Auf den Spuren von Jesus


Anfang Februar konnten wir mit unserem neuen Programm „Auf den Spuren von Jesus…“ voll durchstarten. Gemeinsam gehen wir ab jetzt jede Woche in 3 verschiedene soziale Projekte, um uns gemeinsam mit den Kindern auf die Spuren Jesu zu begeben. Das ganze steht unter dem Rahmen einer kleinen Detektivgeschichte, welche uns jedes Mal ins Thema einführt. Danach machen wir gemeinsam Musik (wir haben noch nie Kinder erlebt, die so auf Singen abfahren …), spielen Theater, hören Andachten, spielen gemeinsam,… All das mit dem Ziel, Jesus dabei mehr kennen zu lernen. Unser Ziel mit diesem Programm ist es, dass wir unsere persönliche Beziehung mit unserem Erretter mit den Kindern teilen möchten, sodass das Feuer für eine Beziehung mit Gott auf sie überspringt. Ein weiteres Ziel ist, dass so auch die christliche Arbeit mehr und mehr Einzug in die sozialen Projekte erhält.

Es hat uns sehr ermutigt, als sich gleich beim 2. Treffen zwei Mädchen bei uns für das Programm bedankt haben und wenn man während einer Andacht Kids und Teens schlucken sieht, weil man merkt, dass das Thema sie im Herzen anspricht.
Auf den Spuren von Jesus weiterlesen

Campamento und Medellin


In dem nächsten Bericht will ich einen kleinen Überblick geben, über unsere Zeit im Campamento der ACJ und in Medellin. Ab dem 20. Januar war Samuel Wanger aus New York bei uns zu Besuch, ein Jugendpastor, der bei Metro World Child in New York mit Kindern auf der Straße arbeitet und früher Jugendleiter im CVJM München war. Mit ihm war ich im Campamento vom Jugendleiterkurs Escaladores und beim CVJM in Medellin zu Besuch. Am Wochenende ging es in der früh um 7:30 kolumbianische Zeit los (also Abfahrt 8:15). Im Campamento gab es verschiedene Teile, die zum Abschluss des Jugendleiterkurses behandelt wurden. Darunter ein sportlicher Teil, von 2 Brasilianern geleitet, ein Recreativer Teil, von einer Peruanerin geleitet und einen geistlichen Teil, von mir und Samy gestaltet. Campamento und Medellin weiterlesen

Nationalpark El Cocuy


Ein Tag nachdem wir von Cali heimgekommen sind haben wir uns auch schon wieder auf den Weg Richtung Nationalpark El Cocuy gemacht. Mit einem knapp 20kg Rucksack und nach einer 13 Stunden Busfahrt, die wir im Gang verbringen durften, weil es keine Sitzplätze mehr gab, kamen wir in dem Dorf El Cocuy an und mussten uns erst einmal registrieren und frühstücken. Zum Parkeingang dauert es dann nochmal fast eine Stunde im Auto aber als wir dann endlich auf 3600m waren und Berge und Felsen gesehen haben war die Motivation zu unserem kleinen Trip schon gleich viel größer und so ging es auch gleich los in Richtung der Gipfel. Nach ein paar Stunden wandern bei richtig schöner Natur haben wir den Kocher rausgeholt und das erste Mittagessen verschlungen. Nationalpark El Cocuy weiterlesen

Neujahr

Es ist inzwischen schon ein paar Tage her, dennoch ist es glaube ich lohnenswert über unseren Aufenthalt in Cali zu berichten.
Über Silvester hatten wir die Möglichkeit in die Stadt des Salsas zu fahren.
Eine Erfahrung die wir gleich am ersten Abend gemacht haben war, dass die Leute dort wirklich noch besser tanzen, als die "Bogotaner".  In Cali hatten wir das Glück, bei einer Mitarbeiterin aus der Acj Cali schlafen zu können. Für uns war es wunderschön zu erleben, dass Gott uns auch in unseren Ferien immer wieder dafür gebrauchen möchte, weiter an seinem Reich zu bauen. Zusammen mit unserer Gastgeberin hatten wir eine super Zeit im Gebet!
Neujahr weiterlesen

Fußball Camp und Florencia

Wir wollen mal wieder berichten, was bei uns im letzten Monat so stattfand:
Vor ein paar Wochen gab es im Campamento der ACJ Bogota ein großes Fußball Camp bei der die verschiedenen Abteilungen gegeneinander gespielt haben. Zusätzlich gab es ein großes Grillfest und ne Menge anderer Aktionen, die den Tag wirklich klasse gemacht haben. Fußball Camp und Florencia weiterlesen

Liebe Grüße aus Kolumbien von Manuel

ManuInKolumbien
Langsam ist es doch echt Zeit für meinen ersten Bericht aus Kolumbien. Wir (das heißt David, Tim und ich) haben uns die letzten beiden Monate super hier in Bogotá (Hauptstadt von Kolumbien) eingelebt. Von Anfang an haben uns die Jugendlichen voll mit rein genommen:

  • Auf Partys, um deutsche Tanzhüfte zu prüfen
  • Einen sehr schönen Wanderausflug
  • Die Kleingruppe der Jugend
  • Die uns neue Sprache „Spanisch“

Wie oben schon erwähnt, bin ich seit 2 1/2 Monaten dabei Spanisch zu pauken. Wobei pauken ein wenig übertrieben ist, da man doch immer noch am meisten im Alltag lernt. Inzwischen kann man sich jedoch ganz gut verständigen, das Verständnis fällt mir leichter und man kann sich auch ganz gut ausdrücken mit dem noch begrenzten Wortschatz. Liebe Grüße aus Kolumbien von Manuel weiterlesen

DTM in Kolumbien 2013-10-31 04:40:00




Freitagabend 17 Uhr in Bogotá ….

3 deutsche laufen in Lederhose durch Bogotá.





Der ein oder andere Kolumbianer hat sich wohl gefragt, was für eine Verkleidung das wohl ist. In Wahrheit haben wir nur nichts festliches zum Anziehen - und mit ein Stück bayrischer Kultur kommt man durch jeden festlichen Abend.

Auch wenn der hier auffällige Kleidungsstiel viele Fotoshootings zur Folge hat, haben wir den letzten Freitag Abend auf einem großen Dinner in der ACJ doch sehr genossen. Es handelte sich um das jährliche "Banquete de la solidad", dass eine Mischung aus Jahresfeier und Spendenveranstaltung für die ACJ ist.



DTM in Kolumbien 2013-10-31 04:40:00 weiterlesen

Sogamoso y Laguna de Tota

Lang ist es her aber endlich haben uns wieder motiviert unseren Blog zu aktualisieren. Zuerst wollen wir über unser verlängertes Wochenende berichten. Vom 12-14.10.13 sind Tim und Dave für 3 Tage mit anderen deutschen Freiwilligen nach Sogamoso gefahren um, die in der Nähe gelegene Lagune de Tota anzuschauen. Die Laguna de Tota ist der höchstgelegene See Kolumbiens und liegt ein bisschen mehr als 3000 Meter hoch.

Hier der Bericht, was wir alles erlebt haben:

Der Trip begann spannend...die Vorbereitungen waren sehr spontan und wir hatten vor in Sogamoso ein Hotel zu suchen.  Spontan konnten wir dann bei dem Gastbruder einer anderen deutschen Freilwilligen mitfahren und sind also zu unserem Treffpunkt mit dem Taxi gefahren. Jedoch typisch Kolumbianisch mussten wir ungefähr eine Stunde warten, bis unser Ausflug endlich losging. Während der Fahrt die sehr abenteuerlich war, wurden wir kurzfristig von der Familie eingeladen bei ihnen zu übernachten, damit wir kein Hotel mehr suchen müssen. An diesem Abend war der 15. Geburtstag der Cousine, der hier in Kolumbien sehr groß, sehr ausführlich und sehr sehr kitschig mit viel Tanz gefeiert wird. Sogamoso y Laguna de Tota weiterlesen

Rettungsschrim für Italiener, Chillerpants und „kannst du Karate“ ?

Nachdem wir eine Boulderhalle in Bogota in der Nähe von unserem Haus entdeckt haben, haben wir auch gleich beschlossen einen Rettungsschirm für den Italiener um die Ecke aufzumachen und diesem in regelmäßigem Abstand Pizzen abzukaufen. Als dann ein Freiwilliger vom ACJ mit typisch kolumbianischer Chillerhose rumgelaufen ist, haben wir sofort nach den Laden gefragt und jeder von uns hat sich 2 gekauft. In den letzten Wochen haben wir auch schon ganz normal in unseren Programmen mitgearbeitet. Jeder von uns geht für 2 Tage die Woche in ein anderes Programm in den ärmeren Vierteln von Bogota. Das Ziel ist es hier, dass die Kinder eine Alternative zur Straße bekommen und nicht den halben Tag, wenn sie von der Schule kommen auf der Straße verbringen. Wir unterhalten sie mit Spielen, machen Hausaufgaben mit ihnen und geben hin und wieder Englisch oder Deutsch Unterricht. Wenn wir gerade nicht arbeiten, dann machen wir was mit den Kolumbianern, gehen Tanzen, schauen uns neue Stadtteile von Bogota an oder machen Sport in unserer Boulderhalle. Unser Spanisch wird immer besser und flüssiger (Kommentar Manu: "Wenn es schlechter werden würde, wärs ja auch scheiße...!") Eine wirklich lustige Situation hatten wir als wir im Stadtviertel Candelaria (das schönste und älteste mit kolonialen Gebäuden) plötzlich von hinten aus dem nichts gefragt wurden, ob wir Karate können....:)

Teile nie deine Papaya

Heute durften wir unsere erste spansiche Andacht in der morgendlichen Gebetsrunde für Mitarbeiter halten...Unser Spansich ist auch schon um einiges besser geworden und die Kommunikation klappt ganz gut...Leider haben wir noch nicht ganz herausgefunden, wann und wie viel zu spät noch pünktlich ist und wann man damit rechnen muss, dass die Leute gar nicht mehr kommen, also sind wir bis jetzt noch grundsätzlich zu früh dran. Nachdem wir uns verschiedene Projekte angeschaut haben, haben wir uns schon auf 3 verschiedene Projekte aufgeteilt...Tim wird bei Jesus Generation (Kreativgruppe und Evangelisationsteam) mitarbeiten Manuel bei AI'M (Jugendgruppe für 14-18 Jährige) und Dave bei Escaladores (Jugendleiterkurs für 18-25 Jährige) .Eine weitere Aufgabe in diesem Jahr wird auch sein in der neu gegründeten Mitarbeiter Gemeinschaft mitzuarbeiten und diese aktiv mitzugestalten.  Auf diese Aufgabe freuen wir uns sehr , weil wir dadurch die Möglichkeit haben hier Gemeinschaft zu prägen und usnere Ideen zu verwirklichen. Der Hausberg Bogotas der Monserrate zeigte uns unsere physischen Grenzen auf, da wir auf die glorreiche Idee hatten auf 3150 Meter hochzujoggen...(wir glauben das liegt an der dünnen Luft, man munkelt :) ).