Tempelbesichtigung, gutes Essen und Fußball

Nach dem Frühstück fuhren wir in das Teng Ancestral Village, ein kleines Dorf innerhalb Hong Kongs. Geführt wurden wir von Mr. Yu, der uns vieles über die Schreine, Tempel und die chinesische Geschichte erzählt hat. Aufgrund kleiner Schwierigkeiten in der Kommunikation blieben nicht unbedingt alle Informationen hängen, lustig war´s aber trotzdem.

Danach hieß es erstmal abwarten und Tee trinken. Oder abwarten und Geschirr spülen, denn zu den Traditionen gehört es ebenfalls dazu, sein Geschirr mit Tee abzuwaschen und dann erst zu essen. Das Essen fand in Shum Shui Po statt. Dort haben sich auch ein Paar von uns das ein oder andere Souvenier gekauft oder den Fischmarkt angesehen.

IMG-20160301-WA0004Wieder Zuhause bereiteten wir uns auf das freundliche Fußballspiel mit den obdachlosen Gästen vor. Hierbei handelt es sich um Obdachlose, die in ihrem Leben einige Schwierigkeiten hatten und sich zu einem Fußballteam zusammen getan haben. Gemeinsam spielten wir mit Ihnen gegen ein Team aus chinesischen Studenten, die wir sogar schlagen konnten. Die Freude war groß, die Beine waren schwer 😀

Mindestens 10.000 Buddhas und eine Stadt voller Möglichkeiten

IMG-20160301-WA0013Nachdem unsere Bäuche vom Frühstück so groß waren, wie der von dem Buddha den wir alle kennen, machten wir uns auf den Weg 10.000 weitere und sehr verschiedene Buddhas anzusehen. Die Anzahl und Variationen der vielen Statuen im Hong Konger Stadtteil Sha Tin sind kaum vorstellbar.

Über einen steilen Bergpfad ließen sich die Statuen gemütlich erkunden. Obwohl es ein Spaziergang war, war es für manche kein Spaziergang :D. Nicht alle schafften es bis ganz nach oben, denn das gestrige Fußballspiel machte sich in den Beinen bemerkbar. Erwähnenswert sind auch die wildlebenden Affen, die sich von Dach zu Dach schwingen.

Danach hatten wir für den ganzen Tag die Qual der Wahl. Die große Truppe teilte sich auf und erlebte unterschiedliche Dinge. Dazu gehörten unter anderem Snoopy-Bootfahren im „Peanuts Land“, Fleischbällchen essen in der Ikea, Rückenmassagen in der Einkaufspassage oder Cocktails schlürfen im 28. im Stock.

Martin

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