Rückblick auf die Ostertagung

Interview mit Thomas und Margit Kalbreier

Margit und Thomas, ihr ward das erste Mal auf einer Ostertagung mit dabei. Wie seid ihr auf die Idee gekommen?

Eigentlich sind wir gar nicht auf die Idee gekommen, sondern man hat uns neugierig gemacht. Nach unserem Alpha-Kurs gab es zunächst den Hinweis auf die Ostertagung. Wann immer man mit jemandem im CVJM über diese ins Gespräch kam, war sofort die Begeisterung zu spüren, die der jeweilige Gesprächspartner mit ganz unterschiedlichen Aspekten zu dieser Osterzeit versprühte. Nachdem wir Ostern bisher immer nur ganz normal mit einem Gottesdienst gefeiert hatten, wuchs die Neugier, das einmal mitzuerleben.

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Aus der Dritten Welt an den Rand der Ersten


Erst flüchten Jugendliche unter oft schlimmen Umständen und mit dem Mut der Verzweiflung alleine aus ihrer Heimat nach Europa, dann leben sie geduldet auf Zeit im Abseits der Städte – so wie 29 männliche minderjährige Flüchtlinge in der Containersiedlung an der Regensburger Straße. AWO-Helfer versuchen, keine Mutlosigkeit aufkommen zu lassen.

Regensburger Straße, stadtauswärts. Den Ab­zweig nach der Stadionkreuzung nimmt man nur wahr, wenn die Ampel Rot zeigt. Wer da rechts in die Sackstraße einbiegt, will meist ins Alten­ und Pflegeheim. Doch dahinter kommt noch mehr. Zwi­schen Föhrenstämmen leuchten türkisblaue Container. Hier leben 29 Jugendliche. Abgeschieden, umgeben von Schnellstraße, Intercity­Strecke und Wald: unbegleitete minderjährige männliche Flüchtlinge, „UmF“, die nach ihrer Odyssee aus einer armen, oft kriegerischen Heimat, am Rande der Stadt vorübergehend eine Bleibe gefunden haben. Angekommen bei den Menschen in Nürnberg sind sie nicht.

–> Weiterlesen beim Straßenkreuzer „Nur Mut“ 3/2011 (PDF, Seite 16 bzw. 9)

Erwachsen Glauben in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern


Am Mittwoch, 6. April startete die EKD Initiative „Erwachsen Glauben“ auch in Bayern. Das dazugehörende Handbuch wird im
Frühsommer an alle Kirchengemeinden der ELKB versandt. Mitarbeitende und Interessierte können das Handbuch im Amt für Gemeindedienst kostenlos bestellen (per E-Mail an gabriele.stoll@afg-elkb.de)

Ziel von „Erwachsen glauben“ ist es, Grundkurse des Glaubens zu einem selbstverständlichen Bestandteil kirchlicher Arbeit in Gemeinden und Regionen der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern (ELKB) werden zu lassen.

24. April 1961: Inmitten der Stadt . . . eine »feste Burg«

Täglich lesen Sie hier einen Text aus dem Lokalteil der Nürnberger Nachrichten vor genau 50 Jahren. Und am 24. April wurde das CVJM Haus am Kornmarkt und das Caritas-Pirckheimer-Haus eröffnet (Besonders interessant sind die Bildunterschriften im Artikel):

Zwei Zentren der christlichen Jugendarbeit wurden in der Nürnberger Innenstadt eröffnet – Der Erzbischof von Bamberg kennzeichnete das Caritas-Pirckheimer-Haus als einen Hort des Glaubens in den Gefahren des Alltags – Die Echtheit der Gebeine bestätigt – Landesbischof D. Dietzfelbinger erteilte dem CVJM-Heim am Kornmarkt den Segen – »Der Verein und die Kirche waren stets eng verbunden«

Nürnberg – Für die Jugend der beiden großen christlichen Konfessionen war das vergangene Wochenende ein festlicher Termin: die in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen neuen Jugendzentren – das evangelische CVJM-Heim am Kornmarkt und das katholische Caritas-Pirckheimer-Haus an der Klarakirche – wurden eröffnet.

–> zum ganzen Artikel bei der NN

Das Foyer des Großen Saales im CVJM Haus - 1961
'So luftig und duftig, so elegant und munter sieht sich das neue CVJM-Heim an, das so recht nach dem Geschmack junger Menschen von heute gestaltet worden ist. Unser Bild zeigt die Vorhalle zu dem großen Saal im ersten Stock, der einen Mittelpunkt des Komplexes darstellt.'

Ihre Spenden ermöglichen ein Haus voll Leben!

„Er lasse es zu einer Stätte des Segens für viele werden.“ Mit diesen Worten wurde vor 50 Jahren das CVJM-Haus am Kornmarkt eingeweiht. Bei dem Umfang der Arbeit war der CVJM immer auf Förderer angewiesen, die den CVJM mit Spenden unterstützen. Und dies bis heute!

Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Mitglieder und Freunde des CVJM!

Im April gibt es einen Gedenktag besonderer Art. Vor 50 Jahren, am 23. April 1961, wurde das neue CVJM-Haus am Kornmarkt unter großer Beteiligung eingeweiht und seiner Bestimmung übergeben. Der damalige Kreisdekan, Oberkirchenrat Dr. Eugen Giegler erinnerte an das vom Krieg beschädigte Haus am Sterntor, welches für viele durch und nach dem Krieg zu einer „freundlichen Herberge“ geworden ist. Für das neue „stattliche Haus am Kornmarkt“ wünschte er, dass es wieder eine „Stätte des Segens für viele“ inmitten der Stadt wird: „Möge der Herr Christus alle Tage aufs Neue in ihm einkehren. Er lasse es zu einer Stätte froher Gemeinschaft werden für alle, die sich dort sammeln. Er erhalte dem Haus den Geist weltweiter Verantwortung und brüderlicher Liebe zugleich zu den einzelnen Menschen, die dort aus unserer großen Stadt Hilfe und Geborgenheit suchen…“ Ihre Spenden ermöglichen ein Haus voll Leben! weiterlesen

Kochtreff macht riesig Spaß

Zwei Mal im Monat am Sonntag um 17.00 Uhr dampft es gewaltig aus der CVJM-Küche. Es macht riesigen Spaß, miteinander in einer Gruppe von Jung bis Alt leckere Rezepte zu testen. Die Vorschläge für die Rezepte werden gemeinsam erarbeitet und dann abgestimmt. Bis jetzt gab es schon folgende Themen: Lachs, Hühnchen, verschiedene Knödel, Bärlauch – ich bin schon gespannt, was da noch alles kommen wird.

Von den Vorbereitungen bis zum schön gedeckten Tisch werden mehrere Vorspeisen und Hauptgerichte an einem Abend erprobt und anschließend in geselligem Beisammensein genossen. Jedes kleinere Team ist zuständig für ein Gericht. Z.B. war ich am vergangenen Sonntag mit Peter für die Salatvorspeise verantwortlich – zwei verschiedene grüne Salate mit Parmaschinken gerupft und heißes Knoblauch darüber – ein Gedicht! Andere Teams kochten z.B. gefüllte Pastamuscheln im Ofen überbacken. Ebenfalls sehr lecker. Jeder Teilnehmer erhält von allen Gängen von jedem etwas. Wenn´s ganz vorzüglich war, bleibt kein noch so kleiner Rest im Topf.
Joachim Kabatnik

Gott spricht im Kino


Vom 21. April bis 18. Mai 2011 sollte man mal in Nürnberg in eines der folgenden Kinos gehen: Admiral (Saal 1 & 5), Cinecitta (1, 6,8, 9, 12 & 13), Meisengeige (1 & 2) und Metropolis (1). Das hat natürlich auch einen Grund, und zwar einen ganz besonderen Kinospot. Mehr Infos auf der Webseite zum Film gottspricht.com oder ein paar Hintergrundinfos bei godnews.de.

Jesus-Film neu aufgelegt – Kreuzigung im Manga-Stil

1979 hat Campus für Christus den Film Jesus herausgebracht. 31 Jahre später wurde er neu „verfilmt“. In 9 Minuten wird in „My Last Day“ die Kreuzigung Jesu im Manga Stil erzählt. Der Zuschauer sieht die Ereignisse durch die Augen eines gemeinsam mit Jesus gekreuzigten Diebes und Mörders. Verwirklicht haben den Film die japanischen Anime-Produzenten STUDIO4°C in Tokio.

An heutigen Gründonnerstag feiert „My Last Day“ offiziell Weltpremiere. Zum Film gehört auch das „Global Short Film Network“ auf dem man ihn auch ansehen kann. Aktuell gibt es den Film nur in englisch, er soll aber in weitere Sprachen übersetzt werden.