High Noon oder die die Erlebnisse der Multi-Kulti-Städte-Rallye-Fahrer

Atlantic Bridge-CVJM Nürnberg-Kooperationsfreizeit

Montag. Langsam trudeln alle ein: zuerst die Amis und nach und nach die Deutschen, bereit für 16 Tage Miteinander. Mit einer Geo-Cash-Tour durch Nürnberg, einem Besuch im Hochseilgarten Betzenstein, im Doku-Zentrum und einem Ausflug zum Rothsee zeigten wir den amerikanischen Jugendlichen Nürnberg und seine Umgebung. Den Abschluss bildete ein BBQ am Silbersee mit den Gastfamilien und Eltern. Jeden Tag hatten wir spannende Inputs, die uns unser Thema „High Noon – Wo geht’s lang?“ näher brachten. Wo geht´s eigentlich lang im Leben, kann uns Gott darin Orientierung geben und wenn ja, wie?

Danach ging‘s weiter nach Berlin, wo wir den CVJM stürmten. Nach einem Gottesdienst einer internationalen Gemeinde in einem Kino(!), teilten wir uns in Gruppen auf, zogen mit einer extra für uns ausgedachten Tour durch die Hauptstadt und mussten dabei allerlei spannende Aufgaben lösen, fremde Leute anquatschen und anderes, das unsere Hemmschwellen sinken ließ.

Danach stand die nächste Station auf dem Plan: ein kleines tschechisches Örtchen namens Livínov, in dem das von Atlantic Bridge organisierte International Youth Festival statt fand. 30 Jugendliche aus Ungarn, Tschechien, den Niederlanden und Polen waren auch dort. Getreu dem Motto der Woche „Searching for the heart” machten wir jeden Tag neue Erfahrungen, wie z.B. ein Flashmob.

Den krönenden Abschluss der Zeit in Tschechien bildete Kurz-Trip nach Prag, wo wir nicht nur die Stadt kennen lernen, sondern auch Prager Jugendliche aus Ten Sing trafen und den YMCA kennen lernten. Und dann war die Zeit auch schon wieder vorbei und unsere Eltern begrüßten uns am Bahnhof in Nürnberg. Der Abschied fiel schwer, insbesondere von den 6 liebgewonnenen Amis! Es bleibt mir zu sagen: Es war eine sehr schöne Reise, die uns neue Einblicke in fremde Kulturen, schöne Erlebnisse und neue Erfahrungen, auch mit Gott, gebracht hat.

Jonas Schmid, 15, Mitarbeiter auf der Multi-Kulti-Städte-Rallye

Norwalk-Boston-News von den USA-Weltenbummlern

Hey Deutschland 🙂

Einen herzlichen Gruss aus Brockton in der  Naehe von Boston. Wir haben uns mittlerweile so an den American Way of Life gewohnt, dass von Heimweh gar nicht die Rede sein kann. Nach dem (mehr oder weniger) anstrengenden Shopping-Tag in New York City haben wir am Mittwoch ein wenig entspannt und sind an den Strand in Norwalk gefahren, haben dort eine Menge Spass und Entspannung gehabt, und gemerkt, dass der Atlantik ganz schoen kalt ist. Norwalk-Boston-News von den USA-Weltenbummlern weiterlesen

American Lifestyle pur

Hi there in Germany,

und schon fliegt ein neuer Gruß von den Atlantic-Bridge-Weltenbummlern zu Euch herüber!

Inzwischen sind wir schon bald eine Woche hier! Alle haben ihren Jetlack überwunden, die Englisch-Sprech-Hemmungen schwinden langsam, der amerikanische Kartoffel-Nuschel-Akzent wird verständlicher und der Lebensstil vertrauter. American Lifestyle pur weiterlesen

News von den Atlantic-Bridge-Weltenbummlern

Hey an alle in Deutschland,

wir sind jetzt hier in unserer dritten Station in Norwalk. Seit unserer Ankunft hier in den USA ist alles anders. Alles ist groesser, hoeher, heller,…

Als wir am Mittwoch in New York ankamen, mussten wir erstmal drei Stunden am Flughafen  auf Isi, Luis und Gregor warten. Mit ihnen und allen Koffern, Taschen, … gings dann durch halb New York zu unserem Quatier in Manhattan. Am naechsten Tag gings nach einer kleinen Stadtfuehrung durch NYC nach Nyack, einer Kleinstadt am Hudson River, wo wir gestern eine Fuehrung durch das Nyack Colllege bekamen (ein Jahr Studium inkl. Wohnkosten 28.000 $). Von dort fuhren wir dann mit zwei Vans nach Norwalk. Dort wurden wir herzlich empfangen (an jeder Tuer hing ein Bild von unserer Gruppe). Nach dem Abendessen holten uns dann unsere Gastfamilien ab.

Jetzt noch eine Nahrungsliste von uns. Wir ernaehren uns von:

  • Pizza
  • Pizza mit extra viel Kaese
  • Burger
  • Donuts
  • Pommes
  • Bagels
  • XXL Cola
  • Hot Dogs
  • Muffins
  • Cookies
  • ….

Und um dies alles wieder wegzubekommen machen wir auch sehr viel Sport in den YCMAs:

  • Schwimmen
  • Basketball
  • Volleyball
  • Fussball
  • Hockey
  • Fittnessstudio
  • Koffer tragen

Das war ein kleiner Einblick was wir bis jetzt gemacht haben. Es folgen sicher noch ein paar spannende Details ueber unseren Aufenthalt hier in den USA.

Viele Gruesse aus Uebersee von den Atlantic-Bridge-Weltenbummlern,

Nico, Jonas, Alessandra, Annika, Annemarie, Luis, Teresa, Sonja, Angela, Lucas, Isi, Isa, Gregor & Anne Sophie

USA – wir kommen!

unsere GruppeHi there, es geht los. 12 Jugendliche, Gregor & Anne Sophie machen sich am Dienstag, den 17.08.2010 auf den Weg nach Frankfurt/Main. Dort dürfen sie in der Baptistengemeinde übernachten, um dann am Mittwoch früh mit dem Flieger nach New York JFK zu starten. 3 Wochen USA liegen vor uns, in denen wir in New York, in Norwalk, Freeport und Boston an der Ostküste unterwegs sein werden und von vielen Gastfamilien, Gemeinden und YMCAs aufgenommen werden.

Wir werden versuchen alle 2-3 Tage unsere Erlebnisse im Blog upzudaten. Wer daran teilhaben will, braucht nur regelmäßig reinzuschauen.

Also dann: Let´s keep in touch.

Anne Sophie

Chicago

Hallo liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und Weniger-Bekannte!

Hier nun der Bericht von meinem 10taegigen Chicago-Aufenthalt. Soviel jedoch vorneweg: mein Leben kommt mir gerade wie ein einziger Film vor, da ich so viele Dinge in den letzten beiden Wochen erleben durfte, die ich noch nie vorher in meinem Leben erfahren habe. D. H. ein Highlight jagt das naechste! Dafuer bin ich einfach nur unendlich dankbar! Oder ist das alles gerade nur ein Traum, aus dem ich irgendwann aufwache!? Chicago weiterlesen

Nachrichten aus Übersee

Hallo liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und Weniger-Bekannte!

Gut erholt nach einem 10taegigen Chicago-Aufenthalt will ich dich/euch hiermit mal wieder an meinem Leben in Uebersee teilhaben lassen.

Zunaechst einmal die gute Nachricht: seit ca. drei Wochen geht es mir hier viel besser… D.h. ich bin jetzt weniger gefrustet ueber die Tatsache, dass ich mit meinen Gaben im C-Projekt nicht wirklich effektiv eingesetzt werde. Dazu gehoert auch, dass ich von einigen Traeumen wie Jugendgruppen halten o. ae. Abschied genommen habe. Ausserdem habe ich mich glaube ich mittlerweile an die amerikanische Kultur gewoehnt und verstehe deshalb viele alltaegliche Situationen besser – ohne sie persoenlich zu nehmen. Meine „Ueberlebensstrategie“ besteht nun darin, die Arbeit nicht mehr ganz so nah an mich ran zu lassen und mein Aufgabengebiet klarer abzustecken. Dabei bin ich – so meine Erkenntnis – eher eine Eventmanagerin als eine klassische Missionarin. Nachrichten aus Übersee weiterlesen

News aus Connecticut

Hallo liebe Freunde, Verwandte, Bekannte und Weniger-Bekannte!

Lange habe ich nichts von mir hoeren lassen, aber HEUTE ist es wieder soweit!

Viel ist passiert in den letzten Wochen… mit einigen Hoehen und Tiefen. Aber ich kann nur sagen, dass ich weiss, am richtigen Platz zu sein, selbst wenn ich ihn noch nicht wirklich gefunden habe. Denn in den vergangenen Wochen mussten so einige Traeume und Erwartungen ueber meine Zeit hier „sterben“ (so sitze ich nach wie vor viel im Buero und vermisse den Kontakt zu Gleichaltrigen, die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und Moeglichkeiten fuer Praesentationen ueber Deutschland, den deutschen CVJM oder Bibelarbeiten). Doch in aller Unsicherheit, Einsamkeit, Ueberforderung und Ratlosigkeit, die an vielen Stellen mit der doch anderen Kultur der Amerikaner zusammenhaengt, fuehle ich mich doch von Jesus getragen, so dass ich mich mittlerweile mit einigen Dingen arrangieren konnte und es mir im Grossen und Ganzen gut geht. News aus Connecticut weiterlesen