Unser blaues Wunder erlebten wir nicht. Dafür erfuhren wir von den vielfältigen Wundern, die Menschen in den biblischen Geschichten dank ihres Vertrauens auf Gott und seinen Sohn Jesus erlebten.
Archiv für August, 2007
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Mit Gott kannst du Wunder erleben: Die Jungscharfreizeit der CVJM Regensburg und Großgründlach in Kelchham Donnerstag, 30. August 2007
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Im nächsten Jahr findet von 30. April bis 4. Mai das fünfte Christival, diesmal in Bremen, statt. Wer sich jetzt schon darauf einstimmen will kann das mit den neuen Desktophintergründen für seinem Computer machen.
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Ein Bericht über die Aktion “3 Tage Zeit für Helden” der Jugendarbeit in Bayern zusammen mit dem Radiosender Bayern 3:
Wenn es um soziales Engagement geht, darf der CVJM Haßfurt/Oberhohenried nicht fehlen. Angefangen hatte die “Heldenzeit” mit einem ersten Artikel in dem wöchentlich erscheinenden Anzeigenblatt. Hier wurde die Aktion vorgestellt, und ich war gleich Feuer und [...] -
“Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen”
Erfahrungsbericht eines Jugenddelegierten aus Bayern von der Generalversammlung des YMCA Europe vom 16.-20. Mai 2007 in Kiew, Ukraine“Promise me that you talk to at least five new people every day!” (Versprecht mir, dass ihr euch jeden Tag mit mindestens fünf neuen Leuten unterhaltet.)
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Ethisches Investment – Mit Geldanlagen Verantwortung wahrnehmen Montag, 27. August 2007
Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK, Infos bei Wikipedia) hat kirchliche Institutionen und private Investoren aufgerufen, ihr Geld stärker nach ethischen Gesichtspunkten anzulegen. Helfen soll dabei die Broschüre «Ethisches Investment – Mit Geldanlagen Verantwortung wahrnehmen», die das ZdK heute vorgestellt hat.
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Ferieninfos Donnerstag, 23. August 2007
Ein paar interessante Ferieninfos aus dem CVJM Kornmarkt
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Maik, du bist mit dem Ziel auf die Krim-Freizeit gegangen, um über Gott mehr zu erfahren? Wie bist du darauf gekommen?
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Mit 23 jungen Erwachsenen – davon acht ukrainischen – erlebten wir in den ersten drei August-Wochen ein großes Abenteuer. Zu Fuß mit schwerem Gepäck ging es durch das Krim-Gebirge direkt am Schwarzen Meer. Auf dem Weg fand Sergej – ein 23-jähriger Student aus Donietzk – sein deutsches Lieblingswort: „Glückspilz“.
