Ni hao aus Hong Kong!!

Sorry dass wir uns erst so spät melden, die letzten Tage waren einfach super voll !
Nach der 40min Verspätung unseres Zuges und dem langen aber lustigen Zwischenstopp in Doha, sind wir am Sonntagabend gut im YMCA Camp in Wu Kai Sha angekommen.
Montag war dann, zum Wohle aller, noch entspannt. Gemeinsames Frühstück, erste Devotion, kurzer Einkaufstripp durch die nahegelegene Mall und anschließendes Mittagessen in Kleingruppen.
Nachmittags haben sich alle über das Camp und den Strand verteilt. Nach dem gemeinsamen Abendessen, haben sich noch ein paar zum Volleyball spielen getroffen. Das war letztendlich sehr witzig bis es aus Eimern geregnet hat… dann wurde es noch witziger Anschließend wurde noch auf unser Geburtstagskind Isa angestoßen und der Tag mit dem Abend-Abschluss beendet. Ni hao aus Hong Kong!! weiterlesen

Guangzhou wie es lacht und lebt – Uni-Y in China, Teil 3/3

Die diesjährige Chinareise von Uni-Y ist mittlerweile zu Ende, so wollen wir jetzt abschließend noch aus der zweiten, vollgepackten Woche in China berichten. Kleine Erinnerung, zuletzt im Bericht befanden wir uns in einem luxuriösen Hotel innerhalb der Sonderwirtschaftszone Shenzhen. Und los geht´s:

Montag, 10.03.2014
Nach einer entspannten Nacht im 25 Sterne-Hotel und einem überragenden Frühstücksbuffet begaben wir uns auf den Weg nach Siemens – Nein, unsere Reise schließt nicht auch noch Erlangen ein – Shenzhen beherbergt einen der größten Standorte für den Healthcare-Bereich von Siemens. In der Firma konnten wir durch eine Präsentation und einer Führung durch die Fabrikhallen einen guten Einblick bekommen, wie man ein deutsches Unternehmen ins Chinesische übersetzt.
Im Anschluss an die Firmenbesichtigung gönnten wir uns ein exquisites Restaurant, welches mit ca. 12€ pro Person zwar das mit Abstand teuerste Essen der Reise bot, uns mit seinen fein gewürzten Speisen aber auch den Gaumen verwöhnte. Den restlichen Tag fuhren wir weiter nach Guangzhou, der letzten Etappe unserer Reise. Das Hotel war zwar nicht ganz so schön wie das der letzten Nacht, als eine Gruppe aus Studenten hatten wir aber ja sowieso nicht allzu hohe Ansprüche. Und so begaben wir uns nach dem Abendessen und einer kurzen Einführung in die Umgebung in unsere neuen Betten.

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Abenteuer in Hong Kong und darüber hinaus

Mittwoch 05.03.2014

Der Mittwoch Morgen verlief etwas entspannter. Nach einer von den Chinesen organisierten Bibelstunde hatte jeder etwas Zeit für sich und nutzte sie für Strandbesuche, Shopping oder zum Schlafnachholen.
Nachmittags teilten wir uns dann in zwei Gruppen auf: Die erste besuchte das vom Trubel Hong Kongs abgelegene theologische Seminar, ein besinnlicher Ort um dem Studium von Theologien nachzugehen. Die andere Gruppe blieb im Camp und durfte im Sweet Heart Café nach Anweisung eines Lehrlings leckere Donuts backen. Außerdem erfuhren wir, wie dieses soziale Projekt Jugendlichen den ersten Schritt ins Berufsleben erleichtert.
Spät abends waren wir beim Night Drifter Service. Diese soziale Einrichtung beschäftigt sich mit Jugendlichen auf der Straße und versucht, sie nicht nur nach Einbruch der Nacht sinnvoll abseits der Straße zu beschäftigen, sondern ihnen auch Perspektiven zu bieten.

Donnerstag 06.03.2014 Abenteuer in Hong Kong und darüber hinaus weiterlesen

Immer auf Tour – Dienstag und Mittwoch in Hong Kong

Heute verbrachten wir den Tag mit unseren chinesischen Schülern in ihrer Schule. In der Aula des LPS Mcollege Stellten wir Anhand kleiner Ständen einzelne Bereiche Deutschlands vor. Die Chinesen und wir hatten zusammen sehr viel Spaß und es wurden noch mehr Freundschaften geschlossen. Anschließend verbrachten wir einige Zeit in verschiedenen Unterrichtsstunden wie zum Beispiel Musik, Geographie oder Mathe. Es hat sehr viel Spaß gemacht mal einen chinesischen Unterricht zu erleben. Den Abend verbrachten wir an der Hong Kong Skyline bei der wir, unglücklicherweise bei Nebel, die Symphonie of Lights bewundert.

Ein weiterer Tag, eine andere Insel:
Nach einem entspannten Einstieg in den Vormittag, holte uns der Bus ab, um uns zu einer Fähre zu bringen. Nach einer Stunde legten wir am Hafen der kleinen Insel Cheuna chau an um dort mit einem Experten eine kleine Tour zu machen. Während wir uns durch die Engen Gassen schlängelten, besichteten wir einen alten Tempel und aßen traditionelles Essen. Am Abend fuhren wir mit der Fähre zurück und bewundereten die Skyline von Hong Kong vom Schiff aus.
Mit der MTR fuhren wir noch zum Tempel market und handelten was das Zeug hält. Erschöpft und bepackt fuhren wir zurück zum Camp.
Nun ist schon über die Hälfte der Chinareise vorbei, schade eigentlich…wir sind ja gerade erst richtig angekommen.

Die akademischen fünf Minuten- ähh Tage

Nach einigen vollgepackten Tagen haben wir Studenten nun endlich genug Zeit gefunden, uns zu melden. Also berichten wir jetzt mal über die vergangenen Ereignisse die bei uns so auf dem Programm standen:

Samstag 01.03.2014
Obwohl wir noch mit dem Jetlag zu kämpfen hatten, gaben wir beim Teambuilding mit den Uni-Y Chinesen alles. Unsere zwölf Austauschstudenten waren von Anfang an sehr freundlich und aufgeschlossen und wir haben viel zusammen gelacht. Abends hatten wir die Chance, bei einem typischen chinesischen BBQ unsere neuen Freundschaften zu vertiefen. Anschließend folgte ein kultureller Abend mit vielseitigen Beiträgen, Tanz und Musik von deutscher und chinesischer Seite.

BBQTrachtn - Cultural EveningTea Serving - Cultural Evening99 Luftballons - Cultural Evening

Sonntag 02.03.2014

Nach dem warmen Frühstück besuchten wir zusammen mit den Schülern einen internationalen Gottesdienst in der Island Evangelical Community Church. Das sich über vier Stockwerke erstreckende moderne Gotteshaus konnte mit bester Ausstattung, einer mitreißenden Band und einem lockeren Prediger den ein oder anderen Kirchenmuffel überraschen.
Gleich im Anschluss teilten wir uns in kleinere Gruppen auf und erkundeten in Begleitung unserer chinesischen Freunde die Stadt – die Nachmittagsgestaltung war dementsprechend unterschiedlich. Einige kamen dabei in den Genuss der traditionellen chinesischen Küche und konnten ungewohnte Spezialitäten wie Entenzungen, Fischbällchen oder Hühnerfüße für sich entdecken. Ebenso hatten wir die Möglichkeit auf Tagesmärkten die ersten Souvenirs zu erstehen und auf Sightseeingtour zu gehen. Der Tag wurde durch die farbenfrohe „Symphony of Lights “ an der Skyline Hong Kongs abgeschlossen. Die akademischen fünf Minuten- ähh Tage weiterlesen

Ausgesetzt auf einer Insel – Der Montag in Hong Kong

Nach einem sättigendem warmen Frühstück, machten wir uns mehr oder weniger ausgeschlafen, zusammen mit den chinesischen Schülern auf den Weg zu einem Hafen. Von da aus fuhren wir mit einer kleinen Fähre auf eine Insel des YMCA Hongkong. Nachdem wir angekommen waren, hatten wir die Wahl zwischen Kayak-fahren oder Drachenboot-fahren, mit denen wir anschließend zwischen lauter kleinen Inseln das Meer unsicher machten. Danach ging es für alle zum Aufzuwärmen zum Mittagessen.

Am Nachmittag stand Sport auf dem Programm. Mit unseren chinesischen Freunden spielten wir sämtliche Sportarten rauf und runter, wie zum Beispiel: Basketball, Fußball und Volleyball. Für alle die noch nicht genug vom Meer hatten, ging es noch mal zum Kayak-fahren. Die restliche Zeit auf der Insel verbrachten wir mit plaudern, singen und chinesische Zeichen malen und lernen. Nach sieben ereignissreichen Stunden ging es zurück zum YMCA-Camp um Abend zu essen. Alles in allem war es wieder ein spannender Tag im Leben von Hong Kong.

Jessica, Julia & Moritz

Super Start in Hongkong!

Nach ziemlich genau 22 Stunden Reisezeit sind wir mit guter Laune, erwartungsvollem Herzen und müden Augen in Hongkong gelandet. Nachdem wir im Flugzeug noch mit türkischen Spezialitäten verwöhnt wurden, kamen wir – kaum gelandet – sofot in den Genuß chinesischer Gastfreundschaft: ein kleines, persönliches Empfangs-Kommittee (unsere Nürnberger Praktikanten Melissa & Miguel und David, einer der CVJM-Sekretäre in Hongkong) führte uns geradewegs zum eigenen Reisebus nach Wu Kwai Sha – unserem Bungalow-Quartier für die nächsten Tage in Hongkong.

Wu Kwai Sha ist ein riesiges Ferien- und Freizeitzentrum des YMCA in Hongkong mit vielen Bungalows, Sportplätzen, Swimming-Pools und Klassenräumen. Neben uns sind hier täglich mehrere nationale und internationale Gruppen für Ferien-, Freizeitspaß und sogar Hochzeiten! Wir übernachten in kuschligen 4-Bett-Zimmern, von denen sich wiederum vier Räume ein Bad teilen. So kommt keine Langeweile auf und der abend- bzw. morgendliche Wasch- und Duschgang wird zur Kooperationsaufgabe. Da stört es auch nicht, wenn das Wasser kurzzeitig von angenehm-warm auf eisekalt wechselt. Super Start in Hongkong! weiterlesen