Christbaumaktion 2012 des CVJM Großgründlach

Am 7. Januar 2012, werden wir ab 10 Uhr gegen ein Entgelt von 2,00 Euro Ihren abgeschmückten Christbaum an der Haustür abholen und entsorgen. Um die problemlose Abholung Ihres Baumes zu gewährleisten, bitten wir Sie, den Baum bis spätestens 10.00 Uhr zur Abholung bereitzustellen.

Der Erlös der Aktion kommt der Arbeit unseres Vereins zugute. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Lucia Adelmann (Tel. 301401 oder E-Mail lucia.adelmann@cvjm-grossgruendlach.de).

Burg Wernfels rockt

Mit über 170 Teilnehmern findet zurzeit auf der Wernfels, der Jugendherbergsburg des CVJM Bayern, die „GMT“, die Gesamtmitarbeitertagung statt. Ich war — wie schon mehrfach in den vergangenen Jahren — dabei, um Bibelarbeiten und einen Vortrag zu halten. Es war großartig, so viele junge engagierte CVJMer zu treffen, die mit der Bibel und Schreibzeug — okay, bei einigen war es der Laptop — zu den Vorträgen kamen. Gestern abend war dann „Rettet die Million“ angesagt — und hinterher noch ein „Abend der Genüsse“ mit unglaublich vielen verschiedenen Schokoladensorten. Also — noch viel Freude, ihr Bayern — bei den Bibelarbeiten — ab morgen mit Ulrich Parzany — und mit viel Spaß und Inspiration für Eure Arbeit überall vor Ort!

Fernsehtipp: TV-Doku „Wadim“ – Wenn Behörden ein Leben zerstören

Ein freundlicher und fröhlicher Mann tötet sich selbst – mit 23 Jahren. Wie es dazu kam, zeigt die NDR-Doku „Wadim“ in allen erschütternden Details. Die gnadenlose Abschiebepraxis deutscher Behörden hat den in Deutschland aufgewachsenen Letten in die Verzweiflung getrieben.

„Da hinten ist die Elbe“, sagt eine Stimme mit norddeutschem Einschlag aus dem Off. „Das ist mein Vadder – sag hallo!“ Der Vater winkt in die Kamera. „Das ist Hamburg-Hafen, da hinten sind die Landungsbrücken, die ganzen Schiffe, Altona-Fischmarkt.“ Dann sehen wir den Kameramann selbst: Wadim, Protagonist des Dokumentarfilms, der in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch im NDR läuft, steht an der Waterkant und weist auf das Hafenpanorama hinter sich. Er hat ein fröhliches Gesicht, raspelkurze Haare und wirkt, als wolle er der Welt mit dem Privatvideo zeigen, dass die Zukunft ihm gehört. Und dass sie hier stattfinden wird, in Hamburg.

Tatsächlich ist diese Stadt, seine Heimat, sein frühes Grab. Am 20. Januar 2010 gegen 22 Uhr stellt sich Wadim auf die Gleise der S-Bahnline 3 zwischen Altona und Harburg und wartet auf seinen Tod. Als er stirbt, ist er 23 Jahre alt, hat eine langjährige Abschiebe-Odyssee hinter sich und keine Hoffnung mehr auf eine Zukunft in dem Land, in dem er aufgewachsen ist. Er hinterlässt einen Bruder – der in dem Film nicht auftauchen mochte – und zwei Eltern. […]

–> Die Doku läuft auf NDR, am Mittwoch, 14. Dezember 2011, um 0 Uhr
–> Zum ganzen Artikel bei Spiegel online
–> Programminformationen beim NDR
–> NDR Kulturjournal über den Film

Weihnachtsfeier 2011


Am 11. Dezember war es so weit: Die neu von Jugendlichen mit gestaltete Weihnachtsfeier war ein voller Erfolg. Der große Saal und im Anschluss beim Kaffeetrinken in der 2. Etage war alles voll. Inhaltlich ging es darum, die eigene Herzenstür für Jesus aufzumachen.