Unsere Schüler in China – Löhe-Schule mit dem CVJM in China

13 Stunden Flug, Zwischenstopp in Dubai und Regen, Regen, Regen;
das sind die Stichwörter der ersten 3 Tage.

Um 16 Uhr ging es am Hauptbahnhof Nürnberg mit dem Zug nach Frankfurt. Dort angekommen, mussten wir 3 Stunden auf das Flugzeug warten, das uns nach Dubai brachte. An jenem Flughafen erfuhren wr das Ergebnis von München gegen Juventus ( YEAH!!! 😀 SIEG!!) und sahen den Burj al Arab, das höchste Gebäude der Welt, ganz klein am Horizont. Nach ewiger Wartezeit ging es weiter nach Hongkong, wo wir dann schließlich unser Ziel erreichten, nach insgesamt 25 Stunden Reise: das Junk- Bay- Youth- Camp.

Nach gefühlten 3 Stunden Schlaf, welche eigentlich 4 waren, begann der erste Tag im unbekannten Land mit TOASTBROT. So manches Herz sprang beim Anblick der gewohnten Mahlzeit höher, andere hatten sich schon auf typisch chinesische Kultur am Morgen gefreut (die man normalerweise an warmen Nudeln statt Cornflakes erkennt), doch werden uns noch genug Möglichkeiten geboten werden, diese zu erleben.
Der Donnerstag stand ganz unter dem Motto „Kennenlernen“ und zwar nicht nur das Essen und das Land, sondern auch chinesische Schüler und Studenten, die uns mit schüchternem Englisch begrüßten und herzlich willkommen hießen.
Eine gemeinsame Andacht über „Vertrauen“ folgte, leitete den Tag in alles noch Ungewisse ein und wurde von chinesischem Mittagessen gefolgt, nun ganz im China-Style: Reis, Süß-Sauer Fleisch, nochmal Fleisch, nochmal Fleisch, Gemüse und Tee.

Da der dichte Nebel uns die Aussicht versperrte und der Regen so manchen Trip nicht ermöglichte, wurde sich nach einem Stadtrundgang in kleinen Gruppen zum gemeinsamen Kulturabend getroffen. Es wurde chinesische Kultur durch Tanz, Gesang und Kung Fu dargestellt und die deutsche mit Dirndl, Lederhose und Sternenpolka verdeutlicht (oh war DAS lustig).
Auch hier darf das Essen nicht vergessen werden, welches wieder mit eupäischen Köstlichkeiten gemixt wurde (…Toastbrot) und wer nicht aufpasste, oder mutig war, hat dann schon mal zum Fischbällchen aus Oktupus gegriffen. (Ich persönlich hatte nicht aufgepasst.)

Nun wird der zweite Tag mit einem Besuch der chinesischen Schule begonnen – nach weiteren Erlebnissen melden wir uns wieder!

Liebe Grüße aus HongKong!

Milli und Paul

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