Kleidersammlung für den CVJM DOMUS

Wir möchten auch dieses Jahr wieder neue und gute gebrauchte Kleidung  nach Keresztúr in Rumänien liefern, um dort die Arbeit unserer Freunde des CVJM-DOMUS zu unterstützen. (siehe www.domushilfe.de)

Deshalb suchen wir:cover001

  • gut erhaltene Kleidung für Kinder und Erwachsene,
  • gut erhaltene Schuhe/ Stiefel,
  • Bettdecken/ -wäsche/ Kissen,
  • Haushaltswäsche (Handtücher/ Wischtücher).

Wichtig:

  • bitte möglichst in Bananenkisten abgeben;
  • Sammlung bis Fr, 25. Nov. 2016;
  • abzugeben im CVJM Kornmarkt, Kornmarkt 6, 90402 Nürnberg oder nach Absprache
  • Ansprechpartner – s. u.

Danke für Ihre Unterstützung!

 Ansprechpartner:  Christoph Bilz (0177 – 6 41 49 56, christoph.bilz@gmx.de)

Kleidersammlung für Rumänien

cvjm-domus-logoLiebe Freunde!

Für unsere diesjährige Kleidersammlung für unseren Partner CVJM Domus in Keresztúr/Rumänien haben wir noch Kapazitäten. Wenn ihr also noch Kleidung, Bettwäsche o.a. andere gut erhaltene Sachen loswerden wollt, besteht die Möglichkeit, noch bis zum 4. Dezember 2015 diese im CVJM-Kornmarkt abzugeben. Nähere Informationen sind auch im angehängten PDF-Dokument nachzulesen. Kleidersammlung für Rumänien weiterlesen

Menschen-Länder-Abenteuer am Sonntag, 22. Februar

Rumänien
„Gemeinsam Leben in Rumänien“, am Sonntag 22. Februar 2015 ab 14 Uhr im CVJM Nürnberg-Kornmarkt mit Christin und Beni Schaser.

Wer es einmal erlebt hat, mit Gott durch Situationen zu gehen, die den eigenen Horizont übersteigen, weiß genau: „Gott trägt. Ich stehe nicht aus eigener Kraft!“ Diese Erfahrung machen Christin und Beni Schaser mit ihrer Arbeit unter Roma-Kindern in Rumänien nicht selten. Was sonst noch aktuell bei unserem Partner-Verein ist, erfahren wir an diesem Nachmittag aus erster Quelle.

Von 12.15 bis 13.45 Uhr sind alle zum internationalen Lunch eingeladen – jeder bringt etwas aus seinem Land mit und es reicht für alle.

Auschnitte aus dem letzten Newsletter aus Rumänien: Menschen-Länder-Abenteuer am Sonntag, 22. Februar weiterlesen

Petition für ein Ende der Diskriminierung der Roma in der EU

Roma sind die größte und eine der am stärksten benachteiligten Minderheiten in Europa.

Sie werden Opfer rechtswidriger Zwangsräumungen, in deren Folge sie obdachlos oder in häufig völlig unzureichende Ersatzunterkünfte umgesiedelt werden. Jedes Jahr werden Tausende von Roma-Kindern auf separate Roma-Schulen, in gesonderte Roma-Klassen oder auf Schulen für Kinder mit „leichter geistiger Behinderung“ geschickt. Vielen Roma wird der Zugang zum Arbeitsmarkt und zu angemessener Gesundheitsversorgung verwehrt. Sie werden Opfer rassistisch motivierter Gewalt und erhalten vielfach keinen Schutz durch Polizei und Justiz.

Die EU-Kommission kann der Diskriminierung von Roma ein Ende setzen. Sie hat die Befugnis und die Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Mitgliedstaaten die EU-Antidiskriminierungsrichtlinien in Recht und Praxis umsetzen.

Amnesty International ruft dazu auf, sich an einer Online-Petition zu beteiligen und EU-Kommissarin Viviane Reding dazu aufzurufen, entschieden gegen die Diskriminierung von Roma vorzugehen: http://www.amnesty.de/roma-eu

Missionsreise nach Deutschland und Rumänien – Ein Bericht aus China

Der CVJM Nürnberg-Kornmarkt hatte diesen Sommer Freunde aus dem Chinese YMCA of Hong Kong und dem University YMCA zu Gast. Zusammen mit ihnen haben wir einen Arbeits- und Missionseinsatz in Rumänien durchgeführt.

Hier ein Artikel der Chinesen über den Einsatz:

Chinese YMCA of Hong Kong – University YMCA
German and Romania Missionary Trip

God is definitely the leader of this missionary trip. Though we encountered different situations and challenges, we felt the peace and calm from God. We also experienced the unity of Christians of different nationalities and cultures. Missionsreise nach Deutschland und Rumänien – Ein Bericht aus China weiterlesen

Rumänien Freizeit – Mein Leben und Gott sollen zusammen gehören


Maryna, das war für dich deine zweite Freizeit mit dem CVJM. Wie bist du drauf gekommen mit nach Rumänien zu fahren?

Ich hatte zwar schon von der Freizeit gehört, wollte aber zuerst gar nicht mitfahren. Doch dann habe ich Analena und Michael bei den Stadtverführungen in der rumänisch-orthodoxen Kirche getroffen. Dort kam dann die Idee, mit nach Rumänien zu fahren. Von meiner WG-Mitbewohnerin Fanny hatte ich schon viel von der Arbeit des CVJM in Rumänien gehört. Jetzt gab es die Möglichkeit, alles selber anzusehen und zu erleben. Das und die Natur haben mich sehr gereizt.

Es gab einige Hindernisse zu überwinden, damit du mit dabei sein kannst – was ist da passiert? Rumänien Freizeit – Mein Leben und Gott sollen zusammen gehören weiterlesen

Rumänien Freizeit – Ein erster Schritt im Glauben


Isa, wie bist du darauf gekommen nach Rumänien mitzufahren? Du hast bis zu diesem Zeitpunkt den CVJM gar nicht gekannt? War das nicht ein bisschen komisch?

Ich habe in einer Nürnberger Kneipe das CVJM-Freizeitenheft gefunden und bin auf Rumänien gestoßen, wo ich schon immer mal hin wollte. Außerdem wandere ich sehr gerne! Aber ehrlich gesagt war ich mir schon etwas unsicher, ob ich mich bei einem christlichen Reiseanbieter wohlfühlen werde und was da mit Gebeten etc. auf mich zukommen wird. Jetzt im nach hinein kann ich nur sagen: Ich musste da mit. Für mich ist das jetzt alles eine Fügung von Gott, für die ich sehr dankbar bin.

Haben sich deine Erwartungen in Bezug auf die Freizeit erfüllt?

Ja, ich würde sogar sagen: Meine Erwartungen wurden weit übertroffen. Die Freizeit war ein wunderschönes Allround-Paket. Angefangen von der Städtetour in Budapest, dann aber auch die langen Bergtouren, die Karpaten, das traumhafte Basis-Camp am Bergsee – überhaupt sechs Tage komplett von der Zivilisation weg zu sein – das hat mir richtig gut getan. Zudem sind wir absolut nicht als Touristen gereist, sondern sind von Freunden des CVJM dort herzlich empfangen worden und waren somit ein Teil von dem Land gewesen. Da habe ich viel Beeindruckendes erfahren, z.B. über die problematische Situation vieler Roma. Superinteressant war dann auch die Zeit in der rumänisch-orthodoxen Großfamilie von Daniel Munteanu. Da haben wir eine überwältigende Gastfreundschaft erlebt und viel landestypisches Essen ausprobieren dürfen. Durch die rumänischen Freunde haben wir das Land kennengelernt, wie es kein Tourist erleben kann.

Und wie war es mit den Befürchtungen in Bezug auf einen christlichen Reiseanbieter?

Die ersten Tage war vieles ungewöhnlich. Das Morgen- und Abendgebet, die Gebetsgemeinschaften, die Lieder. Aber ich habe immer lieber mitgemacht und will da dran bleiben, meinen Tag bewusst zu starten und zu beenden. Ich fand auch, dass es der Gruppe voll gut getan hat. Die Gebete waren die Ruhepunkte am Tag, wo man sich noch mal ausgetauscht hat und die Erfahrungen des Tages hat setzen lassen.

Hat sich etwas für dich persönlich verändert durch diese Reise?

Ja und wie. Ich habe für mich auf der Freizeit beschlossen: Ich fange an mit Jesus zu leben. Und so habe ich einen ersten Schritt gemacht. Religions- wie Konfiunterricht waren für mich früher viel zu abstrakt und weit weg. Sie haben mir persönlich leider sehr wenig gebracht. Durch die Freizeit habe ich einen praktisch gelebten und lebendigen Glauben kennengelernt. Zudem war viel Zeit, Fragen in Bezug auf den Glauben zu klären.

Wie sieht das für dich konkret aus mit dem ersten Schritt im Glauben?

Ich werde zu Hause erst Mal einen Brief an Gott schreiben und schauen was passiert. Außerdem möchte ich das Morgen- und Abendgebet für mich weiter machen. Im Oktober ziehe ich dann in die Nähe von München. Glücklicherweise war auf der Freizeit mit Tobi auch jemand dabei, der aus dem CVJM München kommt und mit ihm habe ich viel gesprochen. Er hat mir empfohlen einen Alpha-Kurs mitzumachen. Außerdem möchte ich schauen, wo ich mich auch engagieren kann. Die internationale Arbeit vom CVJM Nürnberg und den Partnerschaften nach Rumänien und China finde ich sehr interessant.

Isa, vielen Dank für das Gespräch. Mit deiner freundlichen und herzlichen Art warst du eine riesen Bereicherung für die Freizeit und ich wünsche dir, dass du auf deinem weiteren Lebensweg erlebst, wie genial es ist mit Jesus gemeinsam unterwegs zu sein.

Rumänien Freizeit – Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern


Thomas, war das deine erste Begegnung mit der rumänisch-orthodoxen Kirche?

Meine erste intensive. In Jerusalem habe ich schon mal Orthodoxe kennengelernt, aber nur kurz.

Wie war dein Eindruck von der orthodoxen Kirche?

Unheimlich gastfreundlich und doch vieles auch fremd. Die orthodoxe Kirche hat eine ganz eigene Kultur über die Jahrhunderte entwickelt. Im Mittelpunkt stehen Wechselgebete – auch privat zu Hause z.B. beim Tischgebet – und die Ikonen. Bilder von biblischen Geschichten und Zeugnissen aus der Kirchengeschichte sowie verschiedene Zeremonien stehen stärker als bei uns im Mittelpunkt.

Daniel Munteanu, habilitierter Privatdozent aus Erlangen, hatte uns zu sich in seine rumänische Heimat eingeladen. Wie hast du Daniel erlebt? Rumänien Freizeit – Lernen von unseren orthodoxen Geschwistern weiterlesen