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
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		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[cvjm gesamtverband]]></category>

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		<description><![CDATA[
In den vergangenen Tagen, vom 30. Juli bis 6. August 2011, kamen 2300 Jugendliche aus Europa nach Deutschland um bei zwei Gro&#223;veranstaltungen des Christlichen Vereins Junger Menschen teilzunehmen. Als internationale Gemeinschaft erlebten sie zwei fantastische Wochen.

Aus 19 L&#228;ndern traf sich die europ&#228;ische TEN SING Szene in Ziegenhain (Nordhessen) zum European TEN SING Festival (ETS) ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/ETS.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/ETS-150x150.jpg" alt="" title="Europ&#228;isches TenSing Seminar" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4044" /></a><br />
In den vergangenen Tagen, vom 30. Juli bis 6. August 2011, kamen 2300 Jugendliche aus Europa nach Deutschland um bei zwei Gro&#223;veranstaltungen des <a href="http://www.cvjm.de">Christlichen Vereins Junger Menschen</a> teilzunehmen. Als internationale Gemeinschaft erlebten sie zwei fantastische Wochen.</p>
<p>Aus 19 L&#228;ndern traf sich die europ&#228;ische <a href="http://www.tensingland.de/">TEN SING</a> Szene in Ziegenhain (Nordhessen) zum <a href="http://www.ets2011.eu">European TEN SING Festival (ETS) 2011.</a> Insgesamt erlebten 2000 Jugendliche eine Woche voller Musik, Kreativit&#228;t und Lebensfreude. Auf dem ETS hatten internationale wie auch nationale TEN SING Gruppen die M&#246;glichkeit ihr Showprogramm auf gro&#223;er B&#252;hne vor begeistertem Publikum zu pr&#228;sentieren.</p>
<p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Norweger-beim-ESG.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Norweger-beim-ESG-150x150.jpg" alt="" title="Norweger beim ESG" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4043" /></a><br />
Zur gleichen Zeit zelteten 300 Jugendliche auf der Loreley. Das <a href="http://www.jungschar.de/esg/html/jamboree_2011.html">ESG Jamboree</a> ist ein Gro&#223;treffen f&#252;r europ&#228;ische Pfadfinder- und Jungschargruppen. H&#246;hepunkte waren die 2-Tages-Wanderung auf dem Rheinsteig mit &#220;bernachtung unter freiem Himmel und die Bootstour auf dem Rhein. Mit den angebotenen sportlichen Aktivit&#228;ten wie Indiaca oder Fu&#223;ball &#252;berwanden die Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren die anf&#228;nglichen Sprachbarrieren und hatten eine Woche lang gute Gemeinschaft.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4041&amp;md5=0e132c2e0635af712d2bcae118d63324" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Abenteuertage &#8211; Artikel in der Pegnitz-Zeitung</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuertage]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Journalist Claus Volz von der Pegnitz-Zeitung hat uns beim Abenteuerlager besucht und einen Artikel dar&#252;ber geschrieben:



Betzenstein - Fr&#246;hliches Kinderlachen gibts auch beim Mittagessen, doch um die Nachbarin, Chefin der Pension "Windm&#252;hle", nicht zu ver&#228;rgern, hat der CVJM N&#252;rnberg sein Zeltlager in Betzenstein geteilt: Die K&#252;che ist auf der H&#246;he bei der Windm&#252;hle, das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Der Journalist Claus Volz von der <a href="http://www.nordbayern.de/region/pegnitz">Pegnitz-Zeitung</a> hat uns beim Abenteuerlager besucht und einen Artikel dar&#252;ber geschrieben:</p></blockquote>
<div id="attachment_4035" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Presse-Abenteuertage.jpg"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Presse-Abenteuertage-150x150.jpg" alt="" title="Jubeln zum Abschied beim CVJM-Camp in Betzenstein. Foto: Volz" width="150" height="150" class="size-thumbnail wp-image-4035" /></a><p class="wp-caption-text">Jubeln zum Abschied beim CVJM-Camp in Betzenstein. Foto: Volz</p></div>
<p>Betzenstein &#8211; Fr&#246;hliches Kinderlachen gibts auch beim Mittagessen, doch um die Nachbarin, Chefin der Pension &#8220;Windm&#252;hle&#8221;, nicht zu ver&#228;rgern, hat der CVJM N&#252;rnberg sein Zeltlager in Betzenstein geteilt: Die K&#252;che ist auf der H&#246;he bei der Windm&#252;hle, das Zeltlager im Kletterpark und trotzdem wurde per Megaphon um Ruhe gebeten.</p>
<p>Den Kindern machte dies nichts aus, denn sie sind mit dem CVJM &#8220;raus aus der Gro&#223;stadt N&#252;rnberg&#8221;, sie, bzw. ihre Eltern, wussten bei der Anmeldung, dass ihren Kindern zu einem mehr als g&#252;nstigen Preis (40 bis 60 Euro je nach L&#228;nge) in Betzenstein Erlebnistage geboten werden, die so einige Teilnehmer, f&#252;r sie unvergesslich bleiben werden.</p>
<p>Und &#8220;unvergesslich&#8221; sind die Abenteuer bei einer zweit&#228;gigen Wanderung mit &#220;bernachtung im Wald an einem Fels&#252;berhang, unvergesslich aber auch das Abenteuerspiel mit dem Abschluss, ger&#246;stete Heuschrecken (in einer Zoohandlung gekauft) essen zu m&#252;ssen. Von den 35 Teilnehmern schreckten nur zwei zur&#252;ck.</p>
<p>Das schicke Betzensteiner Bad war ein weiteres &#8220;Higlight&#8221;, ebenso wie die gute Betreuung im Hochseilgarten, aber die Kinder waren vor allem von den Betreuern begeistert, an der Spitze Juliane Rother, die ihnen zwar Aufgaben auferlegten, wie etwa das Geschirrwaschen, aber den Kindern immer zur Seite standen, denn beim einen oder anderen gabs auch das Problem Heimweh.</p>
<p>Die Eltern brachten die Kinder nach Betzenstein, aber nachdem waren sie &#8220;frei&#8221; und die Freiheit wurde genutzt, aber in positivem Sinn, denn die Gemeinschaft war nun wichtig, denn gemeinsam musste man das &#8220;&#220;berlebenstraining&#8221; machen, das nicht nur gemeinsam Seilschaft, sondern auch &#8220;Mahlzeit kochen&#8221; bedeutete. Die &#8220;Mahlzeit&#8221; war &#8211; wie fr&#252;her &#8211; auf einem besseren &#8220;Esbit-Kocher&#8221; zubereitet worden, aber allen hats geschmeckt. Dazu kam nat&#252;rlich das Abwaschen des Geschirrs.<br />
F&#252;rs &#8220;&#220;berlebenstraining&#8221; gabs Punkte und dazu geh&#246;rte auch das Essen der gegrillten Heuschrecken, geh&#246;rte, die &#8220;Seilschaft&#8221; dazu, der &#8220;Blindgang&#8221; am Seil oder das Robben im  Schlamm. Tatjana und Ronja aus B&#252;chenbach belegten die beiden ersten Pl&#228;tz.</p>
<p>Seit Anfang Juli gibt es das Camp in Betzenstein an der &#8220;Windm&#252;hle&#8221; hoch &#252;ber der Stadt, wie in vergangenen Jahren. Dort wurde eine K&#252;che aufgebaut (Beim Zeltlager der Jugend war die &#8211; Gruppe &#8220;55 Plus&#8221;  f&#252;r die K&#252;che zust&#228;ndig). Frischwasser bekam man vom Verp&#228;chter, Strom aus dem Kletterpark.</p>
<p>Nicht nur die Kinder wurden hier betreut, sondern es gab auch ein Tagescamp f&#252;r Alleinerziehende und ein Tagescamp f&#252;r Familien oder Alleinerziehende. Insgesamt sieben CVJM-Leute standen hier zur Verf&#252;gung. vz</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4034&amp;md5=3d722f2cd33deff3833d53b8aecc4df7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Das Abenteuer, nach dem du dich sehnst!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 08:41:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jule Rother</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[Abenteuertage]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bericht von den Abenteuertage vom 3. bis 7. August 2011

„MP3-Player, PC- Spiele und Wii war gestern - im Tippi &#252;bernachten, Heuschrecken essen, am Lagerfeuer gogeln und sich wie Tarzan durch die L&#252;fte schwingen ist von heute!“.

Das dachten sich 28 motivierte Kids aus N&#252;rnberg und Umgebung und zogen hinaus, um das Abenteuer zu suchen, nach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://galerie.cvjm-nuernberg.de/v/cvjm-kornmarkt/kinder_im_cvjm/2011kinderabenteuertage/"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/uploads/2011/08/Klettergarten-e1313138461510-147x150.jpg" alt="" title="Klettergarten" width="147" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-4031" /></a><br />
<em>Bericht von den Abenteuertage vom 3. bis 7. August 2011</em></p>
<p>„MP3-Player, PC- Spiele und Wii war gestern &#8211; im Tippi &#252;bernachten, Heuschrecken essen, am Lagerfeuer gogeln und sich wie Tarzan durch die L&#252;fte schwingen ist von heute!“.</p>
<p>Das dachten sich 28 motivierte Kids aus N&#252;rnberg und Umgebung und zogen hinaus, um das Abenteuer zu suchen, nach dem sie sich sehnten.</p>
<p>Die drei Tage in Betzenstein/Fr&#228;nkische Schweiz  waren gef&#252;llt mit dem Kletterwaldbesuch, viel Badespass, Nachtgel&#228;ndespiel und einem &#220;berlebenstraining, in dem jede und jeder zeigen konnte, was in ihr und ihm steckt. W&#228;hrend dieser Zeit besuchte uns auch immer wieder ein Abenteurer Namens Jona, der im Betzensteiner Schwimmbad von einem Wal verschluckt, schlie&#223;lich aber wieder am Strand ausgespuckt wurde und so seine liebe Not mit den Niniviten und dem Wurm vom Rizinusstrau&#223; hatte.</p>
<p>Ein Spezialkomando von 15 Kids machte sich dann noch zwei weitere Tage auf den Weg in die Wildnis, um sich selbst in der Natur zu versorgen und in einer H&#246;hle zu &#252;bernachten. Die Rucks&#228;cke waren schwer, der Weg weit, doch alle kamen ans Ziel und wurden zum Abschluss von den Eltern wieder zur&#252;ck auf dem Camp in Betzenstein mit einem gro&#223;en St&#252;ck Kuchen begr&#252;&#223;t und belohnt.</p>
<p class="wp-flattr-button"></p> <p><a href="http://blog.cvjm-nuernberg.de/?flattrss_redirect&amp;id=4030&amp;md5=6b922878a1fe9362304a62e9fac3164b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://blog.cvjm-nuernberg.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Dschungel-Weg-Entdecker im CVJM</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 19:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>CVJM in Nürnberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Kornmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblicke]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Wilhelm-Löhe-Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Trainee-Schulprojekt mit 50 Kindern der Wilhelm-L&#246;he-Grundschule

Ein lauter Ton erf&#252;llte das CVJM Haus bis ins letzte Stockwerk, als pl&#246;tzlich die 50 Viertkl&#228;ssler der Wilhelm-L&#246;he-Schule die Treppe hinauf st&#252;rmten, um eineinhalb Tage lang eine Abschlussfeier der der besonderen Art im CVJM zu erleben. Denn als Teil der Trainee-Mitarbeiterschulung entschieden sich sieben Trainees, die gleichzeitig Sch&#252;ler ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Trainee-Schulprojekt mit 50 Kindern der Wilhelm-L&#246;he-Grundschule</strong></p>
<p>Ein lauter Ton erf&#252;llte das CVJM Haus bis ins letzte Stockwerk, als pl&#246;tzlich die 50 Viertkl&#228;ssler der Wilhelm-L&#246;he-Schule die Treppe hinauf st&#252;rmten, um eineinhalb Tage lang eine Abschlussfeier der der besonderen Art im CVJM zu erleben. Denn als Teil der Trainee-Mitarbeiterschulung entschieden sich sieben Trainees, die gleichzeitig Sch&#252;ler der L&#246;he-Schule sind,  ihr Ehrenamt zugunsten der Schule einzusetzen. Monatelang planten sie das Projekt, um den Kindern eine einzigartige Abschlussfeier ihrer Grundschulzeit zu bescheren.  Dabei wurden die Kids zu „Dschungel-Weg-Entdeckern“, denn bei einem Gel&#228;ndespiel auf dem Kornmarkt und im ganzen Haus lernten sie alles, was im Dschungel notwendig ist, tobten in der Turnhalle, k&#252;rten die Sieger, lernten tolle Kinderlieder und fielen schlie&#223;lich nach einem abendlichen Film m&#252;de auf ihre Isomatten. Am n&#228;chsten Tag wurden sie in einem Abschlussgottesdienst von Josua h&#246;chstpers&#246;nlich ermutigt, dass sie keine Angst vor der neuen Schule haben m&#252;ssen, denn Gott selbst geht ja mit ihnen dort hin. Ein tolles Projekt mit einem au&#223;ergew&#246;hnlichen Einsatz der Trainees und vielen spannenden Erfahrungen.</p>
<p><em>Anne-Sophie K&#246;hler </em></p>
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