Welt-Down-Syndrom-Tag

Zum heutigen Welt-Down-Syndrom-Tag teilen wir hier den 3 minütigen Beitrag „Pia – Adoptivkind mit Downsyndrom“. Ein Film von kirchenfernsehen.de.

Die Diagnose Downsyndrom ist für werdende Eltern oft ein Schock. Viele überlegen sich, ob sie ein Kind mit Trisomie 21 wirklich haben wollen – oder lieber zur Adoption freigeben. Ein Ehepaar aus Freudenstadt hat sich ganz bewusst für die Adoption eines Kindes mit Downsyndrom entschieden – obwohl es schon zwei gesunde Mädchen hatte.

Wie die kleine Pia seitdem ihr Leben verändert und vor allem bereichert hat, hat die Mutter Rebecca Dernelle-Fischer aufgeschrieben: „Und dann kam Pia – Du hast uns gerade noch gefehlt“ heißt das Buch, das im Neufeld Verlag erschienen ist. Grund genug für Niko Sokoliuk, die Familie zu besuchen. Unser Video zum Welt-Down-Syndrom-Tag am 21. März.

FSJler/in gesucht

Auch bei uns im CVJM Nürnberg gibt es wieder ab September die Möglichkeit ein FSJ zu machen.

Der CVJM Nürnberg e.V. erreicht mitten in der Innenstadt durch seine Angebote im CVJM- Haus, durch Freizeiten und Aktionen Menschen aller Altersgruppen. Über 250 tätige ehrenamtliche Mitarbeiter und acht CVJM-Sekretäre/-innen, ein Geschäftsführer sowie zwei Geschäftsstellensekretärin, ein Hausmeister und vier bis sechs Praktikanten/-innen setzen sich für ca. 75 regelmäßige Aktivitäten und verschiedene Aktionen ein.
Die Angestellten des Vereines (Sekretäre, Geschäftsführer und Hauspersonal) bilden eine Dienstgemeinschaft, deren Teil du jetzt auch werden kannst! Alle weiteren Infos gibt es in der Ausschreibung.
Bei Fragen kannst du dich an gabriel.kiessling@cvjm-nuernberg.de wenden.

24/7 Prayer im Kornmarkt

Herzliche Einladung zum 24 / 7 – Prayer

– zur besonderen Gebetswoche im CVJM Kornmarkt

Termin: 26.3. – 1.4.2017

Ort: Studio – 1. UG; Kornmarkt 6

Was im September 1999 in einer englischen Kleinstadt anfing – inspiriert durch die Erlebnisse der Herrnhuter Brüdergemeinde um Graf Zinzendorf – hat mittlerweile Menschen in über 1.500 Gruppen auf allen Kontinenten erfasst.

Quer durch sämtliche Konfessionen, über alle »frommen« Labels hinweg, beten sie, als ob alles von Gott abhängt, und leben, als ob alles von ihnen abhängt. Was sie erlebt haben? Gott hat eingegriffen. Und er verändert. Verändert unser Bild von ihm. Verändert unsere Art zu beten. Verändert uns und mit uns unsere Welt.

Gemeinsam wollen wir Teil dieser weltweiten Gebetskette werden und 24/7, also 24 Stunden mal 7 Tage, beten. Wie das gehen soll? Wir richten uns einen besonderen Gebetsraum im CVJM im Studio (1. UG) ein, der viele Möglichkeiten der Begegnung mit Gott bietet und beten dann alleine oder in Gemeinschaft in kleinen Gebetsschichten.

Werde Teil dieser wundervollen Gebetsbewegung und erlebe, welche Kraft das Gebet hat! Besonders wollen wir auch die Veranstaltung Jesus House, die auch in dieser Woche stattfindet, im Gebet tragen und unterstützen.

Hast du Lust mitzumachen? Dann melde dich bei und du bekommst mehr Infos.

Worship Lounge entfällt am 12.3.

Die Worship Lounge am 12.3. muss leider spontan ausfallen und abgesagt werden. Die nächste Worship Lounge findet aber wie gewohnt am 21.5. ab 18.00 Uhr statt. Schon jetzt herzliche Einladung!

(Herzliche Einladung: Am Sonntag den12. März ist es ab 18:00 Uhr wieder Zeit für die Worship-Lounge! Die Treppenhaus  Lounge einmal anders erleben, wie gewohnt mit Kaffee, Tee und kalten Getränken!

Ab 18.30 Uhr startet eine gute Stunde gemeinsamer Lobpreis. Mit Freunden zusammen Gott die Ehre geben – aktuelle Worship-Songs und Gebet. Vor Gott kommen, auftanken und gesegnet in die neue Woche starten! Das ist die Worship-Lounge. Sei dabei, wenn es diesmal die Worship Lounge mit einem Acoustic Special gibt)

Germany calling

Es war soweit – unser letzter Tag im „Reich der Mitte“ war angebrochen. Jeder konnte die Nachwehen des vergangenen Abends individuell behandeln – ob beim Ausschlafen im gemütlichen Hotel-Bett oder bei einerm vormittäglichen letzten Rundgang durch die engen Straßen & Gassen Guangzhous. Einige verabredeten sich zum Frühstück in verschiedenen nahgelegenen Restaurants – andere wiederum nutzten die Zeit, die vielen Souvenire und Gastgeschenke in den natürlich viel zu kleinen Koffern zu verstauen. Passt die Drohne noch rein?!

Schließlich war es dann soweit und wir checkten aus. Nun ging im Privat-Bus nach Shamian-Island, wo wir über den YMCA Zugang zu einer deutsch-chinesischen Kunstgallerie. So unterschiedlich die Reaktionen darauf ausfielen, so geehrt fühlten wir uns, als wir anschließend einer traditionellen Tee-Zeremonie beiwohnen durften.

Eine Ehrenamtliche aus dem YMCA führt uns in die Geheimnisse des chinesischen Tees ein

„Was waren deine Highlights? Was hat es nicht gebraucht? Was hast du über die chinesische Kultur, Sprache usw. gelernt? Was hast du über dich selbst gerlernt?“ Wie wichtig das Festhalten des Erlebten ist, zeigten die anschließenden zwei Stunden. In verschiedenen Konstellationen nahmen wir uns Zeit und reflektierten die gemeinsame Zeit in Hong Kong und Guangzhou. Neben der Toilettenaussicht im 99. Stock des IFC-Towers in Guangzhou standen v.a. die Begegnungen mit den Studenten aus Guangzhou hoch im Kurs. Außerdem besprachen wir ausfühlich die offensichtlichen Unterschiede zwischen alt & arm, jung & alt, Zurückhaltung & Offenheit usw. die wir in den Tagen v.a. in Hong Kong erlebt hatten.

Den Abschluss des Tages bildete ein festliches „Farewell-Dinner“ in einem schicken Restaurant. Wer noch kein kaltes Hühnchen oder Loutusblüten gegessen hatte, konnte hier nochmal typisch-chinesisches Essen probieren. Die Gespräche konnten nur vom abfahrbereiten Bus unterbrochen werden und so mussten wir schweren Herzens „Goodbye“ sagen. Gastgeschenke wurden verteilt und Erinnerungsfotos geschossen – die Zeit in China war vorbei.

Schwere Entscheidung – welche Reihe nehme ich?

Noch am selben Tag, kurz vor Mitternacht, hob die Boeing 777 vom Airport in Guangzhou ab. An Bord 21 müde, teils hungrige aber glücklich und erfüllte Deutsche.

Luxushotel von Innen

Der Tag begann mit einer schwierigen Entscheidung. Aufstehen oder noch liegen bleiben, Frühstücken gehen oder nicht, etwas essen und sich für einen vollgeplanten Tag stärken oder doch noch lieber mehrmals die Schlummertaste drücken.

5-Sterne-Luxushotel – wir bekamen dirkete Einblick in das „China-Hotel“ der Marriott-Group.
Ein Mitarbeiter aus Österreich steht uns Rede und Antwort.

Nach dem frühstücken, oder eben auch nicht, ging es dann in Richtung Marriott Hotel, um dort Einblicke hinter die Kulissen zu erhalten. Angekommen, wurden wir sehr nett und herzlich empfangen. Zu Beginn gab es eine Einführung, in der uns die Historie der Hotelkette aufgezeigt wurde. Anschließend gab es einige Minuten, um mit verschiedenen Angestellten aller Bereiche Gespräche zu führen. Daraufhin wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt und uns wurde das Hotel gezeigt. Bei etwa 800 Zimmern auf 17 Stockwerken, diversen Restaurants, Cafés & Bars, sowie Freizeit- und Einkaufsmöglichkeiten, gab es sehr viel zu sehen. Abschließend hatten wir noch ein Mittagessen in der Angestelltenkantine.

Als nächstes standen zwei Möglichkeiten zur Auswahl. Den Yuexiu-Park besichtigen oder ins „Museum des Nanyue-Königs“ gehen. Bei rund 20°C und strahlendem Sonnenschein fiel vielen die Entscheidung nicht schwer und somit ging der größte Teil in den Park. Dort wurde uns dann freie Wahl zur Gestaltung unserer Zeit gelassen. Von Tretboot fahren, über den Park erkunden oder doch einfach nur Sonne tanken, war alles vertreten. Mit der Wahl des Museums, machte man jedoch auch alles richtig. Hier konnte man das Grab des Nanyue-Königs von vor 2000 Jahren bestaunen, was bei Bauarbeiten in den 80er Jahren „versehentlich“ entdeckt wurde. Neben der Grabkammer gab es außerdem eine riesige Ausstellung aller Schmuckstücke und Siegelringe, die unter der Erde dort gefunden wurden.

Bootfahren im Yuexiu-Park

Anschließend gab es ein wenig Freizeit, die die meisten noch damit genutzt haben, die letzten Souvenirs und Mitbringsel zu  besorgen.

Als krönenden Abschluss ging es noch auf eine Schiffstour auf dem Pearl River. Die untergehende Sonne und beleuchteten Gebäude, Brücken und Schiffe, sorgten für eine spektakuläre und atemberaubende Aussicht.

Der Canton-Tower bei Nacht

Nach diesem beeindruckenden Erlebnis neigte sich der Tag dem Ende und jeder konnte sich den Abend frei gestalten.

On the Way Schneeschuhwandern im Bayrischen Wald vom 24.-26.3

Schneeschuh Auch wenn der Winter nicht wieder kommen sollte und aus den Schneeschuhen Wanderschuhe werden, so ist eine Gemeinschaft unter Männer, gemeinsam unterwegs sein, immer auch ein Weiterkommen, Neues erleben – also auf, dem Alltag für ein paar Tage den Rücken kehren und los ziehen – muss ja noch nicht gleich Barfuß sein.

Details unter: http://www.cvjm-nuernberg.de/programm-2/erwachsene-2#Holidays

Viele Grüße
Rainer (für das On the Way Team)

Neue Freunde

An Tag Nummer drei war es endlich so weit: Zum ersten Mal trafen wir auf unsere Austauschpartner aus Hong Kong! Die anfängliche Schüchternheit wurde schnell durch einige Kennenlern-Spiele vertrieben und schon begannen die ersten Gespräche…..

…..und mit einer interessanten Präsentation über Universitäten in China und den YMCA wurde uns ein guter Eindruck über das Leben unserer Studenten gewährt.

Nach dem Lunch in der Mensa konnten wir gestärkt zum von uns vorbereiteten politischen Planspiel übergehen. Hierbei ging es um ein deutsches Unternehmen, welches in China fußfassen wollte und im Zuge dessen Schulen mit deutschem Schulsystem für die Kinder der Mitarbeiter einführen wollte. Wir wurden in Gruppen (z.B. Schüler, Bildungsinstitute, Premierminister) eingeteilt und mussten versuchen die jeweils anderen von unseren Zielen zu überzeugen. Nach hitzigen Diskussionen gab es schlussendlich zwar keinen Sieger, aber das Ziel des Spiels, nämlich unsere Verbindungen weiter zu stärken, wurde dennoch erreicht.

Nach dem anstrengenden Tag ließen wir in kleineren Gruppen den Abend mit unseren neu gewonnenen Freunden an verschiedenen Orten in Hong Kong ausklingen.

Ein „Buschpilot“ erzählt von Papua Neuguinea

Menschen – Länder – Abenteuer & Internationaler Lunch

Interessante Vorträge über fremde Länder

Sonntag 5.2. // 12.15 Uhr Internationaler Lunch

Sonntag 5.2. // 14.00 – 16.00 Uhr im CVJM Menschen Länder Abenteuer

Martin Köhler, aus Stein bei Nürnberg, verbrachte acht Jahre (2007 – 2015) mit seiner Familie im südpazifischen Inselstaat Papua Neuguinea. Dort flog der gelernte Berufspilot für die Organisation ‚Mission Aviation Fellowship‘ (MAF).

MAF existiert schon seit über 60 Jahren und fliegt in über 30 Ländern – speziell in Gegenden ohne Infrastruktur. Über seine reichhaltigen Erfahrungen als ‚Buschpilot‘ berichtet er mit eindrucksvollen Bildern und kurzen Videoclips.

Herzliche Einladung dabei zu sein! Vorher seid ihr herzlich eingladen schon ab 10.30Uhr zum LIchtblick zu kommen und gleich noch zum Internationalen Lunch zu bleiben.

LICHTBLICK Face Time

Meint eine persönliche Begegnung mit jemand ganz Besonderem. Wenn bspw. ein Staatspräsident für ein 4-Augen-Gespräch in sein Büro einlädt und ungestörte Aufmerksamkeit und gemeinsame Begegnung ermöglicht.

FACE TIME im LICHTBLICK meint dann also: Du findest Zeit und kannst eine persönliche Erfahrung mit einer ganz besonderen Persönlichkeit erleben – JESUS!

In unseren LICHTBLICK-Gottesdiensten wollen wir in den folgenden Monaten diese Begegnung fördern. Wir werden diese ganz besondere Persönlichkeit kennen lernen und seine Weise mit uns bestaunen.

Termine:

15.1. // Jesus beruft …

5.2. // Jesus heilt …

19.2.// Jesus vergibt …

5.3. // Lichtblick-Spezial: von und mit Familien

19.3.// Jesus redet ‚Tacheles‘…

Zeit: jeweils 10.30 Uhr mit anschließendem Kaffee und persönlicher Face Time untereinander