Kundgebung „Das Wunder der Einheit – 25 Jahre Mauerfall“

Mauerstück
Die Evangelische Allianz Nürnberg lädt zur Kundgebung am Sonntag, 9. November, um 15:30 Uhr ein. Die Veranstaltung findet am Mauerstück in Nürnberg am Hallplatz, mit Musik, Zeitzeugenberichte und Gebet, statt.

Anschließend besteht die Möglichkeit zur Begegnung in der Lounge im CVJM Haus am Kornmarkt.

–> Flyer

Krimi-Party am 6. November im CVJM Nürnberg-Kornmarkt

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Der 18plus Bereich des CVJM veranstaltet am Donnerstag den 6. November 2014 um 19 Uhr eine Krimi-Party, bei der wir gemeinsam beim Essen und Leute kennen lernen einen verzwickten Fall lösen werden. Wir suchen noch eifrige mitspielende Ermittler.

Bitte melde dich bis Montag, 3. November, bei krimi@cvjm-nuernberg.de zurück, wenn du dabei bist oder du noch mehr dazu wissen willst. Bitte nicht spontan kommen – die Rückmeldung ist für die Organisation und Aufteilung der Rollen ganz wichtig!

An dem Abend möchten wir ein buntes Buffet zusammenstellen, zu dem wir jeden bitten möchten etwas beizusteuern. Dazu werden wir am Wochenende vorher noch an alle die sich zurückgemeldet haben eine Liste verschicken, wo du eintragen kannst, was du mitbringst.

Für die Getränke bitten wir um Beteiligung an den Unkosten.

Wir freuen uns auf Eure Rückmeldung!

Viele Grüße vom 18plus-Bereich des CVJM

Nostalgie-Café mit Autorenlesung

Nostalgiecafe
Nostalgie-Café mit Autorenlesung anlässlich des 25-jährigen Mauerfall-Jubiläums am Sonntag, 2. November 2014, im Nostalgie-Café im CVJM-Haus am Kornmarkt. Das Café beginnt ab 12 Uhr mit einem kleinen Mittagsimbiss, die Lesung ist um 14 Uhr.

Christian Döring wird sein neu erschienenes Buch „Bibel statt Parteibuch“ vorstellen. Zum 25. Jahrestag des Mauerfalls hat er 25 Geschichten aus dem Leben als Christ in der DDR aufgeschrieben. Der Autor wird einige Kapitel daraus lesen, in denen es unter anderem darum geht, wie ein DDR-Christ an die Grenzen der Diktatur gelangte.

Im Anschluss besteht die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen mit dem Autor weiter ins Gespräch zu kommen.

Alltag?

Irgendwo hat sich bei mir etwas wie „Alltag“ eingeschlichen. Wenn man das überhaupt so nennen kann, wo sich doch immernoch so viel Neues Tag täglich vor meinen Augen abspielt.
Ein großer und wichtiger Teil hier ist natürlich das Praktikum. Und da ich schon fast 5 Wochen dort arbeite, wird es an der Zeit euch davon zu berichten:
Im Rahmen des Chinese YMCA of Hong Kong arbeite ich in einem Kinder- & Jugend- Center in Lam Tin. Der Stadtteil Lam Tin wird mit über 70% der Immobilien, des sogenannten „Public Housing“ bestimmt. Das sind Häuser die vom Staat gebaut werden, für Menschen die zu wenig verdienen um sich eine eigene Wohnung leisten zu können. Dementsprechendes Klientel besucht unser Center. Die Eltern arbeiten den ganzen Tag und haben kaum Zeit sich um die Kinder zu kümmern, die kommen dann zu uns. Denn wir bieten Nachmittagsbetreuung jeglicher Art an. Von Hausaufgabenbetreuung, Pfadfindergruppen, Kreativem, Klavierstunden oder Tanzunterricht….alles dabei!

Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an
Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an

Was meine Aufgaben in dieser Vielfalt sind: bis jetzt recht schwer zu beschreiben. Denn ich musste erst einmal verstehen was es heißt, in Hong Kong ein Praktikum abzuhalten. Mittlerweile weiß ich es: ALLES Eigeninitiative/ Kaum Anleitung/ einfach mal machen!! Also völlig gegensätzlich, wie ich es aus meinen bisherigen Praktika in Deutschland gewohnt war. Deswegen hab ich die ersten 2-3 Wochen relativ vertrödelt und gewartet, bis mir jemand Arbeit gibt und mich anleitet. Immer noch bin ich dabei mich mich hier arbeitstechnisch richtig zu finden und mich mit meinen Begabungen einzubringen.
Aber es stehen Programme auf dem Plan an denen ich zum einen an Schulen gehen werde um dort so etwas wie „Schulsozialarbeit“ durchzuführen (Mein Ziel dabei: dem Schulstress entgegenwirken und die Teens weiter bringen). Zum anderen aber Workshops im Center selbst anbieten werde, bei denen die Kids und Teens durch Kreative/ Leckere/ Musikalische/ Erlebnispädagogische Dinge, unter anderem soziale Fähigkeiten aufbauen und sich selber kennen und reflektieren lernen sollen!

Ich selbst lerne auch auf jeden Fall jeden Tag einiges dazu, zwar nicht ganz wie ich mir das vorher ausgemalt hatte, aber “stehen bleiben“ ist hier absolut nicht der Fall!!


Alltag?

Irgendwo hat sich bei mir etwas wie „Alltag“ eingeschlichen. Wenn man das überhaupt so nennen kann, wo sich doch immernoch so viel Neues Tag täglich vor meinen Augen abspielt.
Ein großer und wichtiger Teil hier ist natürlich das Praktikum. Und da ich schon fast 5 Wochen dort arbeite, wird es an der Zeit euch davon zu berichten:
Im Rahmen des Chinese YMCA of Hong Kong arbeite ich in einem Kinder- & Jugend- Center in Lam Tin. Der Stadtteil Lam Tin wird mit über 70% der Immobilien, des sogenannten „Public Housing“ bestimmt. Das sind Häuser die vom Staat gebaut werden, für Menschen die zu wenig verdienen um sich eine eigene Wohnung leisten zu können. Dementsprechendes Klientel besucht unser Center. Die Eltern arbeiten den ganzen Tag und haben kaum Zeit sich um die Kinder zu kümmern, die kommen dann zu uns. Denn wir bieten Nachmittagsbetreuung jeglicher Art an. Von Hausaufgabenbetreuung, Pfadfindergruppen, Kreativem, Klavierstunden oder Tanzunterricht….alles dabei!

Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an
Der rote Pfeil zeigt den Standpunkt des Centers an
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Die Leute im Guangzhou YMCA singen Hallelulia!

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YMCA: Young Men’s Christian Asssociation
CVJM: Christlicher Verein Junger Menschen

 

Für was CVJM international steht, sollte bekannt sein. Programme für alle drei: Körper,      Geist und Seele. Also Programme mit Sport, Interessengruppen, Freizeiten, aber auch Bibelarbeit, vlt hier und da ein Alpha-Kurs und mehr.
Man sollte denken beim YMCA of Guangzhou ist es schwierig alle drei Bereiche des CVJMs abzudecken, das war auch lange so.
Doch es gibt eine neue Aufbruchstimmung im Land!
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Bands gesucht

Das Festival für ansprechende und vielseitige Kunst, das Kunstrasenfestival, findet 2015 zum achten Mal in Nürnberg unter der Theodor-Heuss-Brücke direkt an der Pegnitz statt. Am Wochenende vom 17. bis 19. Juli wird es verschiedene Kunstformen geben. Das ganze Festival findet Open-Air statt und ist kostenlos.

Weitere Infos und Bilder von den letzten Festivals: kunstrasenfestival.de

    Für Freitag- und Samstagabend suchen wir nun jeweils vier Bands:

  • Von Pop über Folk, Indi, oder Singer Songwriter ist alles denkbar.
  • Spielzeiten je nach Slot 30 bis 60 Min
  • Bühne, PA, Licht, Stagemanager, Bandbetreuung, Technik-Team usw. vorhanden
  • Backline stellen die Bands selber, Absprachen möglich
  • Wichtig: Während des Festivals ist wenig bis keine Zeit für Soundchecks. Dieser findet freitags ab 14 Uhr und samstags ab 9 Uhr statt.
  • Ebenfalls Wichtig: wir können euch keine echte Gage zahlen. Lediglich Fahrtkosten können (am besten gegen Rechnung) erstattet werden. Auf dem Festival gibt es Verpflegung.
    Bewerbungen bis zum 5. Januar 2015 an Nathanael Burk

  • per Post: Hörbeispiele auf CD, Bühnenerfahrung, Bandinfo an
    Nathanael Burk, Landgrabenstr. 118, 90459 Nürnberg
  • per E-Mail: gerne alles per Link oder als kleine Datei. Hörbeispiele auf keinen Fall als Anhang! Keine E-Mails mit Datenvolumen über 1MB. Alles an: *protected email*

Eine endgültige Zusage erfolgt bis zum 15. Januar 2015

Praktikanten im CVJM Kornmarkt: Lena Graßl

Lena
Hallo,
ich bin Lena und komme aus dem schönen Allgäu. Allerdings bereue ich es überhaupt nicht nach Nürnberg gezogen zu sein, denn ich liebe das Frankenland und vor allem den Dialekt! Für ein Jahr werde ich hier nun den CVJM Kornmarkt genießen, kennen lernen und unterstützen wo ich kann. Als Jahrespraktikantin bin ich hauptsächlich in der Lounge und im Kinderbereich eingesetzt. Ich freue mich auf die Herausforderungen, die auf mich zukommen werden und die Neuen Dinge, die ich hoffe, dazu lernen zu können. Der CVJM ist schon immer ein Teil meines Lebens und ich bin glücklich darüber ihn nun für ein Jahr zu meiner Hauptaufgabe machen zu dürfen. Nebenher übe ich mich in der Gitarren- und Klavierkunst und baue an meiner Beziehung zu Gott. Ich bin schockiert, dass schon zwei Monate meines Praktikums vorbei sind und freue mich nun auf die restlichen 10 Monate.

Zwei Monate

Irgendwie habe ich in den letzten vier Wochen keine Zeit gefunden hier etwas zu posten und ich denke, dass das eigentlich ziemlich gut zeigt, wie meine Zeit hier ist. Nämlich richtig gut! Ich erlebe und unternehme so viel, dass für Blogschreiben  nicht mehr viel übrig bleibt. :)

Ich denke am interessantesten ist erstmal wie es mir in meiner Arbeit geht. Ich habe mich jetzt überall schon ziemlich gut eingearbeitet und bin mit meinem Arbeitsplan zufrieden.  Hier nochmal die einzelnen Stationen.

Crecemos Felices 


CF ist mein Schwerpunkt der Arbeit und hier gefällt es mir auch mega gut. Mittlerweile kenne ich die Kinder bei ihren Namen und sie kennen mich auch und dadurch klappt die Kommunikation sehr gut mit ihnen. Eigentlich ist kein Tag dort wie jeder andere, weil immer irgendetwas kurzfristig geändert wird oder neu gestaltet wird und das macht die Arbeit dort kein bisschen eintönig.
Am Anfang habe ich am Donnerstag in der Früh noch Hausbesuche gemacht bei den Familien der Kinder in unserem Programm. Das war an manchen Stellen schon ziemlich eindrucksvoll zu sehen wo und wie die Kinder leben und an vielen Stellen leider auch ziemlich erschreckend.

Doris und ich mit einer Mutter, deren Tochter mit im Programm ist
Nächstes Jahr im Februar möchte der Y in Rímac noch ein zweites Crecemos Felices aufbauen und deswegen finden jetzt verschiedene Veranstaltungen statt, um Spenden dafür zu sammeln. Im September fand z.B. das FESTYMCA im Y in Pueblo Libre statt, ein riesiges Fest mit Tanzaufführungen, Essen und anderem Programm. Letzten Samstag fand im Gebäude von CF im Centro die Kermesse statt. Auch ein großes Fest mit Tombola, Spielen und auch wieder viel Essen. :D Von beiden Veranstaltungen wird das Geld gesammelt und für den Aufbau von CF in Rímac verwendet.

Rebekka und ich bei der Vorbereitung für die Kermesse
                 

Amigos de Jesús
Die Jungschargruppe dort ist auch ein sehr spannendes Projekt. Denn bis jetzt war dort das Programm so, dass eine Lehrerin das christliche Programm gemacht hat und Marvin und ich nur die Stunde mit Spielen ausgefüllt haben. Diese Woche übernehmen wir jetzt aber die ganze Stunde und können sie so gestalten wie wir möchten.
Allgemein kann man sagen, dass jede Stunde ca. 10 Kinder im Alter von 8-12 Jahren kommen. Die Stunden dort macht immer ziemlich viel Spaß und es ist auch mal eine coole Abwechslung zu den Kinder in CF.

Was geht hier sonst noch so ab?
Viel! Ich finde es mega gut, dass ich so viele Leute um mich herum habe, mit denen ich etwas unternehmen kann.  Mein Gastbruder ist auch bei allem dabei und startet wahnsinnig gerne irgendwelche Aktivitäten. Einmal waren wir z.B. Paintball spielen, was mega viel Spaß gemacht hat.

Paintball mit meinem Bruder, zwei Freunden und Lena und Jana

Was auch ein richtiges cooles Event war, war die Fiesta Alemana in Surco. Christopher und Lena haben dort einen Abend mit deutschen Liedern, einem Quiz und deutschem Essen veranstaltet und wir anderen haben sie unterstützt. Dies war eine gute Möglichkeit meine Lederhose anzuziehen, die ich extra mitgenommen habe. Und auch eine gute Möglichkeit die deutschen Klischees noch ein bisschen zu verstärken. :D

Fiesta Alemana

Zudem ist in den letzten Wochen die Entscheidung gefallen, wer von uns 11 Volis im Januar für sechs Monate nach Trujillo oder nach Arequipa geht. Rebekka und Adina werden nach Arequipa ziehen und Marvin und Manu nach Trujillo. Das heißt ich bleibe mit den anderen Volis hier in Lima. :)

Ich möchte mich nochmal bei allen bedanken, die bis jetzt für mich gespendet habe. Vielen, vielen Dank, dass ihr an mich denkt und meine Arbeit unterstützt. Ich hoffe ich habe euch einen guten Bericht gegeben, wo ich hier arbeite. Bei weiteren Fragen könnt ihr mir gerne an jonas.schmid1996@gmail.com eine E-Mail schreiben.

Ich würde mich auch noch sehr über weitere Spenden freuen. Weitere Informationen, wie ihr mich unterstützen könnt, findet ihr in der Spalte Unterstützung.

So viel zu meinem Leben bis jetzt hier in Peru. Ich hoffe, dass ich es schaffe meinen nächsten Blogeintrag vielleicht ein bisschen zeitnäher zu schreiben,