Unser Abschied von Hong Kong

Am fünften Tag kam es wie es kommen musste – unser letzter Tag in Hong Kong war angebrochen. Die Zeit verging wie im Flug und all die interessanten Dinge die es zu besichtigen gab in einen Zeitplan zu packen war nahezu unmöglich.

Ausblick auf Hong Kong vom Tempel der 10.000 Buddhas

Um es jedem möglichst recht zu machen konnte der letzte Tag individuell gestaltet werden. Nach der morning devotion machten wir uns also in die verschiedensten Richtungen auf, um Hong Kong ein letztes Mal zu erleben. Von ruhigen Plätzen wie dem Tempel der 10.000 Buddhas (der nach 521 Stufen eine wunderbare Aussicht über Hong Kong verspricht) bis zum vollen Trubel auf dem Lady’s Market war alles nochmal dabei.

Ein paar der über 10.000 Buddhas

Am Abend trafen wir uns alle mit den chinesischen Studenten zum krönenden Abschluss des ersten Teils unserer Reise. Zuerst gab es ein BBQ Chinese-Style mit Gemüse und Fleisch aller Art. Nachdem sich jeder satt gegessen hatte begaben wir uns zum kulturellen Abend zu dem sowohl die Studenten als auch wir nochmal ein Programm zur gegenseitigen Belustigung vorbereitet hatten. Egal ob  Brezelschnappen, Karaoke singen oder Nürnberg-Quiz, alle Spiele brachten viel Spaß und der Abend verging, genau wie auch der Rest der Reise, wie im Flug.

BBQ China-Style

Chinsische Studenten die sich an deutschen Schlagersongs versuchen…

…Aber gemeinsam zu singen ist doch noch viel schöner.

Brezelschnappen ist schwerer als es aussieht!

Cheung Chau oder Black Dragon

Am dritten Tag besuchten wir vormittags einen Gottesdienst. Große Flachbildschirme sowie eine Band überraschten uns, als wir den Raum betraten. Auf den Bildschirmen konnten wir die Liedtexte verfolgen und wurden auch schnell angesteckt selbst mitzusingen. Anschließend folgte eine Rede vom Pastor. Für alle von uns war es ein ganz neues Erlebnis auf diese Weise an einem Gottesdienst teilzunehmen.

Anschließend hatten wir die Wahl zwischen zwei verschiedenen Freizeitaktivitäten. Die einen hatten Lust auf eine Wandertour über den Dragon Back, die anderen wollten lieber die Cheung Chau Insel erkunden.Für die Wandergruppe begann ihr Ausflug mit einer kurzen Busfahrt. Zweieinhalb Stunden ging ihr Weg über Treppenstufen, einen hügeligen Pfad und anschließend steil bergab. Als Abschluss wurde noch ein an der Küste liegender Markt besucht. Die Inselgruppe trennte eine Stunde Fahrtzeit mit der Fähre von Cheung Chau. Dort angekommen liefen sie durch das kleine Fischerdorf, besuchten einen Tempel, den Strand und erkundeten anschließend eine Piratenhöhle. Angeblich soll dort noch der Schatz der Piraten versteckt sein, gefunden haben sie ihn aber leider nicht.

Der Abend stand uns wieder zur freien Verfügung. Für viele stand der Victoria’s Peek auf dem Plan, von dem man die schönste Aussicht auf die Skyline von Hongkong habe soll und der tolle Ausblick konnte diese Aussage nur bestätigen. Aber auch andere Gegenden von Hong Kong wurden weiter erkundet.

Neue Freunde

An Tag Nummer drei war es endlich so weit: Zum ersten Mal trafen wir auf unsere Austauschpartner aus Hong Kong! Die anfängliche Schüchternheit wurde schnell durch einige Kennenlern-Spiele vertrieben und schon begannen die ersten Gespräche…..

…..und mit einer interessanten Präsentation über Universitäten in China und den YMCA wurde uns ein guter Eindruck über das Leben unserer Studenten gewährt.

Nach dem Lunch in der Mensa konnten wir gestärkt zum von uns vorbereiteten politischen Planspiel übergehen. Hierbei ging es um ein deutsches Unternehmen, welches in China fußfassen wollte und im Zuge dessen Schulen mit deutschem Schulsystem für die Kinder der Mitarbeiter einführen wollte. Wir wurden in Gruppen (z.B. Schüler, Bildungsinstitute, Premierminister) eingeteilt und mussten versuchen die jeweils anderen von unseren Zielen zu überzeugen. Nach hitzigen Diskussionen gab es schlussendlich zwar keinen Sieger, aber das Ziel des Spiels, nämlich unsere Verbindungen weiter zu stärken, wurde dennoch erreicht.

Nach dem anstrengenden Tag ließen wir in kleineren Gruppen den Abend mit unseren neu gewonnenen Freunden an verschiedenen Orten in Hong Kong ausklingen.

City Hunt

Der zweite Tag begann für uns mit einem Frühstück „american style“. Nach der morgendlichen Devotion wurden wir in vier verschiedene Gruppen eingeteilt und starteten dann direkt in den City Hunt, bei dem wir die Stadt spielerisch erkundeten.

In den einzelnen Gruppen wurden verschiedene Aspekte des Lebens in Hong Kong behandelt. Die Gruppe „Ausländer in Hong Kong“ interviewte mehrere Ausländer die in Hong Kong leben und arbeiten und befragte diese darüber ob und wie sich ihre Herkunft auf den täglichen Alltag auswirkt.

Die Gruppe „Umwelt“ sammelte Müll aus einer Mall, informierte sich über Umweltrelevante Thematiken und besuchte Orte wie den „Pets market“, wo Tiere unter fragwürdigen bedingungen gehalten und verkauft werden.

Die Gruppe „Lifestyle“ besuchte einen für einheimische wichtigen buddhistischen Tempel der, von Hochhäußern umgeben, mitten in Hong Kong liegt. Außerdem trieb sie in einem örtlichen Park Sport mit den „Hongers“ (so nennen sich die Leute aus Hong Kong selbst).

Die Gruppe „Armut und Business“ beschäftigte sich mit den Gegensätzen zwischen arm und reich, indem sie einerseits einen erfolgreichen Geschäftsmann nach seinem Erfolgsgeheimnis befragten und andererseits die ärmere Bevölkerung mit Essenspaketen versorgte.

Der Rest des Abends konnte von jedem selbstständig gestaltet werden, wobei sich die meisten für ein Menü bei Mr. Wong’s, einem berühmten all-you-can-eat Restaurant entschieden haben.

Worship Lounge am 22.01.

Am Sonntag den 22. Januar ist es ab 18:00 Uhr wieder Zeit für die erste Worship-Lounge in diesem Jahr. Die Treppenhaus  Lounge einmal anders erleben, wie gewohnt mit Kaffee, Tee und kalten Getränken!

Ab 18.30 Uhr startet eine gute Stunde gemeinsamer Lobpreis. Mit Freunden zusammen Gott die Ehre geben – aktuelle Worship-Songs und Gebet. Vor Gott kommen, auftanken und gesegnet in die neue Woche starten! Das ist die Worship-Lounge. Sei dabei, wenn es diesmal die Worship Lounge mit einem Acoustic Special gibt!

Auf dem Rücken des Drachen und ein halber Tag an der University of Hong Kong

Auf dem Rücken des Drachen

Der dritte März in Hong Kong begann wie immer mit einem ausgewogenen Frühstück, bestehend aus Wurst, Toast, Reis und Nudeln. Nachdem alle satt und voller Energie waren, fuhren wir mit Bus und Bahn nach Sau Kei Wan. Dort gibt es nämlich den bekannten Dragon-Back-Trail, ein idyllischer Wanderpfad. Stufe um Stufe stiegen wir hinauf, bis wir ganz oben angelangt waren. Das Erklimmen der Hügel war anstrengend, doch der Ausblick der sich uns oben auf dem Berg bot, war die auf jeden Fall wert. Danach rasteten wir auf einer Aussichtsplattform, entspannten uns und genossen die Aussicht. Anschließend ging es über einen sehr schönen und schattigen Wanderweg in Richtung Bushaltestelle. Von dort fuhren wir per Mini-Bus zum Stanley-Market, wo sich die Gruppe wieder in kleinere Gruppen aufgeteilt hat. Die einen entspannten am Strand, andere traten die Heimreise an, wiederum anderen fuhren in die Stadt. Dieser Tag hatte eine schöne Balance aus Programm und Freizeit.

Ein halber Tag an der University of Hong Kong
Dieses Mal besuchten wir die University of Hongkong, die nicht nur durch ihre Größe, sondern auch durch ihre Möglichkeiten beeindruckt. Nach einer kurzen Kennenlern-Runde stellten uns die hongkonger Studenten Ihre Universität vor und wir unser deutsches Uni-System. Anschließend gab es eine Führung über den Campus, welcher sehr modern ausgestattet ist. Es gibt sogar einen großen Sportplatz direkt am Meer. Man hatte fast vergessen, dass man an einer Universität ist und nicht im Urlaub. Das Essen kam auch an diesem Tag nicht zu kurz. Wir machten noch zahlreiche Selfies am Symbol der Universität, eine große rote Sonnenuhr, und fuhren dann wieder in getrennten Gruppen weiter. Alle außer zwei fuhren zum Nan Lian Garden, wo es dort in der Nähe auch ein Nonnenkloster gab. Der Garten bot ein sehr schönes Panorama aus unzähligen Bonsaibäumen und Gewässern in denen Kois schwammen. Der Garten strahlte sehr viel Ruhe aus und es herrschte eine absolut entspannte Atmosphäre. Während die große Gruppe die Ruhe genoss, besuchten die anderen Beiden den Big Buddha auf Lantau Island. Gegen Nachmittag trennten sich dann wieder alle Wege, so fuhren manche noch in eine Bar, kauften Comics oder fuhren zurück nach Wu Kai Sha.

Tempelbesichtigung, gutes Essen und Fußball

Nach dem Frühstück fuhren wir in das Teng Ancestral Village, ein kleines Dorf innerhalb Hong Kongs. Geführt wurden wir von Mr. Yu, der uns vieles über die Schreine, Tempel und die chinesische Geschichte erzählt hat. Aufgrund kleiner Schwierigkeiten in der Kommunikation blieben nicht unbedingt alle Informationen hängen, lustig war´s aber trotzdem.

Danach hieß es erstmal abwarten und Tee trinken. Oder abwarten und Geschirr spülen, denn zu den Traditionen gehört es ebenfalls dazu, sein Geschirr mit Tee abzuwaschen und dann erst zu essen. Das Essen fand in Shum Shui Po statt. Dort haben sich auch ein Paar von uns das ein oder andere Souvenier gekauft oder den Fischmarkt angesehen.

IMG-20160301-WA0004Wieder Zuhause bereiteten wir uns auf das freundliche Fußballspiel mit den obdachlosen Gästen vor. Hierbei handelt es sich um Obdachlose, die in ihrem Leben einige Schwierigkeiten hatten und sich zu einem Fußballteam zusammen getan haben. Gemeinsam spielten wir mit Ihnen gegen ein Team aus chinesischen Studenten, die wir sogar schlagen konnten. Die Freude war groß, die Beine waren schwer 😀

Mindestens 10.000 Buddhas und eine Stadt voller Möglichkeiten

IMG-20160301-WA0013Nachdem unsere Bäuche vom Frühstück so groß waren, wie der von dem Buddha den wir alle kennen, machten wir uns auf den Weg 10.000 weitere und sehr verschiedene Buddhas anzusehen. Die Anzahl und Variationen der vielen Statuen im Hong Konger Stadtteil Sha Tin sind kaum vorstellbar.

Über einen steilen Bergpfad ließen sich die Statuen gemütlich erkunden. Obwohl es ein Spaziergang war, war es für manche kein Spaziergang :D. Nicht alle schafften es bis ganz nach oben, denn das gestrige Fußballspiel machte sich in den Beinen bemerkbar. Erwähnenswert sind auch die wildlebenden Affen, die sich von Dach zu Dach schwingen.

Danach hatten wir für den ganzen Tag die Qual der Wahl. Die große Truppe teilte sich auf und erlebte unterschiedliche Dinge. Dazu gehörten unter anderem Snoopy-Bootfahren im „Peanuts Land“, Fleischbällchen essen in der Ikea, Rückenmassagen in der Einkaufspassage oder Cocktails schlürfen im 28. im Stock.

Martin

Der erste Schritt auf chinesischem Boden – Endlich angekommen im Reich der Mitte!

Am Freitagabend haben wir uns um 18 Uhr am Nürnberger Flughafen getroffen, um gemeinsam unsere große Reise anzutreten. Ausgerüstet mit überdimensional großen Koffern, Handgepäck inkl. Nackenkissen und im bequemen Jogginghosen- und Kuscheljacken-Outfit flogen wir zuerst um 20:15 Uhr mit einer Regionalmaschine von Nürnberg nach München. Der Flug dauerte nur rund 20 Minuten, anschließend stand um 22:30 Uhr der große 11-stündige Direktflug nach Hongkong an. Während diesem Flug hatten wir die Möglichkeit, das Lufthansa-Entertainmentsystem im jeweils integrierten Tablet im Vordersitz zu nutzen – Angeboten wurden aktuelle Filme, verschiedene Radiosender, Musikalben, Spiele, Hörbücher, (Weiter-)Bildungsmöglichkeiten sowie die Live-Verfolgung des Fluges. Einige von uns haben die Zeit zum schlafen genutzt, andere zum Filme-Marathon-schauen oder lesen. Eine Stunde nach dem Start wurde uns bereits das Abendessen serviert – gewählt werden konnte zwischen Rinderhack mit Kartoffelpürree oder Jasminreis mit Hühnchen. Das Frühstück folgte erst eine Stunde vor der Landung. Hier gab es Käse-Omelette mit Spinat oder chinesischen Reis. Zwischendurch gab es immer wieder die Möglichkeit, Erfrischungsgetränke zu bekommen.

Nach der Landung gegen 17 Uhr chinesischer Ortszeit, sind zum Glück auch alle Koffer mit uns angekommen. Wir wurden von Gloria abgeholt, einer der YMCA-Leiterinnen hier in Hongkong. Sie begrüßte uns herzlich und beschenkte uns mit „Dumplings“ – ein traditionell chinesisches Süßgebäck. Es sieht aus wie ein mehliger weißer und sehr weicher kleiner Ball, gefüllt mit einer süßen Geleepaste. Vom Flughafen ging es dann mit einem Kleinbus weiter zu unserer Unterkunft „Wu Kwai Sha Youth Village“ im Hongkonger Stadtteil Ma On der Shan.

Dort angekommen wurden wir um ca. 20 Uhr von 10 chinesischen Studenten, Leitern und den deutschen CVJM-FSJ’lern freundlich empfangen – auch hier bekamen wir eine kleine Willkommensgeste: Die chinesische Süßigkeit „Meltose bisquits“ . Es sieht aus wie ein Lolly und besteht aus zwei Keksplatten und einer Honigschicht in der Mitte. Die Chinesen sind allgemein sehr hilfsbereit und zuvorkommend, ein wirklich nettes und angenehmes Völkchen!

Nachdem wir unser Gepäck im Bungalow Nr. 12 untergebracht hatten, lernten wir unsere chinesischen Partner besser kennen, indem wir ein paar „Ice breaking games“ gespielt haben. Abschließend aßen wir gemeinsam zu Abend und verabschiedeten uns nach einem langen anstrengenden, aber dennoch aufregenden Tag und nahmen die neuen unzähligen Eindrücke von Hongkong mit bis zum nächsten Morgen!

Laura

Uni-Y in China 2016 – Nicht mehr lange und dann geht’s los!

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Am 26. 02 geht die Reise nach China/Hong Kong los und wir sind schon voller Vorfreude. An unserem Treffen am 30.01, in den Räumlichkeiten des CVJM Nürnberg, hat sich die Truppe (fast) vollständig zu einem Crash-Kurs in Sachen China getroffen. Den Anfang machte Wolfram. Er erzählte uns einiges zu Chinas Geschichte und Politik. Die vielen Informationen schluckten wir mit, wie soll es auch anders sein, chinesischem Tee runter :-). Nach der Geschichtsstunde gingen wir zum kulturellen Teil und einem kurzen Sprachkurs über. Emilie und Kiwi, zwei Chinesinnen, die hier in Deutschland ein Jahrespraktikum machen, stellten uns ein paar Gewohnheiten vor, verglichen deutsche Sitten mit den Chinesischen und brachten uns bei, wie wir uns Vorort bedanken. An dieser Stelle nochmal xie xie an alle drei.

Danach gab es erst einmal Mittagessen. Gemeinsam liefen wir zum Hong Kong Store in der Vorderen Sterngasse und versorgten uns mit Nudeln, Reis und Co. Beim gemütlichen Essen hatten wir die Möglichkeit unsere Mitreisenden ein wenig besser kennen zu lernen. Mit Stäbchen essen ist für den Anfänger kein Zuckerschlecken, doch wenn wir in China nicht verhungern wollen, mussten wir es zumindest schon mal ausprobieren. Ich für meinen Teil war froh, dass ich mir eine Gabel eingepackt hatte.

Mit vollem Magen machten wir uns ans Werk, denn bis die Reise beginnt, gibt es noch viel zu erledigen! Cathrin stellte uns schon einmal unseren voraussichtlichen Terminplan vor, den die Chinesen für uns vorbereitet haben. Anschließend setzten sich die Arbeitsgruppen zusammen und besprachen Themen wie das Sightseeing, unser Tourenbuch, die Workshops vor Ort und vieles mehr.
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Zur Auflockerung stellten wir nochmal unsere Fähigkeiten mit den Essstäbchen unter Beweis. Jeweils zwei Kandidaten traten gegeneinander an. Die Aufgabe war es mit Essstäbchen Gummibärchen aus einer Schüssel zu entnehmen. Wer in 20 Sekunden mehr Gummibärchen als sein Gegner greifen konnte, hatte gewonnen.

Zum Schluss setzten wir uns alle nochmal zusammen und trugen unsere Ergebnisse für die jeweiligen Bereiche vor. Bis zum 26.02 ist es nicht mehr lange und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Besonders dankbar sind wir der Mercator Stiftung, ohne deren Unterstützung die Reise gar nicht möglich wäre. Wir freuen uns schon alle sehr auf die Reise und sind gespannt auf China und die Geschichten, die das Land uns zu erzählen hat.

In diesem Sinne: Zài jiàn, Deutschland – nǐ hǎo, China!

Freizeitnachtreffen am Sonntag, 18. September

Das große Freizeitnachtreffen aller Freizeiten des CVJM Nürnberg-Kornmarkt findet am Sonntag, 18. September 2015 statt.

Freizeitnachtreffen 2015

Programm:

  • 10:30 Lichtblick-Gottesdienst
  • 11:45 Kaffeepause
  • 12:15 Sponsorenlauf
  • 13:15 Mittagessen
  • 14:00 Freizeitshow mit Bildern und Statements
  • 14:30 Freizeitnachtreffen in verschiedenen Räumen und Kaffee & Kuchen in der Lounge